Pressestimmen: Bürgerstiftungen


- eine Auswahl -


Neuer Länderspiegel Bürgerstiftungen


4.000 Menschen engagieren sich gegenwärtig bundesweit als Vorstände oder Kuratoriumsmitglieder der mittlerweile 292 Bürgerstiftungen. Diese verfügen inzwischen über ein Gesamtvermögen von 151,9 Mio. EUR, das selbst während der Finanzkrise um 11% im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist. Zu diesem Ergebnis kommt der von der Aktiven Bürgerschaft herausgegebene „Länderspiegel Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2010“. (…) Jedes vierte Vorstandsmitglied engagiert sich zwischen elf und 20 Stunden im Monat, weitere 15,3% sogar noch intensiver. Mit 8,1 Mio. EUR haben die Bürgerstiftungen im Jahr 2009 mehr Spenden als jemals zuvor angeworben.

Die Stiftung, 19.11.2010


Bürgerstiftungen tagen in Schwäbisch Hall


Die Haller Bürgerstiftung war Gastgeber des Regionalforums Bürgerstiftungen Süd. Rund 50 Vertreter waren in die Räume der Bausparkasse gekommen. Anlass des Treffens war, Erfahrungen aus dem Stiftungsalltag auszutauschen. Die Engagierten waren aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen angereist. Diskutiert wurde die Gremienarbeit und die Frage, wie Bürgerstiftungen weitere Stifter und Engagierte gewinnen können. Eingeladen hatten der Verein "Aktive Bürgerschaft", der das Bürgerengagement der genossenschaftlichen Finanzgruppe bündelt, sowie die Schwäbisch Haller Bürgerstiftung.

Haller Tagblatt, 30.10.2010


Austausch Bürgerstiftung in Schwäbisch Hall vorgestellt


Über Projekte informiert


Rund 50 Vertreter der süddeutschen Bürgerstiftungen trafen sich am vergangenen Freitag, 22. Oktober, in Schwäbisch Hall zum Regionalforum Bürgerstiftungen Süd, um Erfahrungen auszutauschen. Die Engagierten waren aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen angereist. (...)

Diskutiert wurde insbesondere die Gremienarbeit sowie die Frage, wie Bürgerstiftungen weitere Stifter und Engagierte als Unterstützer gewinnen können. Eingeladen hatten die Aktive Bürgerschaft e.V. und die Schwäbisch Haller Bürgerstiftung.

Am Regionalforum nahm auch Fritz-Ludwig Schmidt von der Lampertheimer Bürgerstiftung teil, er berichtete über die aktuelle Arbeit der spargelstädtischen Organisation. ...

Lampertheimer Zeitung, 27.10.2010


Osten hat Nachholbedarf bei Bürgerstiftungen


Berlin/Dresden (dpa/sn) - Von bundesweit 292 Bürgerstiftungen befinden sich nur 20 in den ostdeutschen Bundesländern. Vier davon setzen sich in Sachsen für Bildung, Kultur, Umwelt und andere gemeinnützige Aufgaben in ihrer Region ein, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten „Länderspiegel Bürgerstiftungen“ hervorgeht. Die erste Bürgerstiftung im Freistaat entstand 1999 in Dresden. Sie unterstützt unter anderem die Lese- und Sprachförderung benachteiligter Kinder und den generationsübergreifenden Dialog. Mit 81 die meisten Bürgerstiftungen in Deutschland hat Nordrhein-Westfalen.

Bild.de (Dresden), 29.09.2010


Frühstücken für den guten Zweck


Die Bürgerstiftung Braunschweig existiert seit 2003. Große Kreativität bescheren ihr immer wieder gute Spendenerfolge. Mit den Einnahmen engagiert sich die Stiftung insbesondere für soziale Projekte. Der Durchbruch gelang der Bürgerstiftung Braunschweig 2005 mit dem ersten Bürger-Brunch. (...) Die Bürgerstiftung erhielt für ihre Anstrengungen bereits den Förderpreis Aktive Bürgerschaft von Bundespräsident Horst Köhler. Projekte wie Gewaltprävention an Kindergärten oder Leseförderung an Grundschulen in sozialen Brennpunkten überzeugten. Mittlerweile sind Bewegungs- und Ernährungsprogramme sowie Bildungsprogramme für mehr Chancengleichheit für Kinder in Armut hinzugekommen. (...)

