npoR: Genossenschaften und das Gemeinwohl
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In der Genossenschaft dominiert die Mitgliederförderung gegenüber dem Erzielen von Gewinnen. Inwiefern diese Unternehmensform besonders geeignet ist, um soziale Impulse sowohl intern als auch in die Gesellschaft zu senden, untersucht Prof. Dr. Winfried Kluth von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in seinem Beitrag „Der Förderzweck von Genossenschaften im Spannungsfeld von Gruppenwohl und Gemeinwohl“ in der Zeitschrift für…

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npoR: Regelungsbedarf bei Rechnungslegung im Verein
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„Seit Jahren wird in Deutschland kritisch diskutiert, ob und wie die Rechnungslegung für Vereine gesetzlich geregelt werden sollte. Man muss heute enttäuscht feststellen, dass die Phase der freiwilligen Transparenz nur mäßig erfolgreich war.“ Das moniert Prof. Dr. Friedrich Vogelbusch, Partner der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Grant Thornton AG Dresden, in der Zeitschrift für das Recht der Non Profit…

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FAZ: Finanzierung der parteinahen Stiftungen gesetzlich regeln
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Nachdem die AfD vor dem Bundesverfassungsgericht mit einem Eilantrag gescheitert ist, der darauf zielte, dass sie Geld aus dem Bundeshaushalt bekommt, kommentierte am 5. August 2022 Reinhard Müller in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ): „Die Förderung parteinaher Stiftungen muss präzise und gleichheitsgerecht gesetzlich geregelt werden.“ Ein „Kaffeekränzchen der Parlamentarischen Geschäftsführer oder der maßgeblichen Haushaltspolitiker“ sei…

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AfD-nahe Stiftung: Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag ab
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Das Bundesverfassungsgericht hat den Eilantrag abgelehnt, der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung Mittel aus dem Bundeshaushalt zuzuweisen. Die Vergabe der Mittel ist nicht gesetzlich geregelt. Üblicherweise werden diese Stiftungen erst dann aus dem Bundeshaushalt finanziert, wenn die Partei zweimal in den Bundestag gewählt wurde, was bei der AfD in der laufenden Legislaturperiode der Fall ist. Die anderen Fraktionen…

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Neue Bundesländer: Engagement präziser fördern
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Die Engagementförderung in den neuen Bundesländern sollte präziser auf die Verhältnisse vor Ort ausgerichtet sein, um den Menschen, die sich engagieren möchten, die Suche nach der passenden Organisation oder ihrem Aufbau zu erleichtern. Das ist das Ergebnis der Bestandsaufnahme zum Engagement in Ostdeutschland der Stiftung Bürger für Bürger und der Deutsche Stiftung für Engagement und…

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Deutschlandfunk: Wenig Geld, na und?
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In den ersten zehn Jahren nach der Gründung die erste Million zusammenbekommen: Diese Hoffnung erwies sich als trügerisch für die Bürgerstiftung „Bürger für Leipzig“. Bis heute kommt sie nur auf ein Stiftungskapital von 300.000 Euro. Doch davon habe man sich nicht entmutigen lassen, berichtete Ronny Arnold am 14. Juli 2022 im „Länderreport“ des Deutschlandfunks. 186…

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Welt plus: Die Klimastiftung und ihre Verbindlichkeiten gegenüber Gazprom
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Über die juristisch und politisch heiklen Versuche der „Stiftung Klima- und Umweltschutz“ in Mecklenburg-Vorpommern, ihre Verbindlichkeiten gegenüber dem russischen Konzern Gazprom zu begleichen, berichteten Dirk Banse, Alexej Hock und Uwe Müller im Beitrag „Klimastiftung will Gazprom zwölf Millionen Euro überweisen“, der am 17. Juli 2022 auf Welt plus erschien. Zwölf Millionen Euro aus Abverkäufen von…

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t-online.de: Bemerkenswerter Sinneswandel
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Könnte eigennütziges Verhalten von Stiftern dazu führen, dass Stiftungen Teil der Vertrauenskrise in die Institutionen werden? Mec Finanzminister Dr. Heiko Geue (SPD) stellte diese Frage 2011 in einem Beitrag für das Magazin „enorm“, den Johannes Müller-Töwe ausgegraben hat. Auf dem Nachrichtenportal t-online zog er am 11. Juli 2022 unter dem Titel „Schwesig-Vertrauter warnte vor Fake-Stiftungen“…

