„Die Zeit“: Rausgehen, reden – Hamburger Bürger engagieren sich für Kinder

Draußen spielen statt fernsehen oder online surfen, verarbeiten, was in der Familie geschieht und über Nachrichten aus dem Internet reden: Das ermöglicht ein Projekt des Vereins „Zeit für Zukunft“ in Hamburg, in dem sich Mentoren für Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen engagieren, wie Oskar Piegsa in „Die Zeit“ berichtet. Jetzt kommen noch die Schulprobleme wegen der coronabedingten Versäumnisse hinzu. Hamburger Bürger versuchen mehr zu tun. Die BürgerStiftung Hamburg hat ein Bündnis mit Stiftungen geschmiedet, um die Rückstände aufzuholen. Die vielleicht wichtigste Wirkung des Engagements: den Kindern Sorgen nehmen, sie entlasten und erleichtern und, so Piegsa, „ihnen Räume zu eröffnen, die ‚unverzweckt‘ sind, offen und frei.“ Der Beitrag erschien am 27. Mai 2021 unter dem Titel „Was Hamburg für die Kinder tut“.

www.zeit.de

, Ausgabe 223 Juni 2021
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