DER SPIEGEL: Sponsoring oder Unternehmenskommunikation im Kindergarten?

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Eine kritische Recherche über die geplanten Energie- und Umweltschulungen des Energieversorgers E.ON in Kindergärten veröffentlicht DER SPIEGEL 17/2008 vom 21.04.2008. Nils Klawitter vermutet in seinem Artikel „Kinder unter Hochspannug“ ein reines Image-Projekt von „CSR-Kosmetikern“.

Aus der Fachpresse

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Vorrangiges Thema der deutschsprachigen Fachpresse ist in diesem Monat die Debatte um mehr Transparenz im Nonprofit-Bereich. Im Glocalist Magazine (Ausgabe 26 / April 08) positionieren sich Claus-Heinrich Daub, Oliver Neumann und Stefan Nährlich in Reaktion auf den UNICEF-Beitrag von Matthias Daberstiel in der vorangegangenen Ausgabe. Daub kritisiert mangelnde Transparenz und Nachhaltigkeit in der NGO-Branche, Neumann eine unangemessene Kommunikation, die nicht vermitteln kann, dass professionelle NGO-Arbeit entlohnt werden muss, und Nährlich fordert die Publizitätspflicht für Stiftungen und Vereine und mehr Kontrolle durch die Stakeholder. Christoph Müllerleile zeichnet in Stiftung&Sponsoring (Ausgabe 2 / 2008) den Verlauf der Spendenaffäre um UNICEF nach und formuliert elf Forderungen für mehr Transparenz, u.a. müssten die Tätigkeiten von Geschäftsführung und Aufsichtsgremien streng getrennt werden, eine Zertifizierung aufgrund tatsächlicher Prüfung erfolgen und der Deutsche Spendenrat zu einer repräsentativen Interessenvertretung ausgebaut werden. In der Stiftungswelt (01-2008) finden sich drei Beiträge zum Thema: Claus Koss gibt Tipps für die Erstellung guter Jahresberichte, Pia Gerber plädiert für die Evaluation von Stiftungshandeln als Professionalitäts- und Legitimationsnachweis und Volkmar Heun definiert in der Rubrik „Wirtschaftslexikon“ den Begriff Transparenz.
Das Alliance Magazine (Vol 13 Number 1 April 2008) erscheint zum Schwerpunkt Philanthropie weltweit und fragt, ob es ein gemeinsames Ziel von Philanthropen gibt und geben kann. Der Präsident des Council on Foundations (CoF), Steve Gunderson, spricht über den Kongress des CoF im Mai, der unter dem Titel „Philanthropy’s Vision: Leadership, Partnership and Impact“ eine gemeinsame Vision entwickeln möchte. Fernando Rossetti erinnert als Reaktion auf das Interview an Diversität als entscheidendes Merkmal von Zivilgesellschaft und auch Attalah Kuttab wünscht sich beim Gipfel des CoF Vielstimmigkeit. Außerdem in Alliance: Xu Yongguang berichtet über NGOs in China und Michael Edwards weist auf die Grenzen des „Philanthrocapitalism“ hin – rein wirtschaftlich ausgerichtetes Handeln könne der Zivilgesellschaft sogar schaden.

DIE ZEIT: Können Unternehmen gut sein?

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Götz Hamann und Uwe Jean Heuser gehen in der aktuelle Ausgabe DIE ZEIT (Nr. 14, 27.03.2008) der praktizierten gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility) nach. Viele Unternehmen gäben sich heute sozial – glaubhaft aber seien sie nur, wenn sie den Gemeinnutz mit Gewinnstreben verbänden, so die Autoren.

Frankfurter Rundschau: Transnational engagiert – „Die neuen Weltbürger“

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Vermögende oder prominente Privatleute wie Bill Gates, Al Gore oder Bob Geldof engagieren sich für die Weltgesellschaft. Tine Stein beschreibt das transnationale Engagement der „neuen Weltbürger“ in der Frankfurter Rundschau vom 05.03.2008. Eine Langfassung des Artikels veröffentlicht das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in den WZB Mitteilungen 119.

