Stiftungswelt: Zu wenig Vermögen in Ostdeutschland

Mit den Unterschieden des Stiftungsbestands in den westdeutschen und ostdeutschen Bundesländern befassen sich in der Stiftungswelt, der Zeitschrift des Bundesverbands Deutscher Stiftungen e.V., Luise Burkhardt und Kai-Uwe Müller. Als Hauptursache für die niedrigeren Zahlen in den ostdeutschen Ländern machen sie die wirtschaftliche Situation und die große Differenz bei den Vermögen aus. Deutlich weniger Menschen bringen hier das nötige Kapital mit. Burkhardt und Müller empfehlen daher: „Eine Möglichkeit zur Stiftungsgründung bei geringem Vermögen bietet das Modell der Bürgerstiftungen als Kapitalzusammenschluss mehrerer engagierter Bürgerinnen und Bürger. Diese Option sollte verstärkt kommuniziert werden.“ Der Beitrag „Stadt, Land, stiftungsarm“ ist Teil eines Dossiers der „Stiftungswelt“ im Januar 2023 zum Stiften in Ostdeutschland.

www.stiftungswelt.de/dossier/stadt-land-stiftungsarm