Tagesspiegel: Hamburg und seine Mäzene

866 statt der ursprünglich geplanten 186 Millionen Euro hat die Elbphilharmonie gekostet. 77 Millionen davon – neun Prozent – kamen von Spendern. Eine von ihnen, Else Schnabel, Witwe eines Unternehmers, der mit Chemikalienhandel sehr reich wurde, hat dem Tagesspiegel Auskunft über ihre Motive gegeben. „Sie, als gebürtige Hamburgerin, wollte etwas voranbringen helfen, das ihre Stadt voranbringt. Aus purem Elbstolz. Hamburg, wie es sein sollte“, schrieb Kai Müller in seinem Artikel „Eine Liebe für Millionen“, der am 11. Januar 2017 erschienen ist.

, Ausgabe 174 Januar 2017
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