Integration und Teilhabe


Demokratische Gesellschaften basieren auf der Mitwirkung ihrer Bürgerinnen und Bürger am wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Leben und sind hierauf auch angewiesen. Sind Menschen aber z. B. aufgrund ihrer Herkunft oder Lebensumstände, ihrer Erwerbssituation oder ihres Gesundheitszustands derart beeinträchtigt, das ihnen eine Teilhabe nicht möglich ist, hat dies nicht nur individuelle, sondern auch gesamtgesellschaftliche Nachteile zur Folge. Auch eine aktive Teilhabe und ein Engagement für Andere ist unter diesen Bedingungen kaum möglich.

Handlungsfelder:

  1. Erhalt und Förderung psychischer und physischer Gesundheit (Gesundheit), z. B. gesunde Ernährung, Selbsthilfegruppen, Wohnen und Pflege im Alter, Sport und Bewegung
  2. Förderung der Erwerbsintegration (Erwerbsintegration), z. B. Fort- und Weiterbildungen, Hilfen zum Berufseinstieg, Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  3. Förderung der gesellschaftlichen Integration (Gesellschaftliche Integration), z. B. Integration von Zuwanderern, Resozialisierung von Straffälligen, Zusammenleben der Generationen, Engagementstrukturen