Amnesty International tauscht Führung aus

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat aus der Kritik an ihren Arbeitsbedingungen die Konsequenz gezogen, fünf von sieben Mitgliedern ihrer Londoner Generaldirektion zu entlassen. Der Entscheidung liegt ein Bericht zugrunde, den die Organisation selbst in Auftrag gegeben hatte, nachdem sich 2018 zwei Amnesty-Mitarbeiter das Leben genommen hatten (bürgerAktiv berichtete). In dem Bericht war von Mobbing, schlechtem Führungsstil, Machtmissbrauch, Überlastung und mangelhafter Kommunikation die Rede.

    www.spiegel.de/…
    taz.de/…

    Ausgabe 201 Juni 2019