Friedrich-Ebert-Stiftung: Analyse-Reihe “betrifft: Bürgergesellschaft”

    Gegen eine weitere Ausweitung des Freiwilligendienstbegriffs wendet sich Gisela Jakob in ihrem Beitrag “Freiwilligendienste zwischen Staat und Zivilgesellschaft”. Die Darmstädter Professorin kritisiert, dass damit einer “Verdienstlichung” des Engagements Vorschub geleistet wird, die einem modernen Verständnis von bürgerschaftlichem Engagement als Mitsprache und Mitgestaltung widersprechen.
    Der Beitrag ist als Ausgabe 40 in der Reihe “betrifft: Bürgergesellschaft” erschienen, die durch den Arbeitskreis “Bürgergesellschaft und Aktivierender Staat” der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegeben wird. Die Texte stehen als kostenlose Downloads zur Verfügung.

    , Ausgabe 140 November-Dezember 2013