Frühstücken für den guten Zweck. Von Ralph-Herbert Meyer, Braunschweiger Zeitung, 30.03.2010


Die Stadt braucht ihre Bürger


Zehn Jahre Engagement für Kinder: Wie alles anfing - und was man sich für die Zukunft wünscht


Am 16. April 1998 rüttelte ein Professor aus Hannover einen Kreis Berliner Bürger auf: Unter dem Motto „Anstiften zum Stiften“ erzählte der Jugend-Kriminalist Christian Pfeiffer begeistert und begeisternd von Bürgerstiftungen in den USA. (...) Unter dem Antrieb Christian Freiherr von Hammersteins fanden sich Gleichgesinnte in einem Verein zusammen, um auch in Berlin eine Bürgerstiftung zu gründen. Als erstes Vorhaben unterstützten sie mit bescheidenen Spenden eine eindrucksvolle Initiative hoch motivierter Lehrerinnen an der Jean-Piaget-Schule in Marzahn-Hellersdorf. (...) Vor zwei Jahren würdigte die „Aktive Bürgerschaft“ unsere Arbeit mit folgenden Worten: „Von großem Engagement getragen, beispielhaft konzipiert und äußerst professionell umgesetzt – die Jury war (…) zutiefst beeindruckt.“

Die Stadt braucht ihre Bürger. Von Jörg Kastl, Der Tagesspiegel, 22.09.2009


Pioniergeist: In Lauenburg gründet sich eine Bürgerstiftung


(...) Rudolf Grothmann nutzte seine Kontakte als Vorstand der Raiffeisenbank Lauenburg, um gesellschaftlichen Aufbruch in der alten Schifferstadt anzustoßen. Damit katapultierte er Lauenburg in die Riege der ersten sechs Städte in Schleswig-Holstein, die mit Bürgerstiftungen neue Wege beschreiten. (...) „Bürgerstiftungen sind Stimme und Motor des Gemeinwesens vor Ort“, erläuterte Stefan Nährlich aus Berlin, der sich beruflich mit Bürgerstiftungen beschäftigt. (...)

Pioniergeist: In Lauenburg gründet sich eine Bürgerstiftung. Von Marc von Kopylow, Lübecker Nachrichten, 29.05.2009


Für ein bisserl bessere Welt


(...) Über die Entstehungsgeschichte des Stiftungswesens referierte Stefan Nährlich, Vorsitzender des Vereins Aktive Bürgerschaft. Ursprünglich in Amerika geboren, kam die Idee im Jahr 1996 nach Deutschland. „Heute gibt es 1473 Bürgerstiftungen in mehr als 30 Ländern. In Deutschland sind es bislang 237", sagte Nährlich. Ziel bis 2020 sind 500 Bürgerstiftungen mit einem Gesamtvermögen von rund einer Milliarde Euro. (...)

Für eine bisserl bessere Welt. Von Uli Singer, Münchner Merkur, 02.04.2009


Immer mehr Menschen gehen stiften


(...) Insbesondere die Zahl der Bürgerstiftungen erhöht sich konstant. „Sie entsprechen den Bedürfnissen der Bürger, sich mit kleinen Beiträgen oder ehrenamtlicher Arbeit in ihrer Region zu engagieren“, sagt Christiane Biedermann, Bereichsleiterin Kommunikation beim Verein Aktive Bürgerschaft. (...)

Immer mehr Menschen gehen stiften. Von Friederike Edler, Neue Westfälische, 26.11.2008


Wer hier stiften geht, tut's für den guten Zweck


(...) Seit 1996 die Bürgerstiftung aus den USA erstmals nach Deutschland kam, verbreitet sich das Modell mit großer Dynamik. Judith Polterauer von der "Aktiven Bürgerschaft Berlin" zeichnete als Gastrednerin deren Erfolgsgeschichte nach. Zwölf Jahre nach Gründung der ersten Bürgerstiftungen in Gütersloh und Hannover ist daraus eine bundesweite Bewegung  entstanden (...)

Wer hier stiften geht, tut's für den guten Zweck, Rhein-Neckar Zeitung, 13.11.2008


Gemeinnützige Kapitalisten


200.000-Euro-Marke übersprungen: Warburger Bürgerstiftung legt Super-Bilanz vor


Manfred Bünz steht auf Zehenspitzen. Das obere Ende der Messlatte erreicht der Vorsitzende der Warburger Bürgerstiftung nur, wenn er sich reckt und streckt. Ganz oben prangt das Kapital der Warburger Bürgerstiftung als sechsstellige Zahl: 205.000 Euro. Das Eigenkapital wurde mächtig aufgestockt. (...) Seit der Gründung der ersten deutschen Bürgerstiftungen in Gütersloh 1996 und Hannover 1997 sind im gesamten Bundesgebiet zahlreiche weitere Stiftungen dieses Typs entstanden: Allein im Jahr 2006 wurden 46 neue Bürgerstiftungen ins Leben gerufen, hinzu kommen zahlreiche Gründungsinitiativen. Die Aktive Bürgerschaft hatte in ihrer Datenbank "Umkreissuche Bürgerstiftungen" zum Stichtag 31. August 2007 über 197 Bürgerstiftungen registriert. (...)

Gemeinnützige Kapitalisten. Von Sandra Wamers, Neue Westfälische, 31.10.2008


Mehr Bürgerstiftungen in Ostdeutschland


"In Deutschland hat sich eine Bürgerstiftungsbewegung entwickelt, bei der über das gesamte Bundesgebiet verteilt Privatpersonen und Unternehmen mit Engagement und Geld soziale, kulturelle und andere gemeinnützige Anliegen in ihrer Region unterstützen", resümiert Stefan Nährlich, Geschäftsführer der Aktiven Bürgerschaft.