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Lehramtsstudierende in Vechta helfen zugewanderten Jugendlichen
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Bewerben, den Führerschein machen, durch Versicherungsbürokratie durchsteigen, eine eigene Wohnung finden und finanzieren – und das ganze in einem mindestens teilweise noch fremden Land, in dem Zugewanderte oftmals rassistisch diskriminiert werden: Bei solchen Herausforderungen haben Bachelor-Studierende der Universität Vechta (Nordrhein-Westfalen) die zugewanderten Schülerinnen und Schülern der Berufseinstiegsschule Klasse 2 der Adolf-Kolping-Schule in Lohne unterstützt. Darüber…

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IAB-Panel: Viele Frauen, viel Teilzeit im gemeinnützigen Sektor
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Im gemeinnützigen Sektor arbeiten hauptberuflich überwiegend Frauen: 71,3 Prozent meldet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit für 2021. Die Teilzeitquote liegt bei knapp 55 Prozent. Beide Quoten sind deutlich höher als in der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Dienst. Hinsichtlich der für die Tätigkeiten erforderlichen Qualifikationen ähnelt der gemeinnützige Sektor der…

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BAGFW fordert Vorrang für Gemeinnützige
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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) fordert, gemeinnützigen Organisationen Vorrang in den Sozialgesetzbüchern (SGB) und in staatlichen Förderprogrammen einzuräumen. Konkret schlägt die BAGFW vor, im SGB 1 für soziale Dienstleistungen eine Auftragsvergabe auszuschließen, gemeinnützige Träger, Dienste und Einrichtungen in allen öffentlichen Förderprogrammen prioritär zu bedenken sowie in der EU die Vergaberichtlinien dahingehend zu reformieren, dass…

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Bundesregierung will Benachteiligung gemeinnütziger Gemeinwohlunternehmen abbauen
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Die Bundesregierung sieht gemeinwohlorientierte Unternehmen in gemeinnütziger Rechtsform benachteiligt, was ihren Zugang zu Förder- und Finanzierungsprogrammen angeht. Es sei geplant, mit einer Nationalen Strategie für Sozialunternehmen Hindernisse beim Zugang zu Finanzierungs- und Förderprogrammen für gemeinwohlorientierte Unternehmen abzubauen, erklärte die Bundesregierung in ihrer Antwort (Drucksache 20/2468) vom 24. Juni 2022 auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion.…

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bürgerAktiv - der Nachrichtendienst

Der bürgerAktiv Nachrichtendienst Bürgergesellschaft informiert über die bundesweit wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Alle Meldungen sind redaktionell bearbeitet. Wir trennen Meldung von Meinung und haben den Anspruch, kompetent und entsprechend der publizistischen Sorgfaltspflicht zu schreiben. Stellenanzeigen, Veranstaltungsankündigungen, Ausschreibungen können wir in bürgerAktiv nicht berücksichtigen.

bürgerAktiv Meldungen erscheinen wöchentlich auf der Homepage und in der App sowie am Monatsende per E-Mail. Die App der Stiftung Aktive Bürgerschaft gibt es für iOS und Android Smartphones und Tablets. Hier können Sie die App für iOS, und hier für Android herunterladen. Interessiert Sie die Geschichte hinter der App der Stiftung Aktive Bürgerschaft? Die stellen wir Ihnen hier gerne vor.

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bürgerAktiv - das Archiv mit mehr als 4000 Meldungen seit 2008

Seit 2001 erscheint bürgerAktiv – Nachrichtendienst Bürgergesellschaft mit Meldungen in den Bereichen Aktive Bürgerschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Staat, Bürgerstiftungen, Service Learning, Presseschau, Fachmedien, Regionales, Ausland und Panorama sowie Kommentaren oder Hintergrundbeiträgen. Auf die Beiträge seit Januar 2008 können Sie im Archiv zugreifen.