DER SPIEGEL: Die Tafeln und der „Ansturm der Armen“

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In DER SPIEGEL 11/2008 berichtet Guido Kleinhubbert in dem Artikel „Ansturm der Armen“ über die Tafeln, die bundesweit Bedürftige gratis mit Lebensmitteln versorgen. Unter den Tafel-Verantwortlichen werde derzeit diskutiert, ob ihr Engagement dazu beitrage, dass sich die Menschen in ihrer Not einrichteten, und ob die Tafel zum Ausfallbürgen im Rahmen staatlichen Sozialabbaus werde.

Aus der Fachpresse

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Wie sieht Ihre Vision von Nachhaltigkeit aus und welche Rahmenbedingungen würden Sie sich wünschen? Kann Nachhaltigkeit für Ihre Organisation eine ökonomische Erfolgsstrategie darstellen und wenn ja wie? – diese Fragen richtete das Glocalist Magazine an Unternehmen, Nonprofit-Organisationen und die öffentliche Hand und Politik. In der März-Ausgabe (Nr. 25) sind 26 ausgewählte Antworten von Nonprofit-Organisationen (u.a. ATTAC Deutschland, Brot für die Welt, NABU, Rotes Kreuz) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Im Februar erschienen die Statements von Unternehmen, im April antworten die öffentliche Hand und die Politik. Außerdem informiert in dieser Ausgabe Heiner Rosch über Corporate Social Responsibility in Rußland, Matthias Daberstiel wertet die UNICEF-Krise nicht als Transparenz-, sondern als Führungs- und Kommunikationsproblem und Holger Backhaus-Maul und Sebastian Braun berichten aus dem Forschungsverbund „Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen“.
Die aktuelle Ausgabe der Stanford Social Innovation Review (Spring 2008 / Volume 6, Number 2) definiert geeignete Strukturen für gemeinnützige Organisationen im 21. Jahrhundert: Partnerschaften, Koalitionen und Kollaborationen. NPOs müssen nicht groß sein, um besonders gut zu funktionieren – klein und gut vernetzt ist oft besser, bemerken Jane Wei-Skillern und Sonia Marciano in ihrem Beitrag „The Networked Nonprofit“. Sozialunternehmen kombinierten das Beste aus Nonprofit- und For-Profit-Bereich, so die Autoren von „The Funding Gap“, Michael Chertok, Jeff Hamaoui und Eliot Jamison. Doch diese Innovation sei oft hinderlich für das Einwerben von Geldern: Philanthropen unterstützten ungern wirtschaftlich erfolgreiche Organisationen, Investoren hingegen stünden der sozialen Mission skeptisch gegenüber. Die Verfasser zeigen Lösungsstrategien und beschreiben Finanzierungsmöglichkeiten.

DIE ZEIT: UNICEF – Entzauberung einer Hilfsorganisation

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DIE ZEIT veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom 07.02.2008 einen Hintergrundbericht über die UNICEF-Krise. Christian Denso weiß von hohen Prämien für Spendenwerber, mangelnder Kontrolle des „nach Gutsherrenart“ agierenden Geschäftsführers und von der intransparent arbeitenden UNICEF-Stiftung, die mehr als 90 Millionen Euro verwaltet. Bereichert habe sich an den Spenden nach bisherigem Kenntnisstand zwar niemand, UNICEF habe jedoch wiederholt gegen Vergaberichtlinien verstoßen. Sein Kommentar zur Krise: „Jetzt offenbart der Blick hinter die Kulisse die harte Realität des Spendenbusiness, das in Deutschland nicht durch eigene Gesetze reglementiert wird.“

Der Tagesspiegel: Non Profit ist eine Illusion

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In Zusammenhang mit der UNICEF-Spendenaffäre äußert sich Beate Stoffers, ehemalige Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Kinderhilfe Direkt e.V., im Tagesspiegel vom 06.02.2008. Sie hält die Professionalisierung in Non-Profit-Organisationen für unabdingbar. Diese müssten wirtschaftlich agieren, um „im Kampf um den Spendenkuchen“ bestehen zu können: „Erst die Professionalisierung ermöglicht spektakuläre und kontinuierliche Erfolge.“ Ehrlichkeit und Transparenz seien hierbei jedoch unverzichtbar, um das Vertrauen der Spender aufrecht zu erhalten.

Handelsblatt: CSR – Freiwillig, nicht reguliert

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Sind gesellschaftliche Verantwortung und Eigennutz Gegensätze? Nein, aber verordnen könne man Unternehmen Corporate Social Responsibility (CSR) nicht, meint Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, in seinem Artikel im Handelsblatt vom 08.02.2008: „Was freiwillig ist, sollte keinesfalls reguliert werden. Schnell würde es seinen Wert verlieren.“ Staatliche Eingriffe könnten gar zu Wettbewerbsverzerrung führen. Und: „Niemandem wäre gedient, wenn CSR-Aktivitäten die Unternehmen von ihren eigentlichen Aufgaben abhalten“. Ohne ethische Orientierung könne ein Unternehmen ohnehin nicht nachhaltig erfolgreich sein. Diese Werte zu entwickeln, müsse jedoch eine unternehmensinterne Angelegenheit bleiben, so Hüther.

Aus der Fachpresse

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Die aktuelle Ausgabe des Alliance Magazine (Ausgabe 4, Dezember 2007) ist dem Schwerpunkt „Measuring Impact – Who Counts?“ gewidmet. Kann man die Wirkung der Maßnahmen von Non-Profit- Organisationen überhaupt messen? Dieses strukturelle Problem benennt Herausgeberin Caroline Hartnell in ihrem Editorial. Im 30-seitigen Schwerpunktteil informiert ein Überblicksartikel über neue Konzepte, Instrumente und Organisationen für Social Impact Evaluation:

Presse

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Die Einbeziehung aller Stakeholder in den Prozess, die gemeinsame Nutzung von Informationen und ausreichende Finanzierung sehen die Autoren als entscheidend für den Erfolg an. Im Folgenden stellen Institutionen wie die International Initiative for Impact Evaluation (3IE) und beispielhafte Projekte ihren Ansatz vor; Forscher diskutieren aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen. Im allgemeinen Teil berichten internationale Supportorganisationen für Stiftungen und Stifter über ihre Arbeit.

Das Glocalist Magazine startet in seiner ersten Ausgabe für Österreich und Deutschland (Februar 2008) einen Dialog mit den „drei großen Stakeholder-Segmenten der Gesellschaft“ zum Thema Nachhaltigkeit: Das Magazin bat Vertreter von Unternehmen, NGOs und NPOs sowie Öffentlicher Hand und Politik, ihre Visionen und ihre Wünsche an die anderen beiden Gruppen zu formulieren. Die Antworten der Unternehmen sind im Februar-Heft abgedruckt, im März folgen die NGOs.

Stiftung&Sponsoring, das Magazin für Nonprofit-Management und -Marketing, feiert mit dieser Ausgabe (1/2008) sein zehnjähriges Jubiläum. Unter dem Motto „1998 – 2008 – 2018 Rückblick, Draufblick, Ausblick“ entwerfen Experten kurze Exposés zur Entwicklung des Stiftungssektors in den letzten zehn Jahren und Perspektiven für die kommende Dekade. Themen sind u.a. die wachsende Bedeutung von Service- und Dienstleistungsstrukturen, die Zunahme von Stiftungsgründungen und das gleichzeitige Stagnieren freier Spenden in Deutschland sowie die Pflichtoffenlegung von Stiftungsbilanzen. Zudem veröffentlicht Stiftung&Sponsoring Artikel über das neue Spendenrecht und die Kooperation zwischen ehrenamtlichem Vorstand und hauptamtlicher Geschäftsführung ? „Wer führt?“.

FOCUS: Harter Kampf um Spendengelder

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In seinem Artikel „Missbrauch. Harter Kampf um Spendengelder“ (FOCUS, 17.12.2007) berichtet FOCUS-Redakteur Robert Thielicke daüber, wie private Unternehmen in der Weihnachtszeit an den Spenden für Hilfsorganisationen mitverdienen. „Humanitäre Hilfe gerät in Gefahr, ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren“, so der Autor.

DIE ZEIT: Sozialunternehmer

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Katrin Wilkens porträtiert in ihrem Artikel „Ein Mann für die kleinen Ideen“ im Wirtschaftsteil der Wochenzeitung DIE ZEIT (Nr. 3, 10.01.2008, S. 24) den Sozialunternehmer Norbert Kunz. Er unterstützt junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit und wurde 2007 von der internationalen Organisation Ashoka, die Social Entrepreneurs (Sozialunternehmer) auch in Deutschland fördert, ausgezeichnet.

Stiftung & Sponsoring: Jubiläumsjahr 2008

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Für das Fachmagazin „Stiftung & Sponsoring“ ist 2008 ein Jubiläumsjahr: Seit zehn Jahren erscheint das Magazin für Non-Profit-Management und -Marketing. Schwerpunkte der ersten Ausgabe in 2008 sind die Dynamik und Professionalisierung im 3. Sektor sowie das zehnjährige Jubiläum des Magazins.

Journalistenpreise

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Im Medienservice der Aktiven Bürgerschaft informieren wir über Wettbewerbe und Auszeichnungen für Journalisten, die über Themen der Bürgergesellschaft berichten.

Financial Times Deutschland: Bilanzen und Ethik

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Dieter Fockenbrock zufolge führt das Thema unternehmerische Verantwortung in der Ausbildung noch „ein Schattendasein“, obwohl es in der Praxis als wichtiges Managementthema erkannt ist. In seinem Beitrag im Handelsblatt vom 04.12.2007 bezieht er sich auf eine neue Studie der Humboldt-Universität zu Berlin – Institut für Management – in Kooperation mit der Robert-Bosch-Stiftung und dem Centrum für Corporate Citizenship Deutschland (CCCD).

Financial Times Deutschland: Bilanzen und Ethik

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Dieter Fockenbrock zufolge führt das Thema unternehmerische Verantwortung in der Ausbildung noch „ein Schattendasein“, obwohl es in der Praxis als wichtiges Managementthema erkannt ist. In seinem Beitrag im Handelsblatt vom 04.12.2007 bezieht er sich auf eine neue Studie der Humboldt-Universität zu Berlin – Institut für Management – in Kooperation mit der Robert-Bosch-Stiftung und dem Centrum für Corporate Citizenship Deutschland (CCCD).

Süddeutsche Zeitung: Literatur und ihre Mäzene

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Der Schriftsteller Ingo Schulze („Simple Storys“, „Neue Leben“, „Handy“) wurde am
Der Schriftsteller Ingo Schulze („Simple Storys“, „Neue Leben“, „Handy“) wurde am
04.11.2007 mit dem Thüringer Literaturpreis ausgezeichnet. Das Preisgeld stiftete E.ON Thüringer Energie. In seiner Dankrede „Wider die Refeudalisierung der Künste – Die Literatur und ihre Mäzene“, erschienen in der Süddeutschen Zeitung Nr. 255, 06.11.2007, S.14, bringt der Schriftsteller seine zwiespältige Haltung zum Kultursponsoring zur Sprache.

SPIEGEL online: Ein Bill Gates ist nicht genug

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„Sie kämpfen für neue Arzneien, gegen Armut: Unter Unternehmern gilt es zunehmend als schick, sich zu engagieren. Doch die Wohltäter sind in der Minderheit, und oft ist viel Eigen-PR mit im Spiel. Eine wirklich nachhaltige Wirtschaft gibt es nur, wenn die Politik Regeln bestimmt“, schreibt Hannes Koch in seinem Artikel „Ein Bill Gates ist nicht genug“ in SPIEGEL online. Der Beitrag ist seinem Buch „Soziale Kapitalisten. Vorbilder für eine gerechte Gesellschaft“ entnommen, das im Rotbuch Verlag neu erschienen ist.

SPIEGEL online: Ein Bill Gates ist nicht genug

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„Sie kämpfen für neue Arzneien, gegen Armut: Unter Unternehmern gilt es zunehmend als schick, sich zu engagieren. Doch die Wohltäter sind in der Minderheit, und oft ist viel Eigen-PR mit im Spiel. Eine wirklich nachhaltige Wirtschaft gibt es nur, wenn die Politik Regeln bestimmt“, schreibt Hannes Koch in seinem Artikel „Ein Bill Gates ist nicht genug“ in SPIEGEL online. Der Beitrag ist seinem Buch „Soziale Kapitalisten. Vorbilder für eine gerechte Gesellschaft“ entnommen, das im Rotbuch Verlag neu erschienen ist.

Süddeutsche Zeitung: Literatur und ihre Mäzene

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Der Schriftsteller Ingo Schulze („Simple Storys“, „Neue Leben“, „Handy“) wurde am
Der Schriftsteller Ingo Schulze („Simple Storys“, „Neue Leben“, „Handy“) wurde am
04.11.2007 mit dem Thüringer Literaturpreis ausgezeichnet. Das Preisgeld stiftete E.ON Thüringer Energie. In seiner Dankrede „Wider die Refeudalisierung der Künste – Die Literatur und ihre Mäzene“, erschienen in der Süddeutschen Zeitung Nr. 255, 06.11.2007, S.14, bringt der Schriftsteller seine zwiespältige Haltung zum Kultursponsoring zur Sprache.

Glocalist Magazine: Start in Deutschland

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Glocalist Medien (gegründet 2003 in Wien) haben Anfang Oktober ihr Büro Deutschland in Stuttgart eröffnet. Im Frühjahr 2008 soll ein weiteres Büro in Berlin folgen. Die erste Ausgabe des Glocalist Magazine in Deutschland hat den Schwerpunkt „Politik und Nachhaltigkeit“ mit Beiträgen von Franz Müntefering (Bundesminister für Arbeit und Soziales), Tanja Gönner (Umweltministerin Baden-Württemberg) und Reinhard Löffler (Sprecher Wirtschaft der CDU Baden-Württemberg) sowie Dennis L. Meadows (Ehrenpräsident Club of Rome).

DIE ZEIT: Wider den Ökonomismus

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In der Wochenzeitung DIE ZEIT, 40/2007, 02.10.2007, hält Adalbert Evers ein Plädoyer für soziales Wirtschaften und die Resozialisierung der Ökonomie.

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Glocalist Medien (gegründet 2003 in Wien) haben Anfang Oktober ihr Büro Deutschland in Stuttgart eröffnet. Im Frühjahr 2008 soll ein weiteres Büro in Berlin folgen. Die erste Ausgabe des Glocalist Magazine in Deutschland hat den Schwerpunkt „Politik und Nachhaltigkeit“ mit Beiträgen von Franz Müntefering (Bundesminister für Arbeit und Soziales), Tanja Gönner (Umweltministerin Baden-Württemberg) und Reinhard Löffler (Sprecher Wirtschaft der CDU Baden-Württemberg) sowie Dennis L. Meadows (Ehrenpräsident Club of Rome).

DIE ZEIT: Wider den Ökonomismus

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In der Wochenzeitung DIE ZEIT, 40/2007, 02.10.2007, hält Adalbert Evers ein Plädoyer für soziales Wirtschaften und die Resozialisierung der Ökonomie.

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