„Das bürgerschaftliche Engagement wächst“ titelte Die Welt am 24.02.2006. Frank Diering berichtet in dem Artikel über die neuesten Ergebnisse des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen zu den Stiftungsneugründungen in Deutschland.
Im Handelsblatt vom 24.01.2006 schreibt Albrecht Prinz von Croy in seinem Artikel „Unternehmen als aktive Mitbürger“, was die Bundesrepublik braucht: „…einen möglichst breit geführten Diskurs über die Rolle von Wirtschaftsunternehmen und ihren Beitrag zu einer prosperierenden Bürgergesellschaft. Und sie braucht ihn gegründet auf Eigeninitiative von Unternehmen, nicht staatlich ‚eingebracht‘ und damit per se verdächtig.“
Im Handelsblatt vom 24.01.2006 schreibt Albrecht Prinz von Croy in seinem Artikel „Unternehmen als aktive Mitbürger“, was die Bundesrepublik braucht: „…einen möglichst breit geführten Diskurs über die Rolle von Wirtschaftsunternehmen und ihren Beitrag zu einer prosperierenden Bürgergesellschaft. Und sie braucht ihn gegründet auf Eigeninitiative von Unternehmen, nicht staatlich ‚eingebracht‘ und damit per se verdächtig.“
Im Handelsblatt vom 24.01.2006 schreibt Albrecht Prinz von Croy in seinem Artikel „Unternehmen als aktive Mitbürger“, was die Bundesrepublik braucht: „…einen möglichst breit geführten Diskurs über die Rolle von Wirtschaftsunternehmen und ihren Beitrag zu einer prosperierenden Bürgergesellschaft. Und sie braucht ihn gegründet auf Eigeninitiative von Unternehmen, nicht staatlich ‚eingebracht‘ und damit per se verdächtig.“
Im Handelsblatt vom 24.01.2006 schreibt Albrecht Prinz von Croy in seinem Artikel „Unternehmen als aktive Mitbürger“, was die Bundesrepublik braucht: „…einen möglichst breit geführten Diskurs über die Rolle von Wirtschaftsunternehmen und ihren Beitrag zu einer prosperierenden Bürgergesellschaft. Und sie braucht ihn gegründet auf Eigeninitiative von Unternehmen, nicht staatlich ‚eingebracht‘ und damit per se verdächtig.“
Kurz vor Weihnachten 2002 hatte Kanzleramtschef Steinmeier ein Papier zur Reform der Sozialsysteme herausgegeben, in dem von einer „Wachstums- und Vertrauenskrise“ die Rede war. Die Analyse soll nun umgesetzt werden, meldet die FAZ. Den Anfang soll die Regierungserklärung von Bundeskanzler Schröder am 14.03.2003 machen und ein großer Wurf werden. Mit der Ressource Gemeinsinn soll u.a. das Vertrauen in Reformen gewonnen werden. Zuflucht zur Ressource Gemeinsinn. Des Kanzlers Berater feilen an einer großen Rede. In einer Regierungserklärung soll Schröder wieder auf Reformkurs gehen. Von Michael Inacker, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Politik, 23.02.2003, Nr. 8, S. 5 Link zum Thema: www.aktive-buergerschaft.de/vab/informationen/newsletter/artikelsammlung/2003-02-23.php
Kommunale Selbstverwaltung und bürgerliche Vereinskultur des 19. Jahrhunderts sind nach Ansicht des Kasseler Professors Christoph Sachße noch immer prägende Traditionen des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Sein Beitrag erschien am 01.03.2002 in der Beilage der Zeitung „Das Parlament“. „Traditionslinien bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland“ www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel004.html
Gut die Hälfte der Bundesbürger beansprucht möglichst viel an Verantwortung für sich selbst, berichtete das Institut für Demoskopie Allensbach in der FAZ. Mehr Freiheit, bitte! von Edgar Piel, Institut für Demoskopie Allensbach, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10.08.2003, Nr. 32, S. 27 Link zum Thema: http://www.aktive-buergerschaft.de/vab/informationen/newsletter/artikelsammlung/2003-08-31.php
