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Gudrun Sonnenberg

Fundstück des Monats: Extremisten ausschließen ist erlaubt

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Ein Urteil, das vermutlich noch lange aktuell bleibt, hat das Bundesverfassungsgericht im Februar 2023 gesprochen: Vereine dürfen Personen ausschließen, die eine extreme politische Gesinnung haben. Im konkreten Fall hatte das Gericht eine Verfassungsbeschwerde eines NPD-Mitgliedes abgewiesen, das von einem Sportverein ausgeschlossen worden war. Das Bundesverfassungsgericht urteilte, dass das Grundrecht der Vereinigungsfreiheit den Vereinen grundsätzlich erlaubt, über die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern selbst zu bestimmen. Der Verein hatte die Orientierung an der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in seine Satzung geschrieben.

www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2023/bvg23-024.html
www.aktive-buergerschaft.de/bundesverfassungsgericht-vereine-duerfen-extremisten-ausschliessen/

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Der Bürgerstiftungsfinder der Stiftung Aktive Bürgerschaft
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Datenbank sozialgenial der Stiftung Aktive Bürgerschaft: Service-Learning-Schulprojekte
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Weiterbildung: Masterstudiengang Nonprofit-Management & Governance
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Philanthropie zwischen Kritik und Anerkennung

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Immer wieder gerät Philanthropie in die Kritik: Zu undemokratisch, zu intransparent, oder zu mächtig sei sie. Georg von Schnurbein, Professor für Stiftungsmanagement an der Universität Basel und Direktor des Center for Philanthropy Studies (CEPS), geht in seinem Gastbeitrag für bürgerAktiv den Vorwürfen nach und warnt davor, aus Einzelfällen falsche Schlüsse zu ziehen. Manchmal ist gerade das richtig, was auf den ersten Blick falsch aussieht.

Von Georg von Schnurbein

Geben gibt – das wird gerne betont und dabei auf Studien verwiesen, die den positiven Effekt des Engagements auf das eigene Wohlbefinden bestätigen. Jedoch hat die Frage nach dem Wie und Für Wen seit jeher zu Diskussionen geführt. Schon Aristoteles erkannte, dass es nicht leicht ist, zu entscheiden, wem man gibt, wie viel, wofür und wann. Je sichtbarer sich Stiftungen sowie Philanthropinnen und Philanthropen in den letzten Jahren engagierten und je umfangreicher die Engagements wurden, desto mehr nahm auch die öffentliche Kritik daran zu. Einen ersten Höhepunkt erreichte die Diskussion in Europa nach dem Brand von Notre-Dame in Paris im Jahr 2019. Die danach bekannt gegebenen Großspenden von französischen Industriellenfamilien führten zu gleich mehreren Vorwürfen: Statt Spenden sollten sie besser Steuern zahlen; statt Steine und Holz für Kirchen zu finanzieren sollten sie besser Probleme wie Klimawandel, Hunger und Armut angehen; für ihre Spenden würden sie ungerechtfertigt Dank erhalten.

Populäre Klischees und Vorstellungen

Solche und ähnliche Kritik an der Philanthropie orientiert sich an bestimmten Klischees und Ausnahmefällen und übersieht, was den Kern der Philanthropie ausmacht und weshalb sie einen wichtigen gesellschaftlichen Mehrwert darstellt.

Die drei häufigsten Kritikpunkte an der Philanthropie sind die Steuerersparnis, der Egoismus der Philanthropen und die Intransparenz der Gebenden. Grundsätzlich ist es richtig, dass es auf Spenden einen Steuerabzug gibt (der in verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich ausfällt, ohne dass daraus auf das Spendenverhalten in den Ländern geschlossen werden könnte). Es stimmt auch, dass Philanthropie etwas mit den eigenen Interessen der Gebenden zu tun hat und dass Philanthropie nicht den gleichen Transparenzregeln unterliegt wie staatliches Handeln.

Der Fehler bei diesen Überlegungen liegt in der Annahme, dass philanthropisches Kapital gleichzusetzen ist mit staatlichen Mitteln. Spenden sind kein Ersatz und auch keine Fortsetzung von Steuern, sondern eine Ergänzung. Dies zeigt sich, wenn man sich einige zentrale Wesensmerkmale der Philanthropie vor Augen führt.

Was Philanthropie ausmacht

Philanthropie ist eine freiwillige Handlung, die von einer oder mehreren Personen ausgeht. Dementsprechend ist sie von den persönlichen Erfahrungen, Haltungen und Einschätzungen dieser Personen geprägt. Der besondere gesellschaftliche Mehrwert der Philanthropie ergibt sich gerade dann, wenn persönliche Werte und gesellschaftlicher Nutzen zusammenkommen. Philanthropie wirkt nicht über Geld allein, sondern durch Engagement und Überzeugungskraft.

Die Faszination (und Kritik) vieler Menschen an der Philanthropie geht von den großen Beträgen der Megastiftungen aus. Doch wenn die Mehrzahl der Debatten über die Bill & Melinda Gates Foundation geführt wird, entwickelt sich daraus eine verzerrte Wahrnehmung. Dazu eine einfache Rechnung: Würde man die jährlichen Ausschüttungen aller Stiftungen in der Schweiz (umgerechnet 2 bis 3 Milliarden Euro) nur für die Finanzierung der Schulen verwenden (26 bis28 Milliarden Euro), wären Ende Januar alle Mittel aufgebraucht. Danach gäbe es nicht nur keine Schule mehr, sondern es fehlten auch alle weiteren Mittel für Umwelt, Soziales, Forschung, Kultur usw., die Stiftungen das ganze Jahr über leisten. Spenden und Stiftungsbeiträge können nie die staatlichen Leistungen ersetzen, und umgekehrt haben sie ihren eigenen Wirkungsbereich.

