Kraichgau Gemeinschaftsschule: Verantwortung übernehmen in der Nachbarschaft 

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Schülerinnen und Schüler der Kraichgau Gemeinschaftsschule in Gondelsheim entwickeln mit Senioren und Kita-Kindern sozialgenial-Projekte. „Wir müssen in der Gemeinde einfach präsenter sein und rausgehen“ – mit dieser Idee gründete die Lehrerin Heike Huhn zu Beginn des Schuljahres 2024/25 die AG Soziales Engagement. Die Schule liegt direkt neben einem Altenheim und einem Kindergarten. 31 Schülerinnen und Schüler wollten spontan mitmachen. Zunächst standen niedrigschwellige Begegnungen auf dem Programm: Kekse backen und Spielenachmittage mit den Senioren, Vorlesen im Kindergarten, Hausaufgabenbetreuung für den Grundschulzweig.

Im November 2024 bildete sich Heike Huhn im sozialgenial-Einsteiger-Webinar fort, um mit dem Engagement noch gezielter die Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler zu fördern. Jetzt wurden deren Projekte anspruchsvoller, sie konnten Wissen aus dem Unterricht einbringen: Gemeinsam mit Kindergartenkindern führten sie Experimente durch und griffen dabei auf ihr Wissen aus Chemie und Physik zurück. Deutsch und Geschichte wurden lebendig bei biografischen Interviews mit Senioren. Auch ein Hochbeet wurde gemeinsam mit den Senioren gebaut und bepflanzt, hier flossen technische und biologische Kenntnisse ein, die Ernte und Verarbeitung knüpfen an das Fach Alltagskultur, Ernährung, Soziales an.

Ab dem Schuljahr 2025/26 ist sozialgenial fest im Stundenplan verankert: im neuen Fach „Engagement und Verantwortung“, das Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg ab diesem Schuljahr verpflichtend einführen müssen.

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Bürgerstiftung Erlangen initiiert Theaterprojekt für Jugendliche

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Die Bürgerstiftung Erlangen initiiert und unterstützt mit ihrer Initiative „Bühnenfuxx“ Projekte, in denen junge Menschen mit den Mitteln von darstellender Kunst und Musik auf ihre Lebenswelt aufmerksam machen. Den Auftakt machte ein interdisziplinäres Schultheaterprojekt am Christian-Ernst-Gymnasium, das am 21. Juli 2025 im Erlanger Markgrafentheater zur Aufführung kam. Unter dem Titel „Wie ich mich fühle“ hatten sich dafür rund 180 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 11 in Theater, Musik, Fotografie und Texten mit Themen wie Identität, Zukunftsängsten und Selbstwahrnehmung auseinandergesetzt. Die Idee für das Projekt hatte Oliver von Flotow, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung, der zuvor bereits mit einem Sommercamp und einem Buchprojekt Kinderperspektiven Raum gegeben hat.

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Bürgerstiftung Ettlingen etabliert Bewegungsprojekt in Kitas

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Mit ihrem Projekt „Biene“ – kurz für „Bewegungsangebote immer und überall“ – fördert die Bürgerstiftung Ettlingen seit drei Jahren gezielt die Bewegungsfreude von Kindern zwischen vier und sechs Jahren. In angeleiteten Stunden springen, balancieren und turnen die Kinder nicht nur, sondern trainieren auch Koordination, Ausdauer und soziale Fähigkeiten. Das didaktische Konzept beinhaltet neben erprobten Stundenplänen auch Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Einbeziehung der Eltern. Die Bürgerstiftung übernimmt jährlich über 15.000 Euro für Fachpersonal und bindet derzeit pro Jahr zwei neue Kitas ein. Ihr langfristiges Ziel ist es, das Projekt in allen Ettlinger Kindertagesstätten zu etablieren.

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Selbstgebaute Handprothesen für Minenopfer

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Schülerinnen und Schüler des Karl-Schiller-Berufskollegs in Dortmund haben Handprothesen finanziert und zusammengebaut, um Minenopfern zu helfen. Den Rahmen für das sozialgenial-Projekt bildete der „Future Chan(g)ce Day“ des Kollegs im Juni 2025, an dem sich die gesamte Schule in Workshops mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzte.

Die Idee zu den Handprothesen kam von einer Schülerin und fand schnell große Resonanz. Ein Bausatz für eine funktionale Handprothese kostet rund 300 Euro. Die Prothesen ermöglichen Menschen mit einer Handamputation wieder das Greifen. Finanziert wurden fünf dieser Bausätze durch Spenden aus der Schulgemeinde – vor allem aber durch Pfandsammelaktionen der Schülerinnen und Schüler.

Nach einer Videoeinführung bauten jeweils vier Schülerinnen und Schüler gemeinsam eine Hand zusammen – eine Teamarbeit, die etwa fünf Stunden dauerte und viel Feingefühl erforderte. Zusätzlich gestalteten sie eine Tasche für jede Prothese und schrieben einen persönlichen Brief an die Minenopfer. Partner des Projekts war die Hilfsorganisation The Hand Project, die die Bausätze zum Selbstkostenpreis zur Verfügung stellte.

Das Projekt wurde im Fachunterricht begleitet: In Biologie ging es um die Anatomie der Hand, in Politik um den Einsatz von Landminen in bewaffneten Konflikten, die Kommunikation mit den späteren Empfängern erfolgte auf Englisch.

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Haustiere richtig halten: sozialgenial-Projekt startet Kampagne

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Die Tierhilfe-AG des Freien Gymnasiums Joachimsthal in Brandenburg hat im Ort eine Kampagne gestartet, um über artgerechte Tierhaltung aufzuklären. Das ist das sozialgenial-Projekt des Monats Juli 2025.

Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass manche Tierhalter überfordert sind und nicht gut für die Tiere sorgen – sei es aus Unwissenheit, Zeitmangel oder finanziellen Gründen. Um den konkreten Informationsbedarf zu ermitteln, führte die AG eine Umfrage an der eigenen Schule und an einer Grundschule durch. Ergebnis: Das häufigste Problem ist, zu wenig Zeit für die Tiere zu haben. Für ihre Aufklärungskampagne holten sich die Schülerinnen und Schüler dann fachliche Unterstützung – vom Tierheim Ladeburg, einer Katzenzüchterin und einem Hundetrainer. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, Tiere auch kognitiv zu fordern. Das Thema wurde auch im Fachunterricht behandelt: in Biologie und in Lebensgestaltung – Ethik – Religion (LER), in Klasse 8 im Zusammenhang mit „Mensch und Natur“ und in Klasse 9 in der Einheit zum Tierschutz.

Die gesammelten Informationen bereiteten die Schülerinnen und Schüler für einen Flyer und ihren Instagram-Kanal auf. Verteilt wurde das Material beim Elternsprechtag, am Tag der offenen Tür, am Schwarzen Brett und im Supermarkt vor Ort – für alle, die ein Tier haben oder sich eines anschaffen wollen.

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Neue Treuhandstiftung unter dem Dach der Bürgerstiftung Bonn

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Die Bürgerstiftung Bonn übernimmt die Verwaltung der neuen Treuhandstiftung Löwenherz, die der Bonner Sport-Club 01/04 e.V. im Juni 2025 anlässlich seines 60-jährigen Bestehens gegründet hat. Die Stiftung ist mit einem Startkapital von 300.000 Euro ausgestattet. Ihr Ziel ist, Kinder, Jugendliche und älteren Menschen in Bonn zu unterstützen – geplant sind Projekte in den Bereichen Sport, Inklusion und Integration. Mit der Aktion Löwenherz hatte sich der Sportverein bereits in den vergangenen Jahren in diesen Bereichen engagiert. „Wir wollen auch außerhalb des Platzes Positives bewirken“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Bonner Sport-Clubs, Matthias Möseler, in einer im Bonner Generalanzeiger veröffentlichten Information vom 27. Juni 2025. Mit der Stiftung Löwenherz verwaltet die Bürgerstiftung Bonn unter ihrem Dach die elfte Treuhandstiftung neben 21 Stiftungsfonds und zwei selbständigen Stiftungen.

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Bürgerstiftung Biberach: Fahrradkurs für Frauen

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Einmal im Jahr bietet die Bürgerstiftung Biberach gemeinsam mit der Verkehrswacht ein Fahrradtraining für Frauen an, die keine oder nur geringe Erfahrung im Radfahren haben. Der Kurs der Bürgerstiftung schafft einen geschützten Raum, in dem die Frauen in ihrem eigenen Tempo üben und lernen können. Unterstützt werden sie dabei durch fachkundige Anleitung, Kinderbetreuung und ergänzende Angebote wie eine Erste-Hilfe-Schulung. Im Sommer 2025 nahmen 17 Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern an dem Fahrradkurs teil. „Es war eine große Freude, mit wie viel Motivation und Herzlichkeit die Teilnehmerinnen dabei waren. Neben dem Fahrradfahren kam auch der persönliche Austausch und das gegenseitige Kennenlernen nicht zu kurz“, sagte Karl Schley, Vorsitzender des Stiftungsrats der Bürgerstiftung Biberach, gegenüber der Schwäbischen Zeitung vom 26. Juni 2025. Aufgrund der positiven Resonanz führt die Bürgerstiftung das Projekt auch im kommenden Jahr fort.

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„Engagement wird bei uns gelebt“ – Schülerinnen im Gespräch mit Ministerin Feller

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Wie können Schulen Räume schaffen für junges Engagement? Darüber sprachen zwei Schülerinnen der Mathilde Anneke Gesamtschule Münster mit Nordrhein-Westfalens Schulministerin Dorothee Feller (CDU): Beim 68. Westfalentag in Dortmund berichteten Leonie Jung und Lilian Meyer auf großer Bühne, wie ihre Schule das Service-Learning-Programm sozialgenial der Stiftung Aktive Bürgerschaft umsetzt. Alle Kinder des 7. Jahrgangs der Schule engagieren sich im Rahmen von sozialgenial in gemeinnützigen Einrichtungen wie Seniorenheimen, Sportvereinen, in der Bahnhofsmission oder beim Naturschutzbund. In Jahrgangsstufe 11 folgt ein halbjähriges Projekt, bei dem die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich eine gemeinnützige Tätigkeit übernehmen. Unterstützt wird die Schule dabei von Vereinen und gemeinnützigen Organisationen in der Stadt und der Stiftung Bürger für Münster. „An unserer Schule wird ehrenamtliches Engagement nicht nur gefördert, sondern gelebt“, erklärten die Schülerinnen beim Westfalentag. Viele ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler blieben auch nach Projektende weiterhin ehrenamtlich aktiv.

Die Ministerin lobte das Engagement als wichtigen Beitrag zur demokratischen Bildung: „Die Jugendlichen erleben Selbstwirksamkeit – sie sehen, dass sie etwas bewegen können. Das stärkt nicht nur das Selbstvertrauen, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, so Feller.

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Singbergschule gewinnt mit sozialgenial-Projekt bundesweiten Engagementpreis

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Großer Erfolg für die Singbergschule in Wölfersheim: Für ihren Aktionstag zum Thema Blutkrebs und ihr nachhaltiges soziales Engagement wurden zehn Schülerinnen und Schüler mit dem „Jugend hilft!“-Preis 2025 der Kinderhilfsorganisation Children for a better World ausgezeichnet. Sie setzten sich gegen 136 weitere Projekte aus ganz Deutschland durch. Das sozialgenial-Projekt war im Wahlpflichtkurs „Sozial Genial“ der Jahrgangsstufen 9 und 10 verankert. Mit Vorträgen, Erfahrungsberichten und einer DKMS-Registrierungsaktion konnten rund hundert Mitschüler als potenzielle Stammzellenspender gewonnen werden. Der Einsatz gegen Blutkrebs wurde bereits im Februar 2022 von der Stiftung Aktive Bürgerschaft als sozialgenial-Projekt des Monats ausgezeichnet. (bürgerAktiv berichtete).

Als eines von acht Siegerteams ist die AG im Oktober 2025 zu einem fünftägigen Engagement-Camp nach Berlin eingeladen. Dort nehmen sie an Workshops teil, vernetzen sich untereinander und entwickeln ihre Projekte weiter. Besondere Höhepunkte der Woche sind eine feierliche Abendgala mit Preisverleihung sowie ein Empfang im Schloss Bellevue bei Elke Büdenbender, der Frau des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.

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Großer Sprung beim Berufsorientierungs-Projekt der Bürgerstiftung Bürstadt

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Die Resonanz auf das 2024 von der Bürstädter Bürgerstiftung initiierte Projekt „Fit For Future“ ist sprunghaft gestiegen: Innerhalb eines Jahres wuchs die Zahl der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler von 50 auf aktuell 141, die Zahl der Partnerunternehmen wuchs von 24 auf 38. Das Projekt unterstützt Schülerinnen und Schüler mit Workshops, Mentoring und Unternehmensbesuchen bei der Berufsorientierung und zeigt Perspektiven bei ortsansässigen Betrieben auf. Bei einem Unternehmerfrühstück im Juni 2025 zog das Projektteam der Bürgerstiftung Bürstadt Bilanz und stellte mit „Fit For Future 2.0“ die nächsten Schritte vor. Dazu zählen eine digitale Plattform zur Anmeldung sowie ein gezielter Ausbau des Mentorings. „Mentoring baut Brücken, Fit For Future ist mehr als nur ein Netzwerk. Wir wollen das Gefühl vermitteln, du bist wichtig, du wirst gesehen und du wirst begleitet von uns“, sagten die Initiatoren Mika Back, Luigi Imperato und Mika Willwohl gegenüber dem Starkenburger Echo vom 23. Juni 2025.

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Bürgerstiftung Laichinger Alb und Volksbank Laichingen: Runder Tisch zum Klimawandel

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Am 2. Juni 2025 hat die Bürgerstiftung Laichinger Alb gemeinsam mit der Volksbank Alb einen Runden Tisch zu der Frage veranstaltet, wie das Leben auf der Laichinger Alb trotz Klimawandel lebenswert bleiben kann. Unter der Überschrift „Wir stehen drauf! Boden-Klima-Gesundheit“ waren 250 Einladungen an zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger versendet worden. Rund 25 von ihnen kamen zu der Veranstaltung und diskutierten an zwei Thementischen die Fragen „Wo stehen wir heute?“ und „Wo sollen wir hin?“. Zum Abschluss wurden Projekte und Ideen bewertet: Favoriten waren unter anderem Blühwiesen, Foodsharing und Müllsammelaktionen. „Wir wollen konkrete Projekte aus der Bürgerschaft für die Region ermöglichen“, sagt Ralf Schiffbauer, Vorstand der Bürgerstiftung. In den kommenden Wochen werden die besten Ideen gebündelt und auf ihre Machbarkeit geprüft. Für Umwelt- und Klimaprojekte hat die Bürgerstiftung 2025 und 2026 jeweils 17.000 Euro eingeplant.

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bee social – Schulgarten als Lebensraum für Bienen

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Schülerinnen und Schüler der Pestalozzischule in Heilbronn haben ihren Schulgarten in einen nachhaltigen Lebensraum für Bienen verwandelt – mit Insektenhotels und einer Bienenwiese. Das ist das sozialgenial-Projekt des Monats Juni 2025.

Viele Bienenarten sind bedroht. Das nahm die sechste Klasse der Förderschule zum Anlass, ein sozialgenial-Projekt zu starten, das die Lebensbedingungen der Bienen in ihrer Umgebung verbessert. Die Kinder brachten so viele eigene Ideen ein, dass ein fächerübergreifendes Projekt entstand.

Im Fach Sachkunde lernten sie die Welt der Bienen kennen: Anatomie, Leben im Bienenstock, Honigproduktion und das Zusammenspiel von Blüten und Bestäubern. Mit diesem Wissen verwandelten sie den Schulgarten in eine Wohlfühloase für Sechsbeiner: Im Technikunterricht bauten sie Insektenhotels aus Holz und Bambus. Im Fach Alltagskultur, Ernährung, Soziales (AES) säten sie Samen von bienenfreundlichen, heimischen Pflanzen.

Im Fach Bildende Kunst in der Schule stellten die Kinder Seifen und Kerzen aus Honig her. Diese verkauften sie auf dem Heilbronner Marktplatz. Der Erlös ging an den schuleigenen Förderverein.

Ein weiteres Highlight war der Besuch bei einem Imker im Botanischen Obstgarten Heilbronn. Dort durften die Schülerinnen und Schüler Insektenhotels aufstellen und lernten verschiedene Blumen und Stauden kennen.

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Spenden für die Bürgerstiftungen Sindelfingen und Heilbronn

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Zwei Spenden stärken die Arbeit der Bürgerstiftungen Heilbronn und Sindelfingen. 45.000 Euro übergab der Heilbronner Unternehmer Hermann Flachsmann anlässlich seines 90. Geburtstags an die Heilbronner Bürgerstiftung. „Ich bin dankbar, dass ich etwas zurückgeben kann“, sagte Flachsmann, als er am 25. April 2025 im Rathaus den Scheck überreichte. Die Heilbronner Bürgerstiftung fördert vielfältige Projekte mit Schwerpunkt auf der Präventionsarbeit für Kinder und Jugendliche.  

Die Bürgerstiftung Sindelfingen freut sich über eine Spende von 10.000 Euro, die sie aus dem Erlös des von der Firma Möbel Hofmeister veranstalteten Benefizkonzerts „Singen für alle“ erhält. Mit der Spende unterstützt sie die Arbeit der pädagogischen Freizeiteinrichtung Jugendfarm Sindolino.  

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Zu den Artikeln in der Sindelfinger/Böblinger Zeitung   

Eröffnung von Burg Botzlar als Bürgerzentrum der Bürgerstiftung Stadt Selm

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Nach umfangreichen Baumaßnahmen ist am 10. Mai 2025 die historische Burg Botzlar als Bürgerzentrum an die Bürgerstiftung Stadt Selm übergeben worden. Die offizielle Eröffnung wurde mit einem Festakt und einem Tag der offenen Tür gefeiert. Rund geladene 100 Gäste wohnten der feierlichen Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Thomas Orlowski bei. Die Bürgerstiftung übernimmt als Eigentümerin von Burg Botzlar nun die Verantwortung für das Gebäude als offenen Ort für Begegnung und Kultur. Ulrich Walter vom Vorstand der Bürgerstiftung betonte in seiner Rede: „Für uns ist dieser Schlüssel ein Zeichen großen Vertrauens und zugleich eine Verpflichtung, gut für die Burg zu sorgen.“ Gut zwölf Jahre hatten die Sanierung und die Umbaumaßnahmen zur Barrierefreiheit gedauert. Sie wurden durch Fördermittel und Spenden ermöglicht. 

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Börde-Berufskolleg spendet Tafeln an Schulen in Gambia

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Ungewöhnliche Aktion am Börde-Berufskolleg in Soest: Zusammen mit ihrer Lehrerin Mechthild Kirchner haben sechs Schülerinnen und Schüler in den Osterferien rund 100 ausrangierte Kreidetafeln aufbereitet, damit diese nach Gambia verschifft und dort weiterverwendet werden können. Während im Börde-Berufskolleg die Klassen mit digitalen Tafeln ausgestattet wurden, werden die gut erhaltenen Kreidetafeln in Gambia den Unterricht spürbar verbessern. Denn in vielen Schulen dort wird noch mit Tafelfarbe auf nackte Wände geschrieben.  

Die Schule ist Mitglied im Programm sozialgenial und die Schülerinnen und Schüler engagieren sich auch mit Service-Learning-Projekten. Die Volksbank Hellweg, die sozialgenial in der Region mit einem Fonds als Förderpartner unterstützt, hat den engagierten Schülerinnen und Schüler spontan 500 Euro für Transport, Arbeits- und Verpackungsmaterial für den Tafelversand nach Gambia gespendet. 

Wie sich Schülerinnen und Schüler in der Hellweg-Region in sozialgenial-Projekten engagieren, stellen sie am 17. Juni 2025 bei der Veranstaltung „sozialgenial vor Ort in Soest: Gemeinsam mehr erreichen!“ der Aktiven Bürgerschaft im Alten Schlachthof in Soest vor. 

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Schülerinnen und Schüler engagieren sich im Viertel

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Das Georg-Büchner-Gymnasium in Köln hat ein Konzept erarbeitet, um das dreitägige Sozialpraktikum der Zehntklässler mit Service Learning zu verbinden. Bereits in Jahrgang 9 nutzt es mit einem Einführungstag und zweimal zwei Doppelstunden verschiedene Unterrichtsressourcen, sodass die Schülerinnen und Schüler sozialgenial-Projekte für ihre Einsätze in sozialen Einrichtungen entwickeln können. Unter dem Motto „Wir unterstützen unser Veedel!“ setzten die Jugendlichen im Schuljahr 2024/25 unter anderem ein Upcycling-Projekt mit Grundschülern um, um ihnen das Thema Müllvermeidung zu vermitteln, ein Zirkusprojekt mit einem benachbarten Kindergarten und eine dreitägige Karnevalssause im Seniorenheim. 

Das Sozialpraktikum findet immer im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 10 statt. Die Vorbereitungen, die in Jahrgang 9 starten, sehen so aus: Die Schülerinnen und Schüler analysieren zunächst mittels einer Potenzialanalyse, wo ihre Interessen, Fähigkeiten und Stärken liegen. Ein Einführungstag bringt Vereine, gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen aus der Umgebung mit den Schülern zusammen, sodass sie mehr über deren Arbeit erfahren und herausfinden können, wie sie sich dort sinnvoll engagieren können. Anschließend entwickeln sie  in zwei Doppelstunden im Unterricht eine eigene Projektidee und bahnen das Projekt ganz konkret an. Insgesamt haben die Schülerinnen und Schüler 30 bis 35 Stunden Zeit für die Vorbereitung.  

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Mit Gemeinsamkeit gegen Cybermobbing

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Schülerinnen und Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Recklinghausen haben Grundschüler für Cybermobbing sensibilisiert. Das ist das sozialgenial-Projekt des Monats Mai 2025.  

Für den Projekttag im April in der benachbarten Kohlkamp-Grundschule hatten sich die 18 Schülerinnen und Schüler des evangelischen Religionskurses Kooperations- und Rollenspiele ausgedacht, in denen es um Themen wie Streit oder Ich-Botschaften ging. Zu Geschichten aus dem Buch „Leonie und das Foto im Netz“ gestalteten die Kinder Plakate zum Thema Cybermobbing. Die Fünftklässler hatten sich in zwei Gruppen aufgeteilt und betreuten zu neunt jeweils 16 Viertklässler.  Eine Woche später setzten Schülerinnen und Schüler aus dem Praktische-Philosophie-Kurs der Jahrgangsstufe 5 das Projekt fort – diesmal mit Drittklässlern der Grundschule. 

Den Anstoß für das sozialgenial-Projekt gaben vier Projekttage am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium im Februar 2025: Unter dem Motto „Gemeinsam Klasse sein“ hatten sich die fünften Klassen mit Mobbing, insbesondere Cybermobbing auseinandergesetzt. Die Fünftklässler waren sehr engagiert und griffen danach im Religionsunterricht gerne den Impuls ihrer Lehrerin Annike Reiß auf, ein eigenes Präventionsprojekt für Grundschüler zu entwickeln. 

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Ein Hochbeet für das Seniorenheim

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Zwei Schülerinnen des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums in Mettingen haben gemeinsam mit Bewohnern eines Seniorenheims ein Hochbeet angelegt und bepflanzt. Das Projekt fand im Religionsunterricht statt: Alle rund 90 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 engagieren sich dort zwölf Wochen lang in sozialgenial-Projekten.  

Die Schülerinnen wollten ein sozialgenial-Projekt mit Senioren durchführen. Weil die beiden eine Leidenschaft fürs Gärtnern teilen, entwickelten sie die Idee mit dem Hochbeet. Sie gingen auf das lokale Seniorenzentrum L(i)ebenswert zu und stießen dort auf großes Interesse.  

Das Seniorenzentrum finanzierte die Hochbeete und auch die Pflanzen, die die beiden Schülerinnen gemeinsam mit den Senioren aussuchten: Blumen sowie unter anderem Tomaten, Gurken, Möhren, Petersilie, Kresse und Erdbeeren. In der Projektphase besuchten die beiden Schülerinnen jede Woche das Seniorenheim. Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern legten sie es an und bepflanzten es. Sie bemalten Schilder und Steine, mit denen sie das Beet dekorierten.  

Mehrwert des Projekts: Das Hochbeet avancierte schnell zu einem Treffpunkt, einem Ort, an dem die Senioren Kontakte knüpfen und vertiefen und der für mehr Lebensfreude und Abwechslung im Alltag sorgt. 

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Porzer Bürgerstiftung bringt Unternehmen und soziale Einrichtungen zusammen

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Die Porzer Bürgerstiftung hat am 10. März 2025 mit einem „Aktionstag für die Wirtschaft“ lokale Unternehmen mit sozialen Einrichtungen zusammengebracht. Bei einem Speed-Dating präsentierten sich über 30 Projekte auf der Suche nach geeigneten Förderern und Unterstützern, und die Unternehmen konnten gezielt nach einem geeigneten Partner für ihr gesellschaftliches Engagement suchen. 20 Kooperationen kamen zustande. Beispielsweise will eine Wohnungsgenossenschaft einer Kinderwerkstatt ein neues Dach bauen, eine Laboratorien GmbH will für die Sanierung von Schutzhütten im Wald sorgen, eine Ingenieurgesellschaft will sich um eine Gartenlaube bei einer Unterkunft für wohnungslose Männer kümmern. Die Bürgerstiftung hat die Liste auf ihrer Website veröffentlicht. Die Veranstaltung stieß auf große Resonanz: „So viele Teilnehmende hatten wir noch nie“, sagte Gregor Berghausen vom Vorstand der Porzer Bürgerstiftung gegenüber dem Kölner Stadt Anzeiger vom 4. April 2025. Im Juni 2025 soll die Aktion wiederholt werden. 

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Zum Artikel im Kölner Stadt Anzeiger

Bürgerstiftung Nidderau veranstaltet „Lange Nacht der Ausbildung“

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Die Bürgerstiftung Nidderau hat in Kooperation mit dem Stadtmagazin „Mein Nidderau“ und der Bertha-von-Suttner-Schule in Nidderau am 25. März 2025 erstmals eine „Lange Nacht der Ausbildung“ veranstaltet. Von 18 bis 21 Uhr erhielten Jugendliche die Gelegenheit, sich über Ausbildungsberufe, Praktika und Schülerjobs zu informieren. Rund 20 Unternehmen aus Nidderau und der Region präsentierten ihre Ausbildungsangebote und standen zum persönlichen Austausch zur Verfügung. Die Bürgerstiftung Nidderau wollte so jungen Menschen bei der Berufsorientierung helfen und die Schule und mit der lokalen Wirtschaft vernetzen. Bei der Veranstaltung waren verschiedene Branchen vom Handwerk über Handel, Industrie und Dienstleistung bis hin zum Gesundheitswesen vertreten. 

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Bericht bei op-onlinE

sozialgenial-Projekt sensibilisiert für Gehörlosigkeit

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Die Sozialethik-AG des Georg-Büchner-Gymnasiums in Winnenden hat ihre Mitschülerinnen und Mitschüler in einem Workshop für das Thema Gehörlosigkeit sensibilisiert. Das ist das sozialgenial-Projekt des Monats April 2025.  

Die Idee entstand durch Begegnungen mit hörbehinderten Menschen aus der benachbarten Paulinenpflege – einer Einrichtung der Jugend- und Behindertenhilfe – und den Impuls einer Schülerin mit hörbehinderter Schwester. Die Schülerinnen und Schüler der Sozialethik-AG engagieren sich regelmäßig in der Paulinenpflege, einige Mitschüler machen dort auch ihr Sozialpraktikum in Klasse 9.  

Die AG beschäftigte sich zunächst mit dem Fingeralphabet. Die Grundlagen der Gebärdensprache vermittelte die Schülerin, die täglich mit ihrer Schwester gebärdet. Um mehr über Gebärdensprache zu lernen, besser mit den gehörlosen Kindern und Jugendlichen kommunizieren zu können und um sich und anderen Ängste im Umgang mit Gehörlosen zu nehmen, organisierte die AG schließlich den Workshop, an dem die Mitschüler   – 25 aus der Oberstufe – teilnahmen. Als Referenten konnten sie den gehörlosen Lehrer Christian Hermann von der Paulinenpflege gewinnen. Neben Hermann luden sie auch eine Gebärdendolmetscherin ein, die simultan übersetzte. 

Soziales Lernen und Leben wird am Georg-Büchner-Gymnasium besonders gefördert. In der Sozialethik-AG lernen Schülerinnen und Schüler von Klasse 7 bis 10 die sozial-caritativen Einrichtungen in Winnenden kennen. Mit einer Unterrichtsstunde pro Woche ist die AG im Stundenplan verankert und wird auf dem Zeugnis vermerkt, die Schülerinnen und Schüler bekommen zudem die sozialgenial-Zertifikate.  

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Vier Fragezeichen für den Umweltschutz

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Schülerinnen und Schüler der Klasse 5A der Green-Gesamtschule in Duisburg beschäftigen sich mit den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde und entwickeln Aktionen, um Natur und Umwelt zu schützen. Das ist das sozialgenial-Projekt des Monats März 2025.

Das Projekt der 5A trägt den Titel „????” und das Engagement ist mit den Fächern Naturwissenschaften und Kunst verknüpft. Die vier Fragezeichen stehen für die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Die Kinder erarbeiten sich deren Bedeutung für das Ökosystem Erde, um sich für ihren Schutz einsetzen. Derzeit steht das Thema Wasser im Fokus, konkret das Meer als Lebensraum vieler Tiere. Die Klasse besuchte das Aquarium Sealife in Oberhausen, um mehr über die Unterwasserwelt der Meere und ihre Bewohner zu erfahren. Die Schülerinnen und Schüler übernahmen dann Patenschaften für eine Meeresschildkröte und einen weißen Hai, die sie durch den Verkauf von Getränken und Brezeln beim Tag der offenen Tür der Schule finanzierten. Die beiden Tiere sind getrackt und die Schüler können ihre Wege per QR-Code in ihrem Logbuch verfolgen.

Bei einem Besuch Ausstellung „Planet Ozean“ im Gasometer Oberhausen haben sie sich zudem intensiv mit der Vermüllung der Meere befasst. Ihr Wissen wollen sie nun in die Praxis übertragen: Mit einer Kita-Gruppe sammeln sie Müll in der Rheinaue in Rheinhausen und engagieren sich gemeinsam gegen Vermüllung und für Plastikvermeidung. Am Schuljahresende werden sie ihr Engagement in der Schulaula präsentieren. Sukzessive sollen die Schülerinnen und Schüler Eigeninitiative und Engagement entwickeln, sodass sie in höheren Jahrgängen Projekte mit- oder selbst organisieren können.

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Bürgerstiftung für den Landkreis Fürstenfeldbruck erhält 55.000 Euro für Klimaschutzprojekte

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Die Bürgerstiftung Fürstenfeldbruck erhält das Restvermögen des aufgelösten Energiewendevereins „Ziel 21“. Die Zuwendung in Höhe von 55.000 Euro fließt in die Initiative „Fossilfreier Landkreis“ der Bürgerstiftung und wird für Projekte in den Bereichen Bildung und Mobilität eingesetzt. Projektleiter Tobias Lexhaller plant, mit der Spende den „Autofreien Sonntag“ der Bürgerstiftung fortzuführen und ihr Bildungsangebot zum Klimaschutz an Schulen weiter auszubauen. Ein besonderes Anliegen der Bürgerstiftung ist es, Kinder und Jugendliche im Kontext ihrer eigenen Lebenswelt für Klimaschutz und Energiewende zu sensibilisieren. Ein erfolgreiches Beispiel dafür ist die Wanderausstellung „Klima Kinder – coole Köpfe gegen heiße Erde“, die bereits an mehreren Grundschulen präsentiert wurde und junge Menschen über Nachhaltigkeit aufklärt.

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Zum Artikel im Merkur

Bürgerstiftungen lassen junge Menschen mitentscheiden

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Die Bürgerstiftungen Schaumburg und Neumarkt sowie die Stiftung Bürger für Münster setzen verstärkt auf die Beteiligung junger Menschen. Unter ihrem Dach haben sie Beiräte eingerichtet, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben, eigene Förderentscheidungen zu treffen und Projekte mitzugestalten.

Das im März 2024 gegründete FörderForum der Stiftung Bürger für Münster ermöglichte jungen Menschen die eigenständige Fördermittelvergabe von insgesamt 6000 Euro. Nach intensiver Beratung, begleitet durch die Stiftung, gaben sie am 26. November 2024 die ausgewählten Projekte bekannt. Die DZ HYP AG unterstützte das FörderForum mit 10.000 Euro aus ihrem Bürgerstiftungsfonds „Bildung ist Vielfalt“.

Auch bei der Bürgerstiftung Schaumburg gibt es einen neuen Kinder- und Jugendbeirat. Er kam im Februar 2025 erstmals zusammen. Bereits seit 2022 hat die Bürgerstiftung Region Neumarkt einen „Jungen Beirat“, der sich in die Stiftungsarbeit einbringt. „Eine Riesenbereicherung“, sagte Stiftungsvorstand Wolfgang Pfeiffer gegenüber den Nürnberger Nachrichten vom 26.Februar 2025, da der Beirat „ganz neue, geniale Ideen einbringt und Themen aufgreift, auf die wir sonst gar nicht kommen würden“.

FörderForum der Stiftung Bürger für Münster
Bürgerstiftung Schaumburg
Zum „Jungen Beirat“ der Bürgerstiftung Neumarkt
Artikel im Westfalium
Artikel in den Schaumburger Nachrichten (+)
Artikel in den Nürnberger Nachrichten (+)

Perspektive gesucht: Schüler organisieren Berufe-Forum

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Schülerinnen und Schüler des Service-Learning-Kurses an der Heinrich-Heine-Schule in Dreieich haben am 25. März 2025 zusammen mit der Kinder- und Jugendförderung der Stadt ein Berufe-Forum organisiert. Das Ziel der Veranstaltung „meet and greet your future“ war, die diesjährigen Schulabgänger aus den Schulen des Ortes mit Unternehmen zusammenzubringen, die freie Ausbildungsplätze anbieten können. Mit der Veranstaltung, die sie schon zum zweiten Mal mitorganisierten, wollten die Heinrich-Heine-Schüler Gleichaltrige bei der Berufswahl unterstützen und ein niedrigschwelliges Informationsangebot schaffen. Dafür telefonierten sie mit den Unternehmen und luden sie ein, besuchten die Abschlussklassen in den Dreieicher Schule, verteilten Flyer und organisierten die Anmeldung. Für die Veranstaltung kaufen sie Getränke und Snacks ein. Bei der Veranstaltung hielten sie die Eröffnungsrede, übernahmen sie Auf- und Abbau, verkauften Essensmarken und betreuten Stände.

Die Mitschüler aus den Abschlussklassen aus Dreieich konnten sich bei der Messe über Ausbildungen und Berufsfelder bei Arbeitgebern in der Region informieren und ihre Stärken im persönlichen Austausch präsentieren.

Zu den Infos der Heinrich-Heine-Schule