Schenken ist ein Abenteuer Nicht der Rückgang der Spendenbereitschaft zieht einen Zusammenbruch der Selbstorganisation einer Gesellschaft nach sich, sondern das Umgekehrte, der Zusammenbruch von Selbstverwaltung und Zivilgesellschaft löse einen Zusammenbruch der Spendenbereitschaft aus, schreibt die Autorin des Artikels „Schenken ist ein Abenteuer“ in der Wochenzeitung DIE ZEIT und erläutert dies am Beispiel der angelsächsischen Länder. Schenken ist ein Abenteuer von Lisbet Rausing, DIE ZEIT, 25.09.2003, Nr. 40, Feuilleton Link zum Thema: http://www.aktive-buergerschaft.de/vab/informationen/newsletter/artikelsammlung/2003-09-25.php
Im Zuge der Diskussion über die Bürgergesellschaft erhalten besonders Bürgerstiftungen seit einiger Zeit verstärkte Aufmerksamkeit. Hierzulande existieren rund 100 Bürgerstiftungen, deren Leitmotiv sein könnte „Gemeinsam mehr erreichen“, so Dr. Stefan Nährlich, Geschäftsführer der Aktiven Bürgerschaft. Nährlich, S.: Gemeinsam mehr erreichen. Bürgerstiftungen gewinnen in Deutschland mehr und mehr an Bedeutung. 10.09.2002, Verlagsbeilage zur FAZ, Nr. 210, S. B9. Zu lesen unter www.aktive-buergerschaft.de/pdf/faz-beilage-2002.pdf
Die Financial Times (London) hat gemeinsam mit der belgischen King Baudouin Foundation eine 16-seitige Sonderbeilage mit dem Titel „Understanding Philanthropy“ herausgegeben. Berichtet wird über neue Trends, die Beziehungen zwischen Wirtschaft und gemeinnützigen Organisationen in Europa, die neue Rolle von Logistikunternehmen bei Spendensammlungen und das Thema „cross-border giving“. Ein Teil der Beiträge sind im Internet für jeden zugänglich veröffentlicht, ein anderer Teil ist kostenpflichtig.
Kommunale Selbstverwaltung und bürgerliche Vereinskultur des 19. Jahrhunderts sind nach Ansicht des Kasseler Professors Christoph Sachße noch immer prägende Traditionen des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Sein Beitrag erschien am 01.03.2002 in der Beilage der Zeitung „Das Parlament“. „Traditionslinien bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland“ www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel004.html
Die Wurzeln des neuen „Gesetzes zur Modernisierung des Stiftungsrechts“ hat Peter Rawert in seinem Beitrag „Was aber bleibet, stiften die Stifter“ bis in das 19. Jhdt. zurückverfolgt. Fiedrich Carl von Savigny zählt beispielsweise zu den Persönlichkeiten, die im 19. Jhdt. das Stiftungsrecht maßgeblich bestimmten und dessen Ansinnen bis heute Gesetzgebungen beeinflußt. „Was aber bleibet, stiften die Stifter“, Peter Rawert Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.04.2002, Nr. 94, S.51 www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel005.html
Die Wochenzeitung DIE ZEIT hob lobend das politische Engagement von Wolfgang Tiefensee, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Kuratoriumsmitglied der Aktiven Bürgerschaft, hervor. Er sei ein Politiker, der in der Bürgersprechstunde mit den Leipzigern auf gleicher Augenhöhe diskutiere, für unbürokratische Verwaltung gesorgt habe und an den Bürger und die Kraft des Mittelstandes glaube. Ihn unterscheide vom normalen Kommunalpolitiker, so DIE ZEIT, „.die ungebrochene Emphase, mit der er die Traditionen einer urbanen Civitas beschwört.“ Mein Leipzig lob ich mir. Klaus Hartung, DIE ZEIT, Nr. 2, 02.01.2003, Politik www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel014a.html
Die Berliner Morgenpost porträtierte die Berliner Bürgerstiftung anlässlich des I. Berliner Stiftungs-tages und des Dritten Berliner-Freiwilligen-Tages. Anhand der Geschichte der Bürgerstiftung Berlin wird u.a. deutlich, wie wichtig für solche Stiftungen das Engagement von Ehrenamtlichen ist. Etwas für Berlin erreichen, Silke Leuckfeld, Berliner Morgenpost, 13.09.2003 Link zum Thema: http://www.aktive-buergerschaft.de/vab/informationen/newsletter/artikelsammlung/2003-09-13.php
