Süddeutsche Zeitung: Wie umgehen mit der AfD im Verein?
https://www.aktive-buergerschaft.de/wp-content/themes/osmosis/images/empty/thumbnail.jpg 150 150 Stiftung Aktive Bürgerschaft Stiftung Aktive Bürgerschaft https://www.aktive-buergerschaft.de/wp-content/themes/osmosis/images/empty/thumbnail.jpgAusgehend von dem Entschluss des katholischen Sozialverbandes Kolping, AfD-Mitglieder auszuschließen, veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung am 6. Dezember 2025 ein „Pro und Contra“ zum Umgang mit AfD-Mitgliedern in Vereinen. „Es geht darum, Menschen, die andere diskriminieren, keinen Raum zu geben“, argumentierte Redakteurin Johanna Pfund in ihrem „Pro“ für den Ausschluss. Die Partei fordere Nationalbewusstsein und „Remigration“. „Was würde das in der Konsequenz für einen Fußballverein bedeuten, dessen Spielerinnen und Spieler zur Hälfte einen Migrationshintergrund haben?“, fragte Pfund. Ihr Kollege Ronen Steinke dagegen sprach sich in seinem „Contra“ für Kommunikation aus: „Demokratie ist Streit. Anders überzeugt man niemanden“, schrieb er. Zudem seien rassistische, sexistische, homophobe und diskriminierende Beleidigungen nicht allein bei der AfD zu finden. Die Debatte erschien unter dem Titel „Sollen Vereine AfD-Mitglieder ausschließen?“.















