Wir erweitern das Archiv – bürgerAktiv Nachrichtendienst Bürgergesellschaft: Am 21. Dezember 2001 erschien die erste Ausgabe als E-Mail Newsletter zu Theorie und Praxis bürgerschaftlichen Engagements, insbesondere zu den Themen Bürgerengagement, Bürgerstiftungen, Corporate Citizenship, Dritte-Sektor-Forschung, Management gemeinnütziger Organisationen. Seit einschließlich der Meldungen des Jahres 2005 sind im Juli 2022 die alten Ausgaben im Archiv eingepflegt. Die Meldungen sind als Volltext recherchierbar, über die monatliche Ausgabe des Jahrganges nachlesbar oder innerhalb der jeweiligen Rubriken durchsehbar.

bürgerAktiv - Kommentare und Analysen

Service Learning ist die bessere soziale Dienstpflicht, Herr Bundespräsident

Der Bundespräsident hat sich für eine soziale Dienstpflicht für alle ausgesprochen, um den Gemeinsinn in Deutschland zu stärken. Das Ziel ist richtig, für den Weg dahin gibt es eine bessere Lösung.

Service Learning ist die bessere soziale Dienstpflicht, Herr Bundespräsident
880 440 Stiftung Aktive Bürgerschaft

Der Bundespräsident hat sich für eine soziale Dienstpflicht für alle ausgesprochen, um den Gemeinsinn in Deutschland zu stärken. Das Ziel ist richtig, für den Weg dahin gibt es eine bessere Lösung. Von Stefan Nährlich (Stiftung Aktive Bürgerschaft)

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Große Aufgaben für die Zivilgesellschaft
880 440 Stiftung Aktive Bürgerschaft

Von der Zivilgesellschaft wurde der Vertrag der Ampelkoalition wohlwollend aufgenommen. Nicht klar ist, ob die zivilgesellschaftlichen Gruppen gegenwärtig in der Lage sind, bei diesen großen Aufgaben einen substanziellen Beitrag zu liefern, meint Rudolf Speth. Von Rudolf Speth

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Zivilgesellschaft wagen!
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Der Koalitionsvertrag der Ampelregierung eröffnet Chancen, etwas zu verändern. Nicht nur die Politik, auch die Bürgerinnen und Bürger sollten sie ergreifen, meint Holger Backhaus-Maul. Von Holger Backhaus-Maul

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Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag: Gut! Bitte umsetzen!
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Die Ampelregierung hat für den Bereich der Engagementpolitik einen guten Koalitionsvertrag vorgelegt. Jetzt muss er auch gut umgesetzt werden. Die erste Gelegenheit bietet sich, wenn die Ausschüsse eingesetzt werden. Dann sollte es einen Vollausschuss Bürgerengagement geben, meint Stefan Nährlich von der Stiftung Aktive Bürgerschaft. Von Stefan Nährlich (Stiftung Aktive Bürgerschaft)

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Vom Sondierungspapier zum Koalitionsvertrag: So können SPD, Grüne und FDP bei der Engagementpolitik zusammenfinden
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Im Sondierungspapier haben die Verhandelnden von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen noch Platz gelassen für die Engagementpolitik. Was sie in den Koalitionsvertrag schreiben sollten, schreibt ihnen Dr. Stefan Nährlich, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Aktiven Bürgerschaft, in einem offenen Brief.   Liebe Koalitionäre von SPD, FDP und Grünen, liebe Bundesregierung in spe, wie wir dem…

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Interview: „Der Zusammenhalt wird stärker werden“
1024 562 Stiftung Aktive Bürgerschaft

Landauf, landab wird gegenwärtig der Niedergang des gesellschaftlichen Zusammenhalts diagnostiziert. Doch Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, geschäftsführende Sprecherin des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), ist optimistisch, dass sich die Wahrnehmung wieder umkehrt. Dabei spielt auch das bürgerschaftliche Engagement eine Rolle. von Dr. Stefan Nährlich (Stiftung Aktive Bürgerschaft)

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Weitere Kommentare und Interviews finden interessierte Leserinnen und Leser in den Ausgaben des bürgerAktiv Magazins, dass die Stiftung Aktive Bürgerschaft jährlich herausgibt sowie in den Ausgaben des Podcast Zukunft und Zivilgesellschaft. Die Kommentare, Meinungen und Standpunkte der Jahrgänge 2008 bis 2014 haben wir in einer Ausgabe der Reihe Positionspapiere zusammengefasst. Vielen Dank für Ihr Interesse!

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