Preisträger Deutscher Sozialpreis

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) verleiht seit 1971 jährlich den Deutschen Sozialpreis für herausragende journalistische Arbeiten zu sozialen Themen. Der Medienpreis geht in diesem Jahr in der Sparte Print an Andreas Bernard, Jonathan Fischer, Kerstin Greiner, Meredith Haaf, Johannes Waechter: „Gefahrenzone“, Süddeutsche Zeitung Magazin, 29.09.2006; in der Sparte Hörfunk an Martina Schulte und Andreas Becker: „Anruf aus Deutschland. Geschichten aus dem Callshop“, WDR, Start 14.08.2006, und in der Sparte Fernsehen an Jo Frühwirth: „Wo die Liebe fehlt, wächst die Wut. Edeltraut Schmid und ihre Unverbesserlichen“, SWR, 05.03.2006. Die Preisverleihung findet am 14.11.2007 in Berlin statt.

Preisträger Deutscher Sozialpreis

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) verleiht seit 1971 jährlich den Deutschen Sozialpreis für herausragende journalistische Arbeiten zu sozialen Themen. Der Medienpreis geht in diesem Jahr in der Sparte Print an Andreas Bernard, Jonathan Fischer, Kerstin Greiner, Meredith Haaf, Johannes Waechter: „Gefahrenzone“, Süddeutsche Zeitung Magazin, 29.09.2006; in der Sparte Hörfunk an Martina Schulte und Andreas Becker: „Anruf aus Deutschland. Geschichten aus dem Callshop“, WDR, Start 14.08.2006, und in der Sparte Fernsehen an Jo Frühwirth: „Wo die Liebe fehlt, wächst die Wut. Edeltraut Schmid und ihre Unverbesserlichen“, SWR, 05.03.2006. Die Preisverleihung findet am 14.11.2007 in Berlin statt.

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Stiftungen

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Am 18.09.2007 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Sonderbeilage Stiftungen u.a. mit den Beiträgen „Bausteine der Bürgergesellschaft“ von Prof. Helmut Anheier und „Bildung und Besitz“ von Prof. Jürgen Kocka.

DIE ZEIT: Ein ganz besonderes Fach

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In seinem Artikel stellt Arnfrid Schenk in DIE ZEIT, 09.08.2007, Nr. 33, den baden-württembergische Bildungsplan TOP SE (Themenorientiertes Projekt Soziales Engagement) vor, der mit dem Sonderpreis Carl Bertelsmann-Preis 2007 ausgezeichnet wird (Lesen Sie auch unter 2.3 Carl Bertelsmann-Preis 2007)

Nachrichtenmagazin HelpTheWorld-NOW

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Im Juli 2007 ist erstmalig das internationale Nachrichtenmagazin rund um Charity, Corporate Social Responsibility (CRS) und Nachhaltigkeit, HelpTheWorld-NOW, erschienen – eine Kooperation zwischen HelpDirect und dem Verlag Journal International. In der Erstausgabe wirft HelpTheWorld-NOW einen Blick auf Pakistan, das sich über eineinhalb Jahre nach der großen Erdbebenkatastrophe noch immer schwer tut, die Folgen zu verarbeiten. Auslands-Korrespondentin Agnes Tandler fragt nach, was durch die internationale Hilfe und die Hilfe vor Ort bewegt wurde – und wo Taten weiterhin dringend notwendig sind. Darüber hinaus stellt das Magazin konkrete Projekte im Bereich Bildung, Gesundheit, Armut und Krieg vor. Das Magazin wird über die Praxen von Hausärzten und Heilpraktikern, über Apotheken und Reformhäuser vertrieben oder kann über HelpDirect bezogen werden.

DIE ZEIT: Ein ganz besonderes Fach

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In seinem Artikel stellt Arnfrid Schenk in DIE ZEIT, 09.08.2007, Nr. 33, den baden-württembergische Bildungsplan TOP SE (Themenorientiertes Projekt Soziales Engagement) vor, der mit dem Sonderpreis Carl Bertelsmann-Preis 2007 ausgezeichnet wird (Lesen Sie auch unter 2.3 Carl Bertelsmann-Preis 2007)