Schließlich wird heute oft über die Machtkonzentration großer Philanthropen gesprochen. „Wer zahlt, befiehlt!“ heißt das Sprichwort und selbstverständlich liegt darin ein Stück Wahrheit. Jedoch suchen nicht alle Philanthropen diese Macht. Viele Stifterpersonen haben sich von ihrem Reichtum getrennt, ohne daraus einen Machtanspruch abgeleitet zu haben. Der Schweizer Unternehmer Stephan Schmidheiny übertrug seine südamerikanischen Firmen 2003 dem Viva Trust (damaliger Wert 1 Milliarde Euro), aus dem er sich später vollständig zurückzog. Der 2023 verstorbene US-Milliardär Chuck Feeney spendete umgerechnet über 8 Milliarden Euro weitgehend anonym und lebte zurückgezogen in Kalifornien. Die nach der Scheidung von Amazon-Gründer Jeff Bezos sehr vermögende US-Amerikanerin MacKenzie Scott hat in den letzten Jahren umgerechnet über 14 Milliarden Euro an 1600 Non-Profit-Organisationen gespendet, ohne ihnen spezifische Vorgaben zur Mittelverwendung zu machen.

Solche Beispiele zeigen, dass Macht nicht das einzige Motiv für Philanthropie ist. Mitbestimmung und Einfluss sind Treiber für philanthropisches Engagement, genauso wie Mitleid, Betroffenheit, persönliches Schicksal oder Enthusiasmus.

Die Wucht der Kritik ist ernst zu nehmen

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich die Kritik an einer kleinen, sehr spezifischen Gruppe von Personen und Stiftungen ausrichtet und daraus aber eine Globalkritik an der Philanthropie entwickelt wird, die bei näherer Betrachtung nicht haltbar ist. Die Wucht der Kritik ist jedoch ernst zu nehmen, gerade weil sie auf eine Reihe von häufig bedienten Klischees aufbaut. Deshalb ist es notwendig, dass sich die Philanthropie – und damit alle beteiligten Gruppen wie Stifterpersonen, Stiftungen, Spenderinnen und Spender, Non-Profit-Organisationen – stetig weiterentwickelt und dadurch die Kritik entkräftet. War es vor zehn Jahren die Wirkungsmessung, so wird aktuell viel über partizipative Philanthropie, Kernfinanzierung oder Verbrauchsstiftungen gesprochen. Für die Zukunft werden sicher neue Ansätze und Ideen hinzukommen – immer auch in Abhängigkeit von der gesellschaftlichen Entwicklung.

Dieser Beitrag beruht auf dem Kapitel „Philanthropie in der Kritik – Fördert Philanthropie die gesellschaftliche Ungerechtigkeit?“, erschienen in: von Schnurbein, G. (Hrsg.): Gutes tun oder es besser lassen? Philanthropie zwischen Kritik und Anerkennung, Basel: Christoph Merian Verlag, 2023.

Georg von Schnurbein ist Professor für Stiftungsmanagement an der Universität Basel und Direktor des von ihm gegründeten Center for Philanthropy Studies (CEPS).

Kommentar von Prof. Dr. Georg von Schnurbein für bürgerAktiv – Nachrichten für Engagierte, Ausgabe 252 – Februar 2024 vom 29.02.2024

Zuwendungsempfängerregister nach Startschwierigkeiten online

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Am 31. Januar 2024 ist das neue Zuwendungsempfängerregister (ZER) online gegangen. Geplant gewesen war der Start zum 1. Januar. Im ZER sollen alle gemeinnützigen Körperschaften wie Vereine und Stiftungen verzeichnet sein, die nach dem Körperschaftssteuergesetz steuerbefreit sind. Dies hatte der Deutsche Bundestag mit dem Jahressteuergesetz Ende 2020 beschlossen (bürgerAktiv berichtete Ausgabe 218 Januar 2021). Das registerführende Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) hatte am 29. November 2023 mitgeteilt, zum Start würden noch nicht alle Funktionalitäten verfügbar sein. Das Register soll 2024 schrittweise aufgebaut werden. Die notwendigen Daten werden über die Landesfinanzverwaltungen von den jeweiligen Finanzämtern der gemeinnützigen Körperschaften zur Verfügung gestellt. Wie Datenkorrekturen oder -aktualisierungen, beispielsweise aufgrund von gesetzlichen Änderungen, erfolgen, ist noch nicht geklärt. Für Fragen zum ZER hat das BZSt eine Webseite eingerichtet.

zer.bzst.de/
WWW.BZST.DE/DE/UNTERNEHMEN/GEMEINNUETZIGKEIT/ZUWENDUNGSEMPFAENGERREGISTER/ALLGEMEIN/ALLGEMEIN.HTML
WWW.BZST.DE/SHAREDDOCS/DOWNLOADS/DE/PRESSE/20231129_ZUWENDUNGSEMPFAENGERREGISTER.PDF?__BLOB=PUBLICATIONFILE&V=6

Diepholzer Bürgerstiftung erwirtschaftet mit Sozialkaufhaus erste Erlöse

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Drei Monate nach dem Projektstart ihres Gebrauchtwaren-Kaufhauses zahlt die Agenda 21-Bürgerstiftung Diepholz (Niedersachsen) bereits 2000 Euro an soziale Einrichtungen aus. Im September 2023 hatte die Bürgerