taz: Flüchtlingsbürgen müssen zahlen

    Tausende Deutsche haben 2015 Bürgschaften für geflüchtete Menschen übernommen. Nun präsentieren die Behörden ihnen Zahlungsaufforderungen, mit denen sie nicht gerechnet haben. Schuld an der Verwirrung seien Missverständnisse und falsche Beratungen, schrieb Dinah Riese am 22. Januar 2019 in der tageszeitung (taz). Und: „Tatsächlich war die Rechtslage bis zum Sommer 2016 unklar, verschiedene Behörden interpretierten sie unterschiedlich.“ Welche Fehler und Irrungen auch nach 2016 noch vorliegen – und Gegenstand hunderter Klagen sind – ist in ihrem Beitrag unter dem Titel „Helfer in Not“ nachzulesen, in dem auch betroffene Bürgen zu Wort kommen.

    taz.de/…

    Ausgabe 196 Januar 2019

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