Tierschutz: Aktie gegen Prada

    Die Tierschutzorganisation Peta, zuletzt aufgefallen durch einen Wettbewerb für sexy aussehende Veganer (bürgerAktiv berichtete), greift erneut in die Kiste konventioneller Tricks. Diesmal geht es um das Modeunternehmen Prada, von dem die Organisation eine Aktie gekauft hat, wie sie selbst meldete. Ziel sei, die Herstellung von Taschen aus Straußenleder zu unterbinden. Man wolle an den Jahresversammlungen des Unternehmens teilnehmen können, um dort die Tierschutzforderungen vorzubringen, erklärte Peta. Doch der Aktienbesitz führte nicht zum Ziel, die Peta-Vertreterin wurde nicht zur Versammlung zugelassen.

    , Ausgabe 167 Mai 2016