Mehr Bürgerstiftungen in Ostdeutschland, Märkische Oderzeitung, 29.10.2008


Stiften populärer machen


(...) Stefan Nährlich, Spezialist in Sachen Stiftungen, erinnerte an den bekannten Spruch, wonach die erste Million immer die schwerste sei - dies gelte auch für Stiftungen. Begeisterung und Bewegung am Anfang müsse man gut nutzen, um diesem Ziel näher zu kommen, "dann wollen die Menschen auch dabei sein". Eine Stiftung brauche neben viel harter Arbeit also Erfolg, auch weil ehrenamtliche Arbeit ohne Bestätigung nicht ewig anhalte. Als Lebenslüge bezeichnete es Nährlich, zu glauben, eine Stiftung könne ohne Kosten für sich selbst arbeiten. (...)

Stiften populärer machen, Badische Zeitung, 11.07.2008


Es geht nicht nur um den Bispinghof


(...) Wenn es um die geplante Bürgerstiftung geht, will der Arbeitskreis Bispinghof nichts dem Zufall überlassen. Deshalb hatte er jetzt Dr. Stefan Nährlich vom Verein „Aktive Bürgeschaft“ aus Berlin zu Gast, der Fachmann auf diesem Gebiet ist. In der ehemaligen Gastwirtschaft Kalhoff machte Nährlich keinen Hehl daraus, dass ein Ort mit 10 000 Einwohnern recht klein für eine Bürgerstiftung ist: „Das wird eng, ist aber durchaus möglich.“ Der Vorschlag, in den Stiftungsnamen nicht nur die Ortsbezeichnung „Nordwalde“, sondern „Nordwalde und Umgebung“ einfließen zu lassen, wurde jedoch skeptisch gesehen. (...)

Es geht nicht nur um den Bispinghof. Von Michael Schwakenberg, Westfälische Nachrichten, 23.05.2008


Bürgerstiftung für die Grafschaft?


In Deutschland gibt es die Bürgerstiftungen seit gut zehn Jahren. „Wenn ich 1000 Euro in eine Stiftung gebe, ist das noch nicht viel, aber wenn 100 weitere das machen, kommt man schon auf einen ansehnlichen Betrag", macht Dr. Stefan Nährlich anschaulich deutlich. Nährlich ist Geschäftsführer des Vereins Aktive Bürgerschaft in Berlin. Ziel, so Nährlich. ist es unter anderem, „wieder eine Kultur des Stiftens für jedermann" zu schaffen. (...)

Bürgerstiftung für die Grafschaft? Von Manfred Münehme, Grafschafter Nachrichten, 09.04.2008


Bürgerstiftungen wollen voneinander lernen


Fundraising funktioniert nicht nur im Großen / Rath: "Jeder kann sich engagieren"


„Ohne Moos nix los.“ – Das gilt nicht zuletzt auch für bürgerschaftliches Engagement. Im Rahmen des „Regionalforum Bürgerstiftungen West“ erläuterte Stefan Nährlich, Geschäftsführer des Kompetenzzentrums „Aktive Bürgerschaft“, Berlin, unter diesem Vortragstitel Möglichkeiten des erfolgreichen Fundraising für Bürgerstiftungen und Initiativen. Hans Rath, Vorstandsvorsitzender der „Stiftung Bürger für Münster“, freute sich, „dass Vertreter verschiedener Stiftungen aus Nordrhein-Westfalen und dem südlichen Niedersachsen den Weg nach Münster gefunden haben, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen.“ Das Regionalforum West vernetzt Bürgerstiftungen und Gründungsinitiativen, und gestern tagte es zu erfolgreicher Projektarbeit und Fundraising zum ersten Mal im Stadtweinhaus Münster. (...)

Bürgerstiftungen wollen voneinander lernen, Münstersche Zeitung, 07.11.2006


"Vor Ort etwas bewirken"


Stefan Nährlich spricht über Chancen von Bürgerstiftungen


Über Bürgerstiftungen als "Avantgarde des gesellschaftlichen Wandels" sprach gestern Stefan Nährlich, Geschäftsführer der "Aktiven Bürgerschaft", beim fünften Nürnberger Stiftungstag im Fembohaus. Für den 1963 Geborenen liegt der Reiz der "Bürgerstiftung" darin, für sich etwas zu tun und damit anderen zu nützen. Das Kapital bleibe erhalten, da eine Stiftung ihren Grundstock nicht verbrauchen darf. Inhaltlich gibt es eine ganze Bandbreite: Sie fördern den Bau eines Jugendzentrums, unterstützen die Integration von Aussiedlern sowie ausländischen Bürgern. (...)

"Vor Ort etwas bewirken". Von Hartmut Voigt, Nürnberger Nachrichten, 12.05.2006


Presseschau Bürgerstiftungen


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