Startseite +++ Forum Aktive Bürgerschaft +++ Kommentare +++ bürgerAktiv - Nachrichtendienst Bürgergesellschaft


 

bürgerAktiv - Nachrichtendienst Bürgergesellschaft: +++ Editorial +++ Aktive Bürgerschaft +++ Gesellschaft +++ Bürgerstiftungen +++ Service Learning +++ Wirtschaft +++ Unternehmen +++ Politik und Staat +++ Presseschau +++ Fachmedien +++ Regionales +++ Ausland +++ Panorama +++ Über bürgerAktiv +++ Archiv +++ Mobilgeräte +++ Mediadaten +++ Service +++ Kommentar +++ Abo


 

 

 

 

 

Service Learning in Rubrik Gesellschaft: bürgerAktiv - Nachrichtendienst Bürgergesellschaft

 

 

TU Hamburg

Engagiert ins Ingenieurstudium

Das Projekt "Open Topic" der Technischen Universität Hamburg (TUHH) hat die Auszeichnung "Hochschulperle des Jahres 2017" gewonnen, die der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. vergibt. In dem Projekt entwickeln Erstsemester neben dem regulären Studium eigene, gemeinnützige Projekte wie beispielsweise eine Version des Gesellschaftsspiels "Siedler von Catan" für blinde und sehbehinderte Menschen. Die Studierenden setzen sich dabei fachlich und mit der Verantwortung als künftige Ingenieurinnen und Ingenieure auseinander. Die Auszeichnung ist mit 3.000 Euro dotiert.

www2.tuhh.de/zll/idp/
www.stifterverband.org/hochschulperle

Ausgabe 185 Januar 2018

HAWK Holzminden

Fotoausstellung mit Schülern

Studierende und Jugendliche in Brakel haben gemeinsam mit Geflüchteten eine Fotoausstellung konzipiert. Die Bilder zeigen unter dem Titel "Stark miteinander" die persönlichen Beziehungen, die zwischen Deutschen und Geflüchteten entstanden sind. Den Rahmen für das Projekt bietet eine Service-Learning-Lehrveranstaltung der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK). Die Jugendlichen und Geflüchteten sind in der Gruppe Kraft-Art des Berufskollegs Kreis Höxter in Brakel aktiv. Die Fotoausstellung soll in den Räumen der Vereinigten Volksbank eG in Brakel ausgestellt werden.

www.nw.de/lokal/kreis_hoexter/brakel/21970813_Studenten...

Ausgabe 185 Januar 2018

Hochschulen

Studierende wünschen sich mehr Information

Internationale Studierende und Studierende mit Migrationshintergrund engagieren sich sowohl innerhalb der Universität (in Studierendenvertretungen) als auch außerhalb (in Vereinen oder selbstorganisierten Gruppen), und sie profitieren davon sowohl sprachlich als auch sozial. Vor allem die Kontakte zu Personen außerhalb der Universität und die Erweiterung des persönlichen Netzwerks seien wichtige Effekte des Engagements, sagten 83,9 Prozent von rund 200 internationalen Studierenden mit Engagementerfahrungen, die im Projekt "Students meet Society" an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) befragt wurden. Insgesamt wünschte sich die Hälfte aller Befragten mehr Informationen über Engagementmöglichkeiten und Unterstützung bei der Suche danach.
In die gleiche Richtung gehen die Ergebnisse einer Befragung von rund 2.000 Studierenden durch die INBAS-Sozialforschung GmbH, die die Stiftung Mercator veröffentlicht hat: Demnach engagieren sich Studierende mit Migrationshintergrund seltener als deutsche Studierende; aber wenn sie sich engagieren, geschieht dies im Hochschulkontext. Insgesamt wünschen sich die meisten der befragten Studierenden mehr Unterstützung für ihr Engagement von den Hochschulen.

www.servicelearning.uni-halle.de/fileadmin/user_upload/...
www.stiftung-mercator.de/de/unsere-stiftung/presse/mitt...

Ausgabe 184 November-Dezember 2017

Marktoberdorf

Ausstellung über Atombunker

Die Tiefgarage des Rathauses hat es Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 12 des Gymnasiums in Marktoberdorf (Bayern) angetan, denn sie war einmal der größte Atombunker im Allgäu. 1.185 Menschen hätten zur Zeit des Kalten Krieges hier Schutz finden können im Falle eines Atombombenangriffs. Zu dieser Vergangenheit recherchieren die Schüler im Rahmen eines Projektseminars und wollen eine Dauerausstellung entwickeln, die neben der Tiefgarage gezeigt werden soll und zu einem Lernort für andere Schulen werden könnte. Inzwischen hat der Stadtrat 3.500 Euro für die Ausstellung bewilligt, andere Geldgeber brachten 4.000 Euro auf, womit die Kosten fast komplett gedeckt werden, wie die örtliche Zeitung, der Kreisbote, am 1. November 2017 berichtete. Das Seminarprojekt ist vom Europäischen Förderprogramm LEADER - Unterstützung Bürgerengagement ausgezeichnet und mit 2.000 Euro unterstützt worden.

www.kreisbote.de/lokales/kaufbeuren/doku-kalten-krieg-w...

Ausgabe 184 November-Dezember 2017

Düsseldorf-Ratingen

Spenden für Tiere, Stressbälle, Deckel

Die Achtklässler, die in diesem Schuljahr 2017/18 an der sozialgenial Arbeitsgruppe der Käthe-Kollwitz-Realschule in Ratingen teilnehmen, haben sich vielfältige Engagementprojekte ausgedacht. Sie sammeln Spenden für einen Tiergnadenhof in Duisburg, in dem es gebrannt hatte, sammeln Kunststoffdeckel für die Aktion "Deckel drauf", die Impfungen gegen Kinderlähmung finanziert, und wollen Stressbälle mit den Grundschülern basteln, die am Tag der Offenen Tür die Realschule besichtigen. Vor den Herbstferien hatten sie Papierkraniche gefaltet, mit Friedenssprüchen versehen und ihren Lehrern in die Ferien mitgegeben. Die AG, die nach der sechsten Stunde stattfindet und freiwillig ist, habe guten Zuspruch gefunden, statt der erwarteten zehn hätten sich rund 20 Schülerinnen und Schüler gemeldet, war in der Rheinischen Post vom 5. Dezember 2017 zu lesen.

www.rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/schueler-sorgen-f...

Ausgabe 184 November-Dezember 2017

<<< frühere Nachrichten anzeigen >>>