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Rubrik Fachmedien: bürgerAktiv - Nachrichtendienst Bürgergesellschaft

 

 

Die Stiftung

Stiftungen und das Bürokratiemonster

Transparenzregister, Kennnummer für Transaktionen am Finanzmarkt, neues Investitionssteuerrecht: Zum Jahresende 2017 setzt die Bürokratie den Stiftungen besonders heftig zu. Wo bleibt der Protest? fragte Dr. Tobias Anslinger, Chefredakteur der Zeitschrift Die Stiftung, unter dem Titel "Aufgerieben" (Ausgabe 6/17, Dezember 2017). "Für viele Stiftungsverantwortliche stehen Aufwand und Nutzen der aktuellen Regularien längst in keinem ausgewogenen Verhältnis mehr zueinander", stellte er fest und warf die Frage auf: "Ist die Stiftungslobby in Deutschland zu schwach?"

www.die-stiftung.de

Ausgabe 184 November-Dezember 2017

Die Stiftung

Bürgerstiftungen arbeiten am Alleinstellungsmerkmal

Mehr Zustiftungen gewinnen und das Alleinstellungsmerkmal besser herausarbeiten und kommunizieren: Das sind die wichtigsten Herausforderungen für Vorstände und Stiftungsräte in deutschen Bürgerstiftungen. Des Weiteren haben sie die Steigerung der Spendeneinnahmen auf der Agenda und möchten weitere Ehrenamtliche für ihre Bürgerstiftungen gewinnen. Diese Informationen stammen aus dem Report Bürgerstiftung 2017- Dr. Stefan Nährlich und Christiane Biedermann von der Stiftung Aktive Bürgerschaft haben sie in Die Stiftung (Ausgabe 6/17, Dezember 2017) unter dem Titel "Bürgerstiftungen sind für die Zukunft gut gerüstet" publiziert. Der Beitrag ist auch online bei der Stiftung Aktive Bürgerschaft abrufbar.

www.aktive-buergerschaft.de/fp_files/NaehrlichBiederman...
www.die-stiftung.de

Ausgabe 184 November-Dezember 2017

Stiftung&Sponsoring

Künstlersozialkasse und Stiftungen

Die Künstlersozialkasse (KSK) ist eine Einrichtung, über die freischaffende Kreative in der gesetzlichen Sozialversicherung abgesichert werden. Daran müssen sich Unternehmen und Organisationen mit einer Künstlersozialabgabe beteiligen, wenn sie Dienstleistungen aus dem Leistungsspektrum freischaffender Kreativer einkaufen. Das betrifft also auch Stiftungen. Die Konstruktion der KSK zu verstehen, ist nicht ganz einfach. Kirsten Linß, Rechtsanwältin in Berlin, erörtert in Stiftung&Sponsoring (Ausgabe 5 | 2017) die wichtigsten Fragen anhand von Beispielen juristischer Konflikte und schließt mit dem nützlichen Hinweis: "Bei der Verletzung der Meldepflicht drohen Geldstrafen bis zu 50.000 Euro."

www.stiftung-sponsoring.de

Ausgabe 184 November-Dezember 2017

FJ SB

Ehrenamt als Symptom für Notstand

Wenn viele Menschen freiwillig und ohne Gegenleistung helfen, dann ist Ausnahmezustand: Diese Interpretation des Umgangs mit der enormen Hilfsbereitschaft 2015, als hunderttausende Menschen in Deutschland Zuflucht suchten, arbeitet die Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin Laura Graf im Forschungsjournal Soziale Bewegungen (FJ SB 30/2017, Heft 3) heraus. Aus dem Einspringen der Bürger angesichts staatlichen Versagens zögen die Behörden falsche Konsequenzen: "Doch anstatt diese Mängel konsequent zu beseitigen, wurde von staatlicher Seite eher mit einer Förderung der im Entstehen begriffenen ehrenamtlichen Strukturen reagiert", so Graf. Sie stellt fest, "selbst Initiativen, die sich als explizit politische Unterstützungsstrukturen verstehen und auch ihre gesellschaftliche Rolle öffentlich kritisch reflektieren", würden "unter 'Ehrenamt subsumiert und zudem von Bevölkerung, Medien und Politik als eines der zahlreichen Provisorien wahrgenommen werden können, die den Ausnahmezustand der 'Flüchtlingskrise' kennzeichnen" - anstatt staatliche Strukturen aufzubauen, wo es eigentlich nötig wäre. Grafs Beitrag "Asyl, eine Frage der Kultur?" gehört zum Schwerpunkt "Wer schafft das? Neue Akteurskonstellationen im Engagement für Geflüchtete" der Ausgabe.

www.forschungsjournal.de

Ausgabe 183 Oktober 2017

Die Stiftung

Gremien zwischen Fach- und Managementwissen

Zwei Drittel der Stiftungsvorstände in Deutschland sind ehrenamtlich besetzt. Ihnen gegenüber habe eine hauptamtliche Geschäftsführung zuweilen einen schweren Stand, so Tobias Anslinger in Die Stiftung (Ausgabe 5/17, Oktober 2017). Es hapere vielerorts an Managementwissen. "Noch ist der Druck, sich über eine adäquate Professionalisierung der eigenen Stiftungsorgane Gedanken zu machen, nicht überall gleichermaßen stark ausgeprägt", stellt Anslinger fest, prognostiziert jedoch einen Wandel. Einerseits erschweren neue Regelungen wie das Transparenzregister oder das Investmentsteuergesetz das Management, andererseits werden viele Stiftungen in den kommenden Jahren Führungsnachwuchs brauchen. Der Titel des Beitrags lautet "Ehrensache!?".

www.die-stiftung.de

Ausgabe 183 Oktober 2017

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