bürgerAktiv Magazin

    Wer sind die Menschen, die Geflüchtete integrieren?

    Wer studiert NPO-Management?

    Und wie sieht der Alltag eines Bürgerstiftungsvorstands aus?

    Die Antworten lesen Sie im bürgerAktiv Magazin 2017. Es enthält Geschichten über unsere Partner, die wir mit unserer Arbeit fördern und unterstützen – Menschen, die sich engagieren; Menschen, die ihr Engagement professionalisieren; Schüler, die über sich hinauswachsen. Und: das Beste aus den vergangenen 20 Jahren.

    Außerdem informieren wir über die Stiftung Aktive Bürgerschaft und unsere Tätigkeit im Jahr 2016.

    Geschichten

    „Natürlich machen wir weiter“

    Mit einem gut durchdachten Konzept bringt die Bürgerstiftung Kehl junge geflüchtete Männer in Ausbildung und hilft zugleich der heimischen Wirtschaft. Sie hat dafür viel Lob geerntet und den Förderpreis 2017 der Aktiven Bürgerschaft gewonnen. Die Anerkennung gilt auch der Beharrlichkeit, mit der sie den Fallstricken der Bürokratie trotzt.

    „Fast ein Vollzeitjob“

    „Das ist fast ein Vollzeitjob“: So beschreibt der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Osnabrück, Klaus Lang, was es heißt, eine Bürgerstiftung zu managen. Eine Aufzeichnung aus zwölf Monaten.

    Welcome to „Kartoffelland“

    Wie sich im nordrhein-westfälischen Ense Schülerinnen und Schüler für Geflüchtete engagierten und anschließend ein Verein für die Bürger des Ortes daraus wurde.

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    Einsteigen, aufsteigen

    An der Uni Münster bilden sich im Masterstudium Einsteiger und Berufserfahrene wissenschaftlich fundiert im Management von Non-Profit-Organisationen fort.

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    Mündige Bürger

    Wer gestalten will, muss lernen, Verantwortung zu übernehmen: Der Förderer Werner Böhnke und der Wissenschaftler Holger Backhaus-Maul, langjährige Weggefährten, im Gespräch.

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    20 Jahre Bürgerengagement in Deutschland

    Das Poster aus dem bürgerAktiv Magazin mit Zahlen, Ereignissen, Diskussionen

    Aufbruch ins Bürgerland - wie alles anfing

    Ohne engagierte Bürgerinnen und Bürger geht heute nichts mehr. Vor 20 Jahren mussten sie sich ihren Platz in den Kommunen jedoch noch erkämpfen. Dabei halfen ihnen Menschen vor Ort. Verwaltungsbeamte, Bürgermeister, Bankdirektoren und Wissenschaftler schufen Raum für bürgerschaftliches Engagement. Viele Impulse kamen damals aus Westfalen. Hier wurde 1997 auch die Aktive Bürgerschaft gegründet.

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