Bundesregierung: Erklärung zur Gemeinnützigkeitsaberkennung
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Gemeinnützigen Vereinen, gegen die der Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit besteht oder die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, kann nicht automatisch der Gemeinnützigkeitsstatus aberkannt werden. Dies erklärte die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP Bundestagsfraktion (Drucksache 16/8711). Die Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf, die gegenwärtige Praxis zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit zu ändern. dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/087/1608711.pdf

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Kommentar: Kollateralschäden
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Weil auch rechtsextreme Organisationen als gemeinnützig anerkannt worden sind, werden Forderungen nach einer Änderung des Gemeinnützigkeitsrecht laut. Rudolph Speth warnt vor den negativen Folgen für das bürgerschaftliche Engagement… www.aktive-buergerschaft.de/vab/resourcen/newsletter/2008/05/vab_kommentar_2008-…

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Bundesministerium der Finanzen: Jahressteuergesetz 2009
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Der am 28.04.2009 vom Bundesministerium der Finanzen vorgelegte Referentenentwurf für das Jahressteuergesetz 2009 sieht auch Änderungen in der Abgabenordnung vor. So soll die Gemeinnützigkeit für im Ausland tätige Organisationen nur noch anerkannt werden, wenn ihre Arbeit “in nicht nur unbedeutendem Umfang auch der Förderung des Ansehens der Bundesrepublik Deutschland im Ausland dient”. Kritik an dieser…

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Nachgang Veranstaltung “Rahmenbedingungen für die Zivilgesellschaft”
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Die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Berliner Humboldt-Universität hatten am 05.03.2008 zur Konferenz “Nach der Reform – Vor der Reform. Rahmenbedingungen für die Zivilgesellschaft in Deutschland” eingeladen. Die Beiträge von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Rupert Graf Strachwitz (Maecenata Institut) stehen nun online. Während Steinbrück…

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Süddeutsche Zeitung, WirtschaftsWoche: CSR-Initiative der Bundesregierung
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In der Süddeutschen Zeitung vom 02.05.2008 kommentiert Marc Beise die CSR-Konferenz “Unternehmen in Verantwortung – Ein Gewinn für alle” der Bundesregierung, die am 29. und 30.04.2008 in Berlin stattfand und der Vorbereitung einer nationalen CSR-Strategie diente. Beise lobt, dass sich die SPD an der “Neuverteilung der Aufgaben zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft” beteiligt. In der…

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ZDF: Unternehmensengagement wird wichtiger
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Unter dem Titel “Wohlstand verpflichtet” zeigte das Zweite Deutsche Fernsehen in der Sendung “sonntags” am 25.05.2008 einen Beitrag über die zunehmende Bedeutung unternehmerischer sozialer Verantwortung. Im Studio zum Gespräch: Heiner Geißler, ehemaliger Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit und Generalsekretär der CDU. sonntags.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,7244346,00.html

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Harvard Businessmanager: Sozial verantwortliches Lobbying
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Lobbyismus für gesellschaftliche Anliegen solle jedes Unternehmen zum Teil seiner CSR-Strategie machen, schlägt David Vogel im Harvard Businessmanager Heft 2/2008 vor. Zusätzlich zu einem gesellschaftlichen Nutzen könnten Firmen so Wettbewerbsvorteile, Nachfragesteigerung und Investitionssicherung erreichen. www.manager-magazin.de/harvard/0,2828,531134,00.html

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SPIEGEL ONLINE: Gütesiegel für faire Reisen?
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Andreas Heimann (dpa) informiert über die Planungen der Tourismusbranche, ein Fair-Trade-Label für Reisen einzuführen. Der Artikel ist unter anderem am 19.05.2008 bei SPIEGEL ONLINE erschienen. Ein weiterer Beitrag zum Thema: Vertrauenswürdige und weniger verlässliche Öko-Prüfsiegel stellt Nils Klawitter in DER SPIEGEL 19/2008 vor. wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=56831283&aref=image036/2008/05/03/R…www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,554040,00.html

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Aus der Fachpresse
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Im Glocalist Magazine (Ausgabe 27 / Mai 08) erklärt Jörg Reuter, Geschäftsführer der ÖkoStrategieBeratung Berlin, CSR für “tot, bevor es sich wirklich durchgesetzt hat” und plädiert dafür, die Marktleistung eines Unternehmens ins Zentrum unternehmerischer Verantwortung zu stellen. “Green Profit”, Geld zu verdienen mit nachhaltigen Produkten, heiße die neue Querschnittsaufgabe für Unternehmen. Viel versprechende Zielgruppe von…

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Hessen: Auf dem Weg in die moderne Bürgergesellschaft
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Versicherungsschutz, Mustersatzungen, Ehrenamtskarte und weitere Maßnahmen zur Infrastrukturentwicklung in der Zukunft: Wie in Hessen der Weg in die Bürgergesellschaft geebnet wird, beschreibt Manfred Husemann, Referatsleiter in der Hessischen Staatskanzlei. www.aktive-buergerschaft.de/vab/resourcen/newsletter/2008/05/Nachrichtendienst05…

