Starbucks, Facebook, Google, Goldman Sachs: Kritik an Trump

    Namhafte US-amerikanische Unternehmen haben die Versuche des US-Präsidenten Donald Trump kritisiert, mit Einreisestopps Menschen aus insgesamt sieben muslimischen Ländern an der Einreise in die USA zu hindern. Der Manager der Investmentbank Goldman Sachs hat Medienberichten zufolge gegenüber seinen Mitarbeitern erklärt, die Bank unterstütze diese Politik Trumps nicht. Der Chef der Café-Kette Starbucks, Howard Schultz, kündigte auf der Unternehmenswebseite an, in den kommenden Jahren weltweit 10.000 Flüchtlinge einzustellen. Auch der Autobauer Ford, der auf die Ankündigungen Trumps, gegen die Auslagerung von Produktionen u.a. nach Mexiko vorzugehen, als betroffenes Unternehmen diplomatisch reagiert hatte, bekannte sich zur Vielfalt der Mitarbeiter und erklärte, Trumps Einreisestopp nicht zu unterstützen.

    , Ausgabe 175 Februar 2017