Schon vor 14 Jahren trat die Bürgerstiftung Fürstenfeldbruck das Erbe eines 5000 Quadratmeter großen Grundstücks an – allerdings mit Auflagen, die bis heute erschweren, den Willen der Erblasserin umzusetzen. Über die Tücken dieses Falls berichtete am 24. Juli 2026 Patrick Tietz im Münchner Merkur („Testament mit langwierigen Folgen“). Die Stiftung will das Haus der Erblasserin auf dem Grundstück abreißen und einen kleinen Teil der Fläche bebauen, um aus den Erträgen den von der Erblasserin gewünschten Park zu finanzieren. Dagegen spricht sich jedoch ein Ehepaar aus, das das Haus der Erblasserin bewohnt und im Testament mit lebenslangem Wohnrecht ausgestattet wurde. Und natürlich fällt den Behörden auch noch etwas ein, das die Planungen erschwert. Der Beitrag endet mit dem Satz: „Auch nach 14 Jahren bleibt es also vorerst ungewiss, wie es weitergeht.“
Münchner Merkur: Schwierigkeiten mit dem Erbe bei der Bürgerstiftung Fürstenfeldbruck
, Ausgabe 280 August 2026