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Schweiz/UN: Dritter Bericht des UN Sonderbeauftragten für Menschenrechte
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Der dritte Bericht des UN Sonderbeauftragten John Ruggie zu Menschenrechten und transnationalen Unternehmen wurde im April vom UN Menschenrechtsrat (UNHCR) veröffentlicht und zur Diskussion gestellt (A/HRC/8/5). In dem Papier empfiehlt der Harvardprofessor dem UNHCR handlungsleitende Maßnahmen zur Sicherung von Menschen- und Bürgerrechten. Als drei zentrale Pfeiler für eine politische Strategie beschreibt Ruggie die staatliche Pflicht,…

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Neuerscheinung: Corporate Citizenship in Deutschland
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In dem neuen Buch “Corporate Citizenship in Deutschland. Bilanz und Perspektiven” werden erstmals sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Debatten, fachliche Expertisen sowie gesellschaftspolitische Analysen zusammengeführt. Über 40 Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Gesellschaftspolitik leisten eine umfassende Zwischenbilanz zum gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen in Deutschland. Die überraschende Konjunktur einer verspäteten Debatte? – dieser Frage gehen…

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Fokus Mai 2024: Haltung zeigen – Unternehmen und Engagement

„Es gibt heute mehr denn je die Notwendigkeit für unternehmerisches Engagement“: Das sagt Marcel Fratzscher, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), mit Blick auf antidemokratische, rassistische und rechtsextreme Tendenzen. Im Interview mit bürgerAktiv – Nachrichten für Engagierte fordert er: „Mehr Unternehmen sollten hier ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen.“

bürgerAktiv - Nachrichten für Engagierte

bürgerAktiv – Nachrichten für Engagierte informiert über Engagement vor Ort, über rechtliche und politische Rahmenbedingen und aktuelle Entwicklungen in der Zivilgesellschaft. Regelmäßig geht es um Bürgerstiftungen und Service Learning in Schulen. Mehrere Fokusthemen im Jahr setzen Schwerpunkte. Nützliches für den Arbeits- und Engagementalltag will die Rubrik Service bieten.

Wir trennen Meldung von Meinung und haben den Anspruch, kompetent und entsprechend der publizistischen Sorgfaltspflicht zu schreiben. Stellenanzeigen, Veranstaltungsankündigungen, Ausschreibungen können wir in bürgerAktiv nicht berücksichtigen.

bürgerAktiv Nachrichten erscheinen wöchentlich auf der Homepage und in der App sowie am Monatsende per E-Mail. Die App der Stiftung Aktive Bürgerschaft gibt es für iOS und Android Smartphones und Tablets. Hier können Sie die App für iOS, und hier für Android herunterladen. Interessiert Sie die Geschichte hinter der App der Stiftung Aktive Bürgerschaft? Die stellen wir Ihnen hier gerne vor.

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bürgerAktiv - das Archiv mit 7000 Meldungen seit 2001

Seit Dezember 2001 erscheint bürgerAktiv – Nachrichten für Engagierte unter Namen und Konzepten, welche die Arbeit und Entwicklung der Aktiven Bürgerschaft widerspiegeln. Gleich geblieben dabei ist der Anspruch, unseren Leserinnen und Lesern nützliche Informationen, sachlich und faktenorientiert, regelmäßig zur Verfügung zu stellen. Auf alle Beiträge seit 2001 kann im Archiv zugegriffen werden.

Am 21. Dezember 2001 erschien die erste Ausgabe als E-Mail Newsletter zu Theorie und Praxis bürgerschaftlichen Engagements, insbesondere zu den Themen Bürgerengagement, Bürgerstiftungen, Corporate Citizenship, Dritte-Sektor-Forschung, Management gemeinnütziger Organisationen. Bis zum aktuellen Relaunch ab 2024 informierte bürgerAktiv als Nachrichtendienst Bürgergesellschaft über die bundesweit wichtigsten Ereignisse bürgerschaftlichen Engagements. Alle Ausgaben sind im Archiv eingepflegt. Die Meldungen sind als Volltext recherchierbar, über die monatliche Ausgabe des Jahrganges nachlesbar oder innerhalb der jeweiligen Rubriken durchsehbar.

Kommentare, Hintergrund, Meinungen

Weitere Kommentare und Interviews finden interessierte Leserinnen und Leser in den Ausgaben des bürgerAktiv Magazins, dass die Stiftung Aktive Bürgerschaft jährlich herausgibt sowie in den Ausgaben des Podcast Zukunft und Zivilgesellschaft. Die Kommentare, Meinungen und Standpunkte der Jahrgänge 2008 bis 2014 haben wir in einer Ausgabe der Reihe Positionspapiere zusammengefasst. Vielen Dank für Ihr Interesse!