Die Frankfurter Rundschau, FR PLUS, Politik, berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe (26.11.2003, Nr. 276) über das Modell der Bürgerstiftung. In dem Artikel „Stiften gehen“ von Georg Kronenberg führt Dr. Stefan Nährlich, Aktive Bürgerschaft, aus, dass die Bürgerstiftung als Bündnis für unterschiedliche lokale Akteure besonders geeignet ist, die fehlende „Identität der Bürgergesellschaft“ aufzubauen und als „Lobby für die Bürger“ einzutreten. Artikel erhältlich über Jürgen Schultheis mailto:j.schultheis@fr-aktuell.de
An der Hamburger Hochschule für Theater und Musik können seit knapp einem Jahr angehende Kultur- und Medienmanager Sponsoring professionell zu managen und zu finanzieren lernen. Damit gibt es laut FAZ in Hamburg Deutschlands erste Professur für Sonsoring, die Manuela Rousseau, stellvertretende Konzernsprecherin der Beiersdorf AG, inne hat. Ein Interview mit Frau Prof. Rousseau ist in FAZ-NET erschienen. Die goldenen Regeln des Sponsoring, 01.09.2002, FAZ-NET www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel010a.html
Die Titelseite der Wochenzeitung DIE ZEIT schmückte jüngst die Schlagzeile „Auszug aus dem Jammertal. Ein neues Lebensgefühl: Die Deutschen entdecken den Bürgersinn. Langsam.“ Deutschland könne nur durch mehr Eigenverantwortung gerettet werden, so DIE ZEIT. Tausende Beispiele der stärker werdenden Bürgergesellschaft gäbe es bereits. Viele Menschen hätten längst begriffen, dass die Republik sich heute ändern muss und handeln schon lange aus innerer Überzeugung und eigener Kraft. Auszug aus dem Jammertal. Ein neues Lebensgefühl: Die Deutschen entdecken den Bürgersinn. Langsam. Von Martin Klingst, DIE ZEIT, 23.12.2002, Nr. 1, Titelseite www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel014b.html Die FAZ widmete sich der US-amerikanischen Kultur von Bürgerengagement. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter für einen bestimmte Zeit bei vollem Lohnausgleich für ihr Engagement freistellen, „Matching-Systeme“, bei denen die Spenden der Mitarbeiter durch die Verdopplung der Summe seitens der Firma aufgestockt würden und viele andere Beispiele werden vorgestellt. Wenn montags das Telefon klingelt. Gegen Hunger und häusliche Gewalt: Wie New York auf freiwilliger Basis Gemeinnutz über Eigennutz setzt. Von Georg Imdahl, FAZ, 20.01.2003, Nr. 16, S. 40, Feuilleton www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel014c.html
Mit Corporate Citizenship den Unternehmenserfolg sichern. Der britische Thronfolger wirbt in Deutschland für bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.06.2002, Nr. 143, S. 24 Einige der Kernaussagen von Prinz Charles und der Unternehmen anläßlich des Seminars „Business in the Community – Unternehmen in der Gesellschaft“, das am 12.06.2002 in der Britischen Botschaft in Berlin stattfand, sind in diesem Artikel veröffentlicht. www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel007a.html „Die Parteien haben immer Recht“, DIE ZEIT, Nr. 25, Politik, 13.06.2002 von Robert Leicht. In dem Artikel wird u.a. das Augenmerk auf die Rolle der Zivilgesellschaft in einer im Parteienmonopol erstarrenden Demokratie gelenkt. Der Staat, so der Autor, kann Zivilgesellschaft fördern, indem „.er sich selber „entstaatlicht“, also entbürokratisiert und dereguliert…“ Nicht der Staat muss die Bürger aktivieren, sondern sich selber de-aktivieren. Die Kolonisierung der Politik durch den Parteienstaat könnte relativiert werden, wenn der Staat weniger Einfluss nimmt. www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel007b.html
Die Berliner Morgenpost porträtierte die Berliner Bürgerstiftung anlässlich des I. Berliner Stiftungs-tages und des Dritten Berliner-Freiwilligen-Tages. Anhand der Geschichte der Bürgerstiftung Berlin wird u.a. deutlich, wie wichtig für solche Stiftungen das Engagement von Ehrenamtlichen ist. Etwas für Berlin erreichen, Silke Leuckfeld, Berliner Morgenpost, 13.09.2003 Link zum Thema: http://www.aktive-buergerschaft.de/vab/informationen/newsletter/artikelsammlung/2003-09-13.php
Alle, die sich an der Diskussion über die Reform des Sozialstaats beteiligen, würden ihre gegensätzlichen Positionen – ob für Umbau, Abbau oder Ausbau – mit dem Verweis auf Gebote der Gerechtigkeit begründen, schreibt Rainer Forst, Autor des ZEIT-Artikels „Im Spiegel der Gerechtigkeit“ und zieht die Theorie der Gerechtigkeit (1971) des amerikanischen Philosophen John Rawls zu Rate. Im Spiegel der Gerechtigkeit. Wie muss eine Gesellschaft organisiert sein, damit ihre Mitglieder fair miteinander umgehen? Über den amerikanischen Philosophen John Rawls, Rainer Forst, DIE ZEIT 08.05.2003, Nr.20 Link zum Thema: http://www.aktive-buergerschaft.de/vab/informationen/newsletter/artikelsammlung/2003-05-26.php
„Mehrere hundert Millionen Euro an Sponsoringmitteln fließen aus deutschen Unternehmen jährlich kulturellen, sozialen und kariativen Zwecken zu. Wenn dieser Betrag mit der gleichen Professionalität und dem Problemwissen investiert würde wie im Kerngeschäft üblich, dann wäre der gesellschaftliche Nutzen ungleich größer als heute, schreibt André Habisch “ mitteln fließen aus deutschen Unternehmen jährlich kulturellen, sozialen und kariativen Zwecken zu. Wenn dieser Betrag mit der gleichen Professionalität und dem Problemwissen investiert würde wie im Kern-geschäft üblich, dann wäre der gesellschaftliche Nutzen ungleich größer als heute“, schreibt André Habisch in der FAZ vom 10.11.2003. Der Beitrag der Unternehmen für die Bürgergesellschaft besteht laut Habisch u.a. in der Professionalisierung ihres gesellschaftlichen Engagements und dessen fester Verankerung in einer integrierten Unternehmensstrategie. Die gesellschaftliche Rolle des Unternehmens. Von André Habisch. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Management, 10.11.2003, Nr. 261, S. 20 Link zum Thema: http://www.aktive-buergerschaft.de/vab/informationen/newsletter/artikelsammlung/2003-11-10.php
In dem Artikel „Corporate Volunteering: Anpacken fürs Gemeinwohl“ gibt die Autorin Birgit Obermeier eine kurze Übersicht über Corporate Volunteering und Aktivitäten seitens einzelner Unternehmen hierzulande. Corporate Volunteering: Anpacken fürs Gemeinwohl. 30.08.2002 FAZ.NET, Rubrik Karrieresprung www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel010b.html
Die Wochenzeitung DIE ZEIT hob lobend das politische Engagement von Wolfgang Tiefensee, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Kuratoriumsmitglied der Aktiven Bürgerschaft, hervor. Er sei ein Politiker, der in der Bürgersprechstunde mit den Leipzigern auf gleicher Augenhöhe diskutiere, für unbürokratische Verwaltung gesorgt habe und an den Bürger und die Kraft des Mittelstandes glaube. Ihn unterscheide vom normalen Kommunalpolitiker, so DIE ZEIT, „.die ungebrochene Emphase, mit der er die Traditionen einer urbanen Civitas beschwört.“ Mein Leipzig lob ich mir. Klaus Hartung, DIE ZEIT, Nr. 2, 02.01.2003, Politik www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel014a.html
„Wohin ist die Eitelkeit der Vorstandsherren? Unternehmen frieren ihre Budgets für das Kultursponsoring“ Unternehmen frieren ihre Budgets für das Kultursponsoring ein und vertrösten auf Alternativen“ Berliner Zeitung, 23.07.2002, S. 10 Gründe für den Abwärtstrend im Kultursponsoring und künftige Perspektiven werden in diesem Artikel von Henrike Thomsen aufgezeigt. www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel008b.html Katholische Kirche fordert weniger Wohlfahrtsstaat, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wirtschaft, 16.06.2002, Nr. 137, S. 14 Auch der katholischen Kirche geht es nun um die Erneuerung der sozialen Marktwirtschaft. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, sprach sich für mehr Eigeninitiative und -verantwortung aus und dafür, dass die sozial politische Unterstützung zugunsten einer allgemeinen Wohlfahrt zurückgenommen werden müsse. www.aktive-buergerschaft.de/Wissenswert/artikel/artikel008a.html