Nachrichtenmagazin HelpTheWorld-NOW

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Im Juli 2007 ist erstmalig das internationale Nachrichtenmagazin rund um Charity, Corporate Social Responsibility (CRS) und Nachhaltigkeit, HelpTheWorld-NOW, erschienen – eine Kooperation zwischen HelpDirect und dem Verlag Journal International. In der Erstausgabe wirft HelpTheWorld-NOW einen Blick auf Pakistan, das sich über eineinhalb Jahre nach der großen Erdbebenkatastrophe noch immer schwer tut, die Folgen zu verarbeiten. Auslands-Korrespondentin Agnes Tandler fragt nach, was durch die internationale Hilfe und die Hilfe vor Ort bewegt wurde – und wo Taten weiterhin dringend notwendig sind. Darüber hinaus stellt das Magazin konkrete Projekte im Bereich Bildung, Gesundheit, Armut und Krieg vor. Das Magazin wird über die Praxen von Hausärzten und Heilpraktikern, über Apotheken und Reformhäuser vertrieben oder kann über HelpDirect bezogen werden.

DER SPIEGEL: Die Weltsanierer

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Die Rettung der Welt, welche das Hobby von Romantikern war, sei nun der Job von Managern und Milliardären, schreiben Klaus Brinkbäumer und Ullrich Fichtner in DER SPIEGEL, Nr. 30 vom 23.07.2007. Sie berichten darüber, wie Bill Gates, George Soros, Richard Branson und andere sich darin überbieten, ihren Unternehmergeist für den Kampf gegen Klimawandel und Armut einzusetzen.

WirtschaftsWoche: Neue Treiber

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Die deutschen Unternehmen suchen eine neue Rolle – und die Kooperation mit NGOs, schreibt die WirtschaftsWoche Nr. 029 vom 16.07.2007.

brand eins: Zu viel! Überleben im Überfluss

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Überleben im Überfluss müssen wir noch lernen, so das Wirtschaftsmagazin brand eins in seiner Juli-Ausgabe. Es stellt neue Ideen vor, zum Beispiel im Interview mit dem Versandhändler Michael Otto über moralische Märkte und qualitatives Wachstum.

FINANZTest: Ehrenamt

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Die Stiftung Warentest zeigt in ihrem FINANZTest 06/2007 auf, wie sich gesellschaftliches Engagement für den Steuerzahler lohnt.

DER SPIEGEL: Der „moralische Markt“

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Konsumenten entscheiden immer häufiger nach ethischen Kriterien. Architekten und Designer entwerfen für die „neuen Ökos“ recycelbare Häuser, Möbel aus Resten und Kleider aus Soja. Kulturwissenschaftler beobachten das Entstehen eines „moralischen Markts“, berichtet DER SPIEGEL (24/2007).

Land der engagierten Erben

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Financial Times Deutschland: Am 09.05.2007 erschien in der Financial Times Deutschland eine mehrseitige Beilage zum Thema „Stiftungen“, unter anderem mit dem Beitrag von Christoph Hus „Land der engagierten Erben“.

Bosse machen sich fürs Gemeinwohl stark

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Frankfurter Rundschau: In seinem Artikel „Bosse machen sich fürs Gemeinwohl stark“ (14.05.2007) berichtet Jürgen Schultheis über das gesellschaftliche Engagement von Hessens Mittelständlern.

Der Spiegel: Die Junior-Rockefellers

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In seinem Beitrag „Die Junior-Rockefellers. Dotcom-Millionäre auf Sinnsuche“ berichtet Marc Pitzke (Der Spiegel, 26.03.2007) über eine neue Stiftergeneration in den USA: 30- bis 45-Jährige, die durch den Internet-Boom zu Millionären wurden und nun die Stiftungslandschaft verändern.

.M. Magazin: Bürger als Co-Forscher

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Einen „Open-Science-Blog: Wissenschaft für Alle!“ hat das P.M.Magazin im Internet eingerichtet. Wie der Bürger zum Co-Forscher wird, erklärt P.M.-Redakteur Wolfgang C. Goede: „Selbsthilfe fußt auf dem Empowerment-Ansatz, der Betroffene als Experten in eigener Sache anerkennt“.

Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF): Kompetenz durch Ehrenamt

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Ehrenamt und Kompetenz stand im Mittelpunkt der Sendung „sonntags“ – TV fürs Leben am 18.02.2007 im ZDF. Berichtet wurde unter anderem über die Arbeit des Unternehmensberaters Bernd Wilmer, Director Berlin Office von APCO Deutschland, im Berliner Kinderhospiz Sonnenhof im Rahmen des Projekts „Seitenwechsel“. Der Beitrag ist im Internet als Video veröffentlicht.

Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2007

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Bundespräsident Horst Köhler verlieh am 20.03.2007 den „Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2007“ in Berlin. Pressestimmen sind im Medienservice der Aktiven Bürgerschaft veröffentlicht. Zum Beispiel berichtet Anja Lemhöfer in der Frankfurter Rundschau über das Zweisprachige Bilderbuchkino der Bürgerstiftung Berlin, die mit dem 1. Preis prämiert wurde. Frankfurter Rundschau, 21.02.2007, „Wolf und Huhn als Integrationshelfer. Mit Bilderbuchfiguren lernen ausländische Kinder in einem preisgekrönten Projekt der Bürgerstiftung Berlin nicht nur die deutsche Sprache.“

Handelsblatt: Serie über Stifter

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Das Handelsblatt stellt in seiner neuen Serie jeden Dienstag große Stifter vor. Berichtet wird von neuen Wohltätern und ihren Vorbildern.

Glocalist Magazin: Soziale Verantwortung

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Das Magazin Glocalist, Monatszeitung für NGOs, NPOs und die Zivilgesellschaft, widmete sich in seiner Januar-Ausgabe (Nr. 14/07) dem Thema „Soziale Verantwortung“. Die Themen: Top-Unternehmen zu sozialer Verantwortung, Money Talks – Geld für den gesellschaftlichen Wandel, Soziale Verantwortung der Zivilgesellschaft – die Bürgerstiftung, Mission & Vision: Soziale Verantwortung und CSR, Soziale Verantwortung – sozial Benchmarking u.a.

Transatlantischer Journalistenpreis USable

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Die Körber-Stiftung hat ihren Journalistenpreis USable ausgelobt, um die Auseinandersetzung mit der Zivilgesellschaft im transatlantischen Vergleich zu fördern. Ausgezeichnet werden Journalisten, die ein Bild vom „anderen“ Amerika zeichnen, die amerikanische Zivilgesellschaft in den Blick nehmen und neue Impulse hierzulande setzen. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 11.000 Euro vergeben. Einsendeschluss: 31.10.2007

Weiterbildung: Anstiften zum Engagement

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Die Fachzeitschrift Weiterbildung stellt bürgerschaftliches Engagement in den Mittelpunkt ihrer aktuellen Ausgabe 6/2006. Die Themen sind u.a. neuen Manager für den Non-Profit-Sektor (Dr. Stefan Nährlich), die Leadership-Entwicklung für Unternehmen und Zivilgesellschaft (Frank Trümper) und die Begriffswelt von Bürgerengagement (Prof. Dr. Wolfgang Rose). Außerdem enthält die Ausgabe Interviews mit Sängerin und Stifterin Katja Ebstein und Dr. Fritz Brickwedde, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.

Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement 2006

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Am 09.12.2006 hat die Robert Bosch Stiftung ihren Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement 2006 verliehen. Den Hauptpreis (5.000 Euro) erhielt die Journalistin Freia Peters für ihren Artikel „Nesta und Podolski“, erschienen in der Welt am Sonntag. Mit dem zweiten Preis (3.000 Euro) wurde der GEO-Redakteur Jens Schröder für seinen Beitrag „Gemeinsinn – Der Aufstieg des Guten“ ausgezeichnet. Der dritte Preis (2.000 Euro) ging an Gabriele Bärtels für ihren Artikel „Alte Männer wie er werden nicht mehr gebraucht“, erschienen im Berliner Tagespiegel. Den mit 5.000 Euro dotierten Serienpreis erhielten Miriam Opresnik, Anne Klesse und Diana Zinkler für eine Serie von 24 Beiträgen im Hamburger Abendblatt mit dem Titel „Die Hamburg stark machen“.

Süddeutsche Zeitung: Die Wohltäter

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Die Süddeutsche Zeitung startete am 27.11.2006 die Serie „Die Wohltäter – Manager, die Mut machen“. In der neuen Montags-Serie werden Manager und Unternehmer porträtiert, die sich für eine bessere Welt engagieren. Zum Auftakt der Serie berichtete Elisabeth Dostert in ihrem Artikel „Ein Durchboxer“ über Rupert Voß, Inhaber einer Schreinerei, der sich um gewaltauffällige junge Männer kümmert.

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Karriere und Karitas

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Das Titelthema der Novemberausgabe (Nr. 87) des Hochschulanzeigers der Frankfurter Allgemeine Zeitung lautet „Karriere und Karitas – Warum es gut ist, Gutes zu tun“. In der Beilage geht es um ehrenamtliches Engagement, um die Motive und den Nutzen sowie die Einschätzung ehrenamtlich engagierter Bewerber von Personalern. Weitere Themen: studentische Initiativen, Auszeichnungen studentischen Bürgerengagements und Corporate Social Responsibility.

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