Homo democraticus


Autor: Sven-Uwe Schmitz

Homo democraticus. Demokratische Tugenden in der Ideengeschichte

Aus der Reihe: Bürgerschaftliches Engagement und Nonprofit-Sektor 3, Verlag Leske + Budrich, 2000.

379 S. Kart., ISBN 3-8100-2655-7, EUR 34,90 / SFr 62

Im Buch nimmt der Autor den Leser mit auf eine Zeitreise durch die politische Ideengeschichte, um eine aktuelle Frage zu beantworten. Da es eine Demokratie nicht ohne Demokraten geben kann, werden neun Denker nach ihren Erfahrungen und Überlegungen befragt, welche Tugenden ein guter Demokrat haben sollte. Dadurch ergibt sich ein detailliertes Anforderungsprofil, anhand dessen der Leser zum Weiterdenken angeregt wird.

Aus dem Inhalt:
Thomas Hobbes. Der Wolfsmensch und die absolute Monarchie
Platon. Der gerechte Mensch und die Sophokratie
Juan de Mariana. Janusköpfiger Mensch, konstitutionelle Monarchie
Aristoteles. Zoon politikon, Politie mit aristokratischer Neigung
Charles de Montesquieu. Der biegsame Mensch und die Mischverfassung
John Locke. Der Tugendkalkulator, die repräsentative Demokratie
Jean-Jacques Rousseau. Der künstliche Staatsbürger, die direkte Republik
Gustav Landauer. Der geisterfüllte Mensch, die föderale Räterepublik
Karl Marx. "Homo laborans", kommunistische Gesellschaft Der Vergleich. Demokratie und "Homo democraticus"

Über den Autor:
Dr. Sven-Uwe Schmitz: Diplom-Politologe, derzeitiger Einsatzort: Hessischer Landtag