Startseite +++ Forum Aktive Bürgerschaft +++ Kommentare +++ bürgerAktiv - Nachrichtendienst Bürgergesellschaft


 

bürgerAktiv - Nachrichtendienst Bürgergesellschaft: +++ Editorial +++ Aktive Bürgerschaft +++ Gesellschaft +++ Bürgerstiftungen +++ Service Learning +++ Wirtschaft +++ Unternehmen +++ Politik und Staat +++ Presseschau +++ Fachmedien +++ Regionales +++ Ausland +++ Panorama +++ Über bürgerAktiv +++ Archiv +++ Mobilgeräte +++ Mediadaten +++ Service +++ Kommentar +++ Abo


 

 

 

 

 

Rubrik Wirtschaft: bürgerAktiv - Nachrichtendienst Bürgergesellschaft

 

 

Textilbündnis

Unternehmen veröffentlichen Pläne

Knapp 40 Unternehmen und Organisationen, die im Bündnis für nachhaltige Textilien Mitglied sind, haben im August veröffentlicht, mit welchen Maßnahmen sie 2017 die Ziele des Bündnisses verfolgen wollen. Unter den 17 Unternehmen sind unter anderen Adidas Group, ALDI Einkauf GmbH & Co. oHG, KiK Textilien & Non Food GmbH, Vaude Sport GmbH & Co. KG, Primark Limited, Rewe Group, Otto GmbH & Co. KG. Ihre sogenannten Roadmaps enthalten unter anderem Maßnahmen wie den Anteil nachhaltiger Baumwolle in den Textilien zu erhöhen und sich für soziale Standards in der Lieferkette einzusetzen, etwa durch Schulungen (Adidas), nur noch oder in höherem Maße mit Geschäftspartnern zu arbeiten, die sich an Chemikalienverbote halten (Rewe), oder schriftliche Vereinbarungen über Löhne und soziale Standards mit Unternehmen aus der Lieferkette (Aldi). Das Textilbündnis wurde 2014 nach dem Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch vom Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Dr. Gerd Müller (CSU), initiiert und hat zurzeit rund 150 Mitglieder (bürgerAktiv berichtete).

www.textilbuendnis.com/
www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/faire-arbeitsbedingu...

Ausgabe 181 August 2017

Integration

Jobcenter fordern mehr Ausbildung für Geflüchtete

Die deutschen Unternehmen bilden zu wenig Geflüchtete aus. Die angebotenen Praktikums- und Ausbildungsplätze reichten nicht aus, kritisierte Matthias Schulze-Böing vom Sprecherkreis des Bundesnetzwerks Jobcenter. Er bemängelte auch die mangelnde Verknüpfung der Deutschkurse mit der beruflichen Qualifizierung.

www.csr-news.net/news/2017/07/20/zu-wenig-ausbildungspl...

Ausgabe 180 Juli 2017

Plastiktüten

Verbrauch gesenkt

Der Verbrauch von Plastiktüten ist 2016 um das gewünschte Drittel von 68 auf 45 Stück pro Kopf und Jahr gesunken, nachdem mehr als 350 Handelsunternehmen seit Juli 2016 Geld für die Tüten verlangen oder sie komplett aus dem Sortiment genommen haben. Zugrunde liegt eine freiwillige Selbstverpflichtung des Handels gegenüber Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Die Vorgaben der EU zur Reduzierung des Plastikverbrauchs seien damit nach Angaben von Kai Falk, dem Geschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), erfüllt. Das berichtete unter anderem die Zeitung Die Welt am 17. Juni 2017. Der Naturschutzbund Deutschland lobte den Erfolg, kritisierte jedoch, die Vereinbarung erfasse noch nicht genug Unternehmen und forderte eine gesetzliche Pflichtabgabe für Einwegtüten sowohl aus Plastik wie auch aus Papier.

www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article165638171/...
www.presseportal.de/pm/6347/3671246

Ausgabe 179 Juni 2017

Berichtspflicht

EU-Kommission veröffentlicht Leitlinien

Die EU-Kommission hat Leitlinien dazu veröffentlicht, wie Unternehmen über die Wahrnehmung ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung berichten sollen. Sie ergänzen die Richtlinie 2014/95/EU zur nichtfinanziellen Berichterstattung, die seit 2017 gilt. Unternehmen müssen dabei nicht auf die Leitlinien zurückgreifen, können sie aber anwenden.

www.upj.de/nachrichten_detail.81.0.html?&tx_ttnews[tt_n...
ec.europa.eu/info/sites/info/files/170627-communication...

Ausgabe 179 Juni 2017

Textilien

Verbraucher kennen nachhaltige Labels nicht

Die Arbeitsbedingungen von Textilarbeiterinnen und -arbeitern in Ländern wie Bangladesch sind spätestens seit dem Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Welche Marken ihre Arbeiter und die Umwelt anständig behandeln, wissen dagegen nur wenige. In einer Umfrage der Kölner Kommunikationsfachfrau Nicole Franken unter 504 Frauen konnten weniger als ein Drittel ein sogenanntes "CSR-aktives Label" nennen, heißt es in einem Bericht des Nachrichtenportals CSR NEWS. Die Kundinnen hätten sich vor allem in den Ladengeschäften informiert.

www.csr-news.net/news/2017/05/18/viele-verbraucher-kenn...
www.oekom.de/nc/buecher/vorschau/buch/corporate-respons...

Ausgabe 178 Mai 2017

<<< frühere Nachrichten anzeigen >>>