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qtadmina

sozialgenial in den Regionen

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Claudia Werner/Johann-Gutenberg-Realschule Dortmund (Beitrag “Es lebe Sunviva”)
Irene Walendzik/Gesamtschule Würselen (Beitrag “Zeit für Andere”)
Sabine Fuchs/Mathilde Anneke Gesamtschule Münster (Beitrag “Viel Zeit für Reflexion”)
Jan Heinze/Dortmunder Volksbank (Beitrag “Näher dran – sozialgenial in den Regionen”)
Peter Dahm/Soester Anzeiger (Beitrag “sozialgenial in der Hellweg-Region”) 

Ausgabe April 2020

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In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr die Bedeutung von Solidarität, Mitmenschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein für unser gesellschaftliches MiteinanderBeim Service Learning lernen Schülerinnen und Schüler genau das. Welche Wege unsere Mitgliedschulen finden, ihre sozialgenial-Projekte trotz Corona weiterzuführen, stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe unseres Newsletters vor. Auch Genossenschaftsbanken können mit sozialgenial Engagement und Bildung in ihrer Region fördern. Wie, das lesen Sie ebenfalls hier. 

 

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre! 

 

Ihr sozialgenial-Team
Dr. Jörg Ernst, Caroline Deilmann, Dr. Denisa-F. Dudas

Ausgabe 217 – November/Dezember 2020

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Liebe Leserin, lieber Leser,

viele Vorstände von Vereinen und Stiftungen führen einen täglichen Kampf mit der Bürokratie. Unser Geschäftsführer Dr. Stefan Nährlich forderte deshalb bei einer öffentlichen Anhörung die Mitglieder des Bundestags-Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend dazu auf, die Bürokratiebelastung für gemeinnützige Organisationen zu verringern (Rubrik Stiftung Aktive Bürgerschaft). Bereit, der Zivilgesellschaft zuzuhören, war auch die Deutsche Bundesbank. Sie befragte unterschiedlichste Organisationen nach ihrer Meinung zur Geldpolitik des Eurosystems (Rubrik Wirtschaft). Und die Landesregierung Baden-Württemberg will sich fortan von der Zivilgesellschaft in der Corona-Krise beraten lassen (Regionales). Doch haben all diese Gespräche einen tatsächlichen Einfluss auf die Politik oder erhöhen sie nur die gefühlte Partizipation? Immerhin kündigte die Bundesregierung jetzt an, sie werde Bürokratie abbauen und die gemeinnützige Arbeit von Vereinen, Ehrenamt und Stiftungen vereinfachen. Für Euphorie ist es allerdings zu früh, noch ist nichts darüber bekannt, wie diese Erleichterungen aussehen werden. Aber das Signal stimmt vorsichtig optimistisch.

Die nächste Ausgabe dieses Nachrichtendienstes erscheint Ende Januar. Deshalb wünschen wir Ihnen jetzt schon frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Dr. Stefan Nährlich und Jörg Winterbauer,
Redaktion bürgerAktiv

 

Forum Aktive Bürgerschaft

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Engagementförderungen und Herausforderungen@

Kommen Sie zum Forum Aktive Bürgerschaft am 23. März 2018 und diskutieren Sie mit uns über die Agenda der Engagementpolitik. Die Teilnahme ist kostenlos.

Erfahren Sie hier mehr:
Forum Aktive Bürgerschaft

Ihr Weg zum Engagement

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Der Bürgerstiftungsfinder@

Mit dem Bürgerstiftungsfinder der Aktiven Bürgerschaft gelangen Sie schnell und einfach zur Bürgerstiftung in Ihrer Nähe.

Erfahren Sie hier mehr:
Bürgerstiftungsfinder

Impressum

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H

Herausgeber:

Stiftung Aktive Bürgerschaft | Geschäftsstelle | Reinhardtstr. 25, 10117 Berlin

Tel.: 030 2400088-0, Fax: -19

E-Mail: info@aktive-buergerschaft.de

Web: www.aktive-buergerschaft.de

Geschäftsführer: Dr. Stefan Nährlich, V.i.S.d.P.

R

Redaktion:

Jörg Winterbauer (Redaktionsleitung);
Bernadette Hellmann, Jonas Rugenstein (Bürgerstiftungen), Dr. Jörg Ernst, Lena Guntenhöner (Service Learning), Dr. Stefan Nährlich (Stiftung Aktive Bürgerschaft, Politik und Staat)

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Kommentare:

Dr. Holger Backhaus-Maul, Dr. Stefan Nährlich, PD Dr. Rudolf Speth

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Die Stiftung Aktive Bürgerschaft ist das Kompetenzzentrum für Bürgerengagement der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken.

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Forum Aktive Bürgerschaft 2018: Eigensinniges Engagement fördern

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Engagement fördern, ohne die Engagierten zu vereinnahmen: Wie kann das gehen? Und wie politisch kann und soll Engagement sein? Darum geht es in zwei Podiumsdiskussionen mit Engagierten und Fachleuten beim Forum Aktive Bürgerschaft 2018 am 23. März 2018 in Berlin. In kleineren Themenräumen befassen sich die Teilnehmenden mit der Agenda der neuen Bundesregierung in Sachen Engagementförderung, mit der Wirkung von Service Learning und mit Stiftungshandeln im In- und Ausland. Vertreter von Bürgerstiftungen tauschen sich über Immobilien als Kapitalanlage für Bürgerstiftungen aus. Das Forum findet von 11 bis 16 Uhr in der DZ BANK am Brandenburger Tor in Berlin statt. Die Teilnahme ist kostenlos, weitere Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung gibt es online.

Stiften: Neue Akteure, Formen, Perspektiven

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Die Ansprüche und Wünsche von Gebenden verändern sich. Viele Spender möchten mitbestimmen und teilhaben bei der Verwendung ihres Geldes. Über die daraus resultierenden neuen Formen des Gebens diskutieren am 17. Januar 2018 von 17 bis 19 Uhr die Teilnehmer des 6. StiftungsIMPACT “Perspektiven des Gebens – Stiften – Spenden – Investieren”. Veranstalter sind die ESV-Akademie des Erich Schmidt Verlags, in dem unter anderem die Fachzeitschrift Stiftung&Sponsoring erscheint, und die Aktive Bürgerschaft.

Nagold: Bürgerstiftung eröffnet Bürgerzentrum

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Am 25. November 2017 hat die Urschel-Stiftung, die Bürgerstiftung in Nagold (Baden-Württemberg), mit einer Hausmesse und einem Festakt ihr Bürgerzentrum offiziell eröffnet. Als Trägerin koordiniert sie den Betrieb der auf rund 220 Quadratmetern verteilten Büros und Veranstaltungsräume, die von der Stadt bereit gestellt wurden. Die Kosten von 200.000 Euro für Umbau und Modernisierung warb zu 60 Prozent die Bürgerstiftung ein, unter anderem durch Großspenden. 40 Prozent übernahm die Stadt. Auch ein Teil der laufenden Kosten werden durch Spenden gedeckt. Insgesamt 25 sowohl kommunale als auch ehrenamtliche Vereine und Organisationen nutzen das Bürgerzentrum. Ziel der Bürgerstiftung ist es, den Bürgerinnen und Bürgern Nagolds eine zentrale Anlauf- und Begegnungsstädte zu bieten.

Hannover: 20 Jahre Bürgerstiftung

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Die Bürgerstiftung Hannover hat am 27. Oktober 2017 ihr 20-jähriges Jubiläum mit einem feierlichen Festakt im Schloss Herrenhausen in Hannover (Niedersachsen) begangen. 300 Gäste verfolgten das Programm mit prominenten Engagierten und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Die Bürgerstiftung Hannover ist nicht nur eine der ältesten, sondern mit einem Kapital von 17 Millionen Euro auch eine der größten Bürgerstiftungen Deutschlands. Rund 900 Projekte hat sie in den vergangenen 20 Jahren mit mehr als 4 Millionen Euro unterstützt. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Förderung von Kindern und Jugendlichen. Aber auch die Verbreitung der Idee der Bürgerstiftung ist in der Satzung festgeschrieben. Ihr entsprechend hat die Bürgerstiftung Hannover in den vergangenen 20 Jahren etlichen anderen Bürgerstiftungen bei der Gründung geholfen.