WAZ: Rüpelhafte Spendenwerber

    Anrempeln, Ketten bilden und Passanten am Weitergehen hindern: Höchst aggressive Methoden wurden kürzlich bei der Ansprache von Passanten in Essen beobachtet, berichtet Pascal Hesse am 10. September 2012 unter dem Titel “Hilfsorganisationen buhlen mit zweifelhaften Methoden um Geld in Essen” in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Die Werber sind Mitarbeiter von Dialogagenturen, die im Auftrag von Hilfsorganisationen wie WWF, Unicef, World Vision oder Save the Children um Unterstützung werben. “Gestattet ist aggressives Vorgehen wie dieses seitens der Stadt nicht. Und trotzdem geht sie nur selten gegen die Werber vor”, so Hesse.

    , Ausgabe 127 September 2012