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Regina Sommerfeld

25. September 2026 | 09:30 – 16:00

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Webinar: Guter Start für neue Vorstände

Entscheiden, aber auch verantworten, was zu tun ist: Eine Bürgerstiftung zu managen, ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Für Vorstände, die neu sind in ihrem Amt, bietet die Aktive Bürgerschaft dieses Webinar an, das alle wichtigen Fragen beantwortet: Wofür ist der Vorstand zuständig, wofür Stiftungsrat oder Kuratorium? Wie kommuniziert man, was eine Bürgerstiftung ist? Wie tue ich das Richtige? So werden Sie optimal auf Ihr Engagement im Vorstand einer Bürgerstiftung vorbereitet. Sie erhalten Antworten auf Ihre Fragen und bauen ein Netzwerk zu anderen Bürgerstiftungen auf.

Die Weiterbildung für Bürgerstiftungen „Guter Start für neue Vorstände“ führen wir seit 2019 regelmäßig durch.

Datum:
25. September 2026
Zeit:
9.30 – 16.00 Uhr
Ort:
Zoom-Webinar

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die jüngst in den Vorstand einer Bürgerstiftung gewählt wurden oder dieses Ehrenamt übernehmen möchten.

Sie werden mit der Verantwortung, den Aufgaben und Entscheidungskompetenzen als Vorstandsmitglied einer Bürgerstiftung vertraut gemacht, um für Ihre Gemeinde, Stadt oder Region Gutes besser zu tun.

Dazu gehören Fragen wie:

  • Was bedeutet es eigentlich, eine Bürgerstiftung zu managen?
  • Was sind die Aufgaben des Vorstandes?
  • Welche Verantwortung, auch Haftungsfragen, sind damit verbunden?
  • Wie tue ich das Richtige?

Das Programm zum Download

Bitte melden Sie sich über das ONLINE-FORMULAR bis zum 21. September 2026, 18:00 Uhr an.

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 begrenzt. Wir vergeben die Plätze nach Eingang der Anmeldung.

Teilnahmebeitrag: 60,00 Euro, inkl. Arbeitsunterlagen

Bürgerstiftungen, die Mitglied in unserem Freundeskreis sind, können einmal im Jahr kostenlos teilnehmen. Zum FREUNDESKREIS

Bei kostenpflichtigen Veranstaltungen beachten Sie bitte unsere TEILNAHME- UND STORNIERUNGSBEDINGUNGEN.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Referenten:

Susanne Kessen, Stellv. Vorsitzende der Schwäbisch Haller Bürgerstiftung

Christiane Biedermann, Trainerin, Moderatorin, Spezialistin für Freiwilligenmanagement, 20 Jahre fachkundige Unterstützung von Bürgerstiftungen bei der Stiftung Aktive Bürgerschaft

Dr. Stefan Nährlich, Geschäftsführer und Mitglied des Vorstandes der Stiftung Aktive Bürgerschaft

„Konzeptionell prima. Sehr kompetent. Meine Erwartungen wurden zu 100% erfüllt.“
– Friedhelm Wensing, Bürgerstiftung Bad Bentheim –

„Ich bin seit zehn Jahren im Vorstand. Trotzdem habe ich neue Gedankengänge und Hinweise zur Satzung bekommen, die wir noch nicht berücksichtigt haben. Für Newcomer sehr hilfreich! Sehr, sehr informativ.“
– Klaus Ostendorf, Bürgerstiftung Vreden – 

„Hochinteressant, ich nehme viel mit. Ich kann jetzt souveräner auftreten, wenn ich gefragt werde, was eine Bürgerstiftung macht.“
– Karl-Heinz Buschle, Bürgerstiftung Bad Wurzach –

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Ingo Wilhelm, Kommunikations- und Communitymanager
0157 80692338, INGO.WILHELM@AKTIVE-BUERGERSCHAFT.DE

11. Juni 2026 | 15:00 – 18:00

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sozialgenial für Einsteiger

Service Learning ist ein didaktisches Konzept und eine Antwort auf die Frage, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Ausgehend von der Frage „Was kannst du gut, was anderen nützt?” entwickeln Schülerinnen und Schülern im Unterricht Engagementprojekte, die sie mit außerschulischen Partnern umsetzen. Sie engagieren sich z.B. in sozialen Einrichtungen, für Klimaschutz und Demokratie, für Integration und vieles mehr.

Mit Service Learning lernen Schülerinnen und Schüler handlungsorientiert und können einen konkreten Bezug des Lernstoffs zu ihrer eigenen Lebenswelt herstellen. Es setzt bei ihren Stärken und Interessen an, fördert fachliches Lernen und Kompetenzerwerb, demokratische Werte und zivilgesellschaftliches Engagement und kann in allen Schulformen, Jahrgangsstufen und Unterrichtsfächern umgesetzt werden.

Datum:
11. Juni 2026
Zeit:
15.00 – 18.00 Uhr
Ort:
Zoom-Webinar

Schulleitungen, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter von Schulen der Sekundarstufen I und II bundesweit

In dieser dreistündigen Fortbildungsveranstaltung vermitteln wir Ihnen das Know-how für gute Service-Learning-Projekte.

  • Sie erfahren, was das Bildungskonzept Service Learning ausmacht und wie Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter sowie die Schule profitieren.
  • Sie lernen, wie Sie Service Learning mit sozialgenial in der Schule umsetzen können und bekommen Einblick in erfolgreiche sozialgenial-Projekte aus der Praxis.
  • Sie entwerfen eine Ideenskizze für Ihr erstes eigenes sozialgenial-Projekt, die Sie nach dem Webinar direkt umsetzen können.

Bitte melden Sie sich über das ONLINE-FORMULAR bis zum 10. Juni 2026, 12:00 Uhr an.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Durch Ihre Anmeldung zum Webinar wird Ihre Schule automatisch Mitgliedschule im Programm sozialgenial. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und mit keinen Verpflichtungen verbunden.

Die Teilnehmerzahl für das Webinar ist auf max. 40 Personen begrenzt. Bei weniger als 20 Anmeldungen behalten wir uns eine Absage des Webinars vor.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Ingo Wilhelm, Kommunikations- und Communitymanager
0157 80692338, INGO.WILHELM@AKTIVE-BUERGERSCHAFT.DE

3. Juni 2026 | 11:00 – 12:00

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sozialgenial kurz & kompakt vorgestellt

Was kannst du gut, was anderen nützt? Diese Frage stellen Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter bereits an mehr als 1000 sozialgenial-Schulen. Sie befähigen ihre Schülerinnen und Schüler, ihre Stärken zu erkennen und in Engagementprojekten vor Ort Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Die Schülerinnen und Schüler engagieren sich in selbst entwickelten Projekten in sozialen Einrichtungen, für Demokratie und Klimaschutz, für Integration und vieles mehr, erleben dabei Selbstwirksamkeit und stärken wichtige Schlüsselkompetenzen.

Jeden Monat laden wir Sie ein, in unserer Info-Veranstaltung „sozialgenial kurz & kompakt vorgestellt“ (online) das Programm sozialgenial unverbindlich kennenzulernen und mehr über das Bildungskonzept Service Learning zu erfahren.

Datum:
3. Juni 2026
Zeit:
11.00 – 12.00 Uhr
Ort:
Zoom-Webinar

Schulleitungen, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter von Schulen der Sekundarstufen I und II bundesweit sowie Interessierte aus Stiftungen, Verbänden, Kommunen und Unternehmen.

In dieser einstündigen Info-Veranstaltung stellen wir Ihnen kurz und kompakt vor,

  • was das Bildungskonzept Service Learning auszeichnet,
  • wie es exemplarisch an einer sozialgenial-Schule umgesetzt wird,
  • wie wir Sie mit unserem Programm sozialgenial unterstützen, Service Learning an Ihrer Schule umzusetzen.

Bitte melden Sie sich über das ONLINE-FORMULAR bis zum 2. Juni 2026, 12:00 Uhr an.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Ingo Wilhelm, Kommunikations- und Communitymanager
0157 80692338, INGO.WILHELM@AKTIVE-BUERGERSCHAFT.DE

Gehaltsstudie: Mangelnde Perspektiven im Non-Profit-Sektor

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Die Fluktuation von Mitarbeitenden im Non-Profit-Bereich habe mehr mit mangelnden Perspektiven zu tun als mit der schlechten Bezahlung: Das leitet die Personalberatung Talents4Good aus ihrem „Gehaltsreport des Non-Profit-Sektors 2025. Zwischen Glaubenssätzen und Realität“ ab, den sie am 22. Mai 2025 veröffentlicht hat. So gaben in der Umfrage etwa 35 Prozent der Auskunft gebenden Sozialunternehmen an, regelmäßig wegen zu geringer Gehälter Mitarbeitende zu verlieren, aber ebenso oft wegen mangelnder Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Letzteres benannten bei Förderstiftungen sogar 41 Prozent der befragten Organisationen. Die Gehälter der Non-Profit-Organisationen lagen auf allen Ebenen unter den Verdiensten in anderen Branchen. Am größten war der Unterschied bei den Geschäftsführern. Die Befragung war von Januar bis März 2025 frei zugänglich. 234 Organisationen haben Auskunft gegeben.  

Zum Report   

Zehn Jahre Netzwerk Engagierte Stadt

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112 Städte sind Mitglied im Netzwerk „Engagierte Stadt“, das am 15. Mai 2025 sein 10jähriges Jubiläum feierte. Ziel des Netzwerkes ist es, Engagement zu fördern und Stadtgesellschaften zukunftsfähig, solidarisch und lebendig zu gestalten, wie das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) in ihrer Presse-Information am 16. Mai 2025 mitteilte. Das Programm wird vom BMBFSFJ und mehreren Stiftungen, kommunalen Spitzenverbänden und weitere Organisationen getragen. Dem Schwesternetzwerk „Engagiertes Land“ gehören 93 Mitglieder an. Das Projekt fördert seit 2021 lokale Zusammenschlüsse von Vereinen und Kommunen, die das Engagement vor Ort stärker vernetzen und ihre Strukturen weiterentwickeln wollen. 

In den drei Kommunalen Spitzenverbänden in Deutschland sind rund 3200 Städte, 11.000 Kommunen und 294 Landkreise organisiert. 

Presseinformation des BMBFSFJ
Netzwerk Engagierte Stadt
Netzwerk Engagiertes Land

Bundespräsident kündigt „Ehrentag 2026“ an

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 23. Mai 2025 im Schloss Bellevue in Berlin seine Initiative eines Ehrentages vorgestellt. Damit soll nächstes Jahr der 77. Jahrestag des Grundgesetzes mit freiwilligem Engagement in ganz Deutschland begangen werden. Die Initiative, deren Schirmherr der Bundespräsident ist, orientiert sich an der britischen Aktion „Big Help Out“. Diese wurde anlässlich der Krönung von König Charles III. im Mai 2023 ins Leben gerufen. In den Jahren 2023 und 2024 sollen sich dort nach Medienangaben jeweils rund 6,5 Millionen Menschen bei rund 50.000 Aktionen beteiligt haben. Über den geplanten bundesweiten Ehrentag am 23. Mai 2026 informiert eine Website und lädt Unternehmen, Kommunen, Zivilgesellschaft und Medien ein, daran mitzuwirken. 

Zur Rede des Bundespräsidenten
Zur Webseite Ehrentag
„The Big Help Out“

Spenden für die Bürgerstiftungen Sindelfingen und Heilbronn

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Zwei Spenden stärken die Arbeit der Bürgerstiftungen Heilbronn und Sindelfingen. 45.000 Euro übergab der Heilbronner Unternehmer Hermann Flachsmann anlässlich seines 90. Geburtstags an die Heilbronner Bürgerstiftung. „Ich bin dankbar, dass ich etwas zurückgeben kann“, sagte Flachsmann, als er am 25. April 2025 im Rathaus den Scheck überreichte. Die Heilbronner Bürgerstiftung fördert vielfältige Projekte mit Schwerpunkt auf der Präventionsarbeit für Kinder und Jugendliche.  

Die Bürgerstiftung Sindelfingen freut sich über eine Spende von 10.000 Euro, die sie aus dem Erlös des von der Firma Möbel Hofmeister veranstalteten Benefizkonzerts „Singen für alle“ erhält. Mit der Spende unterstützt sie die Arbeit der pädagogischen Freizeiteinrichtung Jugendfarm Sindolino.  

Zur Heilbronner Bürgerstiftung
Zum Artikel in der Heilbronner Stimme
Zur Bürgerstiftung Sindelfingen
Zu den Artikeln in der Sindelfinger/Böblinger Zeitung   

Eröffnung von Burg Botzlar als Bürgerzentrum der Bürgerstiftung Stadt Selm

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Nach umfangreichen Baumaßnahmen ist am 10. Mai 2025 die historische Burg Botzlar als Bürgerzentrum an die Bürgerstiftung Stadt Selm übergeben worden. Die offizielle Eröffnung wurde mit einem Festakt und einem Tag der offenen Tür gefeiert. Rund geladene 100 Gäste wohnten der feierlichen Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Thomas Orlowski bei. Die Bürgerstiftung übernimmt als Eigentümerin von Burg Botzlar nun die Verantwortung für das Gebäude als offenen Ort für Begegnung und Kultur. Ulrich Walter vom Vorstand der Bürgerstiftung betonte in seiner Rede: „Für uns ist dieser Schlüssel ein Zeichen großen Vertrauens und zugleich eine Verpflichtung, gut für die Burg zu sorgen.“ Gut zwölf Jahre hatten die Sanierung und die Umbaumaßnahmen zur Barrierefreiheit gedauert. Sie wurden durch Fördermittel und Spenden ermöglicht. 

Zur Bürgerstiftung Selm
Zur Meldung auf der Webseite der Stadt Selm 

Börde-Berufskolleg spendet Tafeln an Schulen in Gambia

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Ungewöhnliche Aktion am Börde-Berufskolleg in Soest: Zusammen mit ihrer Lehrerin Mechthild Kirchner haben sechs Schülerinnen und Schüler in den Osterferien rund 100 ausrangierte Kreidetafeln aufbereitet, damit diese nach Gambia verschifft und dort weiterverwendet werden können. Während im Börde-Berufskolleg die Klassen mit digitalen Tafeln ausgestattet wurden, werden die gut erhaltenen Kreidetafeln in Gambia den Unterricht spürbar verbessern. Denn in vielen Schulen dort wird noch mit Tafelfarbe auf nackte Wände geschrieben.  

Die Schule ist Mitglied im Programm sozialgenial und die Schülerinnen und Schüler engagieren sich auch mit Service-Learning-Projekten. Die Volksbank Hellweg, die sozialgenial in der Region mit einem Fonds als Förderpartner unterstützt, hat den engagierten Schülerinnen und Schüler spontan 500 Euro für Transport, Arbeits- und Verpackungsmaterial für den Tafelversand nach Gambia gespendet. 

Wie sich Schülerinnen und Schüler in der Hellweg-Region in sozialgenial-Projekten engagieren, stellen sie am 17. Juni 2025 bei der Veranstaltung „sozialgenial vor Ort in Soest: Gemeinsam mehr erreichen!“ der Aktiven Bürgerschaft im Alten Schlachthof in Soest vor. 

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Schülerinnen und Schüler engagieren sich im Viertel

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Das Georg-Büchner-Gymnasium in Köln hat ein Konzept erarbeitet, um das dreitägige Sozialpraktikum der Zehntklässler mit Service Learning zu verbinden. Bereits in Jahrgang 9 nutzt es mit einem Einführungstag und zweimal zwei Doppelstunden verschiedene Unterrichtsressourcen, sodass die Schülerinnen und Schüler sozialgenial-Projekte für ihre Einsätze in sozialen Einrichtungen entwickeln können. Unter dem Motto „Wir unterstützen unser Veedel!“ setzten die Jugendlichen im Schuljahr 2024/25 unter anderem ein Upcycling-Projekt mit Grundschülern um, um ihnen das Thema Müllvermeidung zu vermitteln, ein Zirkusprojekt mit einem benachbarten Kindergarten und eine dreitägige Karnevalssause im Seniorenheim. 

Das Sozialpraktikum findet immer im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 10 statt. Die Vorbereitungen, die in Jahrgang 9 starten, sehen so aus: Die Schülerinnen und Schüler analysieren zunächst mittels einer Potenzialanalyse, wo ihre Interessen, Fähigkeiten und Stärken liegen. Ein Einführungstag bringt Vereine, gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen aus der Umgebung mit den Schülern zusammen, sodass sie mehr über deren Arbeit erfahren und herausfinden können, wie sie sich dort sinnvoll engagieren können. Anschließend entwickeln sie  in zwei Doppelstunden im Unterricht eine eigene Projektidee und bahnen das Projekt ganz konkret an. Insgesamt haben die Schülerinnen und Schüler 30 bis 35 Stunden Zeit für die Vorbereitung.  

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