sozialgenial-Schulen präsentieren sich


In sieben Workshops geben Ihnen Schüler und Lehrer aus verschiedenen Schulformen und Jahrgangsstufen Einblick in ihre Erfahrungen mit Service Learning. Am Vormittag und in den Pausen können Sie sich zudem an Informationsständen über die sozialgenial-Schulprojekte austauschen. Lassen Sie sich inspirieren und entwickeln Sie eigene Ideen!


Workshop 1


Gymnasium Schloss Hagerhof, Bad Honnef: Biodiversität: Rettet die Frösche / Streuobstwiesenprojekt


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Die Umwelt um unsere Schule kennen und schützen: Siebtklässler entwickeln aus dem Biologieunterricht heraus ein Amphibienschutzprogramm für den Schulweiher. Andere Schüler sind zu Äpfelbauern geworden: Sie pflegen eine Streuobstwiese auf dem Schulgelände und planen derzeit, wie sie die Früchte nachhaltig weiterverwerten können. 

Schülerinnen und Schüler mit Dr. Dirk Krämer, Lehrer, und Martin Lehnert, Lehrer




Workshop 2


Gymnasium der Stadt Baesweiler: HipHop-Projekt


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Beats und schnelle Schritte: so haben die Schüler des 7. Jahrgangs ihren Spaß an HipHop mit Engagement verbunden. Denn mit den Viertklässlern der benachbarten Grundschule haben sie eine Choreografie entwickelt, Schritte trainiert, Figuren ausgewählt. Beim Schulsommerfest präsentierten sie den Tanz vor Publikum. Das gibt Selbstvertrauen und schafft Anerkennung. 

Schülerinnen und Schüler mit Eva-Brigitte Bürgerhausen, Lehrerin und sozialgenial-Beauftragte ihrer Schule, und Anja Rücknagel, Lehrerin




Workshop 3


Gesamtschule Bergheim: Jugendliche motivieren und engagieren sich für Jüngere


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In ihrem pädagogischen Grundpraktikum heißt es für die Oberstufenschüler: Manege frei! Die Schüler leiten ganzjährige Freizeitangebote in der Schule und führen eigenverantwortlich eine Zirkus-Projektwoche für 150 Kinder gemeinsam mit dem „Circus Soluna“ durch. In den Fächern Pädagogik, Sport und Musik binden sie ihre Erfahrungen ein.

Schülerinnen und Schüler mit Georg Husemann, Schulsozialarbeiter, und Claudia Krisam, Lehrerin




Workshop 4


Ernst-Mach-Gymnasium, Hürth: Was hat denn das mit mir zu tun?


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Schüler der Jahrgangsstufe 9 begegnen in einem Praktikum Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Sie erlernen in Theorie und Praxis den Umgang mit älteren, erkrankten Menschen. Gemeinsam gestalten sie ihren Alltag mit Gymnastikstunden, durch Biographiearbeit oder im Tanz- und Kulturcafé. Ihr Engagement ist mit dem Religionsunterricht verbunden.

Schülerinnen und Schüler mit Ute Korf, Lehrerin, und Katharina Wempe, Lehramtsanwärterin




Workshop 5


Präha Anna Herrmann Schule, Kerpen: Wir öffnen die Schule - auf eine gute Nachbarschaft


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Berufskollegsschüler der Gymnastik- und Kosmetikausbildung organisieren einen Wellnesstag für die umliegende Nachbarschaft im Stadtteil Kerpen-Horrem mit Trainings- und  Verwöhnprogramm. Das bringt Körper und Geist in Schwung!

Schülerinnen und Schüler mit Peter Gseller, Schulleiter, und Sarah Steinborn, Lehrerin




Workshop 6


Realschule Kreuzau: Engagiert im Stadtteil


- Workshop entfällt -

Ihren Stadtteil entdecken und sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen, das können die Neuntklässler in ihrer wöchentlichen AG ein Schuljahr lang. Nach einer Vorbereitungsphase, in der Fachwissen vermittelt wird, engagieren sich die Schüler in Kindergärten oder Altenheimen 40 Stunden, wobei sie die Zeiten selbst bestimmen. Mit einer Reflexionsphase und der Projektpräsentation festigen sie ihre Erfahrungen.

Schülerinnen und Schüler mit Barbara Giesen, Lehrerin




Workshop 7


Käthe-Kollwitz-Schule, Leverkusen: Abenteuer Helfen - soziale Verantwortung übernehmen


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Schüler der 8. und 9. Klasse haben Ideen entwickelt, wie sie sich in ihrem Stadtteil einbringen können. Sie engagieren sich zum Beispiel in der ambulanten Tagespflege älterer Menschen. Vor ihrem Praxiseinsatz haben sie sich im Unterricht damit beschäftigt, was Bürgerengagement bedeutet und wie sie mit Herausforderungen umgehen, die im Alltag entstehen.

Schülerinnen und Schüler mit Josef Bayer-Ruf, Schulsozialarbeiter




Workshop 8


Stephanusschule, Zülpich: Verantwortung übernehmen für sich und andere


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Die Förderschüler der 7. bis 10. Klasse lassen sich in der weiterführenden Schwimmförderung zu DLRG-Rettungsschwimmern ausbilden. Für die eigene Schule, örtliche Grundschulen oder bei Schwimmfesten sind sie wichtige Aufsichtspersonen am Beckenrand. Das macht stolz!

Schülerinnen und Schüler mit Gerhard Ohliger, Lehrer, und Elisabeth Gessenich-Küsters, Lehrerin




Catering


August-Macke-Schule, Bonn: Schülerfirma "Europacafé"


Das Europacafé der August-Macke-Schule wird jahrgangsübergreifend von der gleichnamige Schülerfirma betrieben. Schüler können sich für eine Mitarbeit direkt bei der Fima bewerben, die über einen eigenen Etat, Managementstrukturen und Organisationspläne verfügt. Die Schüler achten bei der Zubereitung darauf, dass die Produkte aus fairem Handel stammen. Und gesund soll das Essen sein: Statt Toast und Cola sind Vollkorn-Schnitten und Apfelsaftschorle im Angebot. Das Europacafé ist während der Aktiven Pause des Ganztags für alle Schüler geöffnet und übernimmt auch das Catering bei schulischen und außerschulischen Veranstaltungen.

Gemeinsam mit Ihrer Lehrerin Susanne Kipp werden 4 Schülerinnen und Schüler das Catering des Infotages mit süßem Gebäck und kleinen Gaumenfreuden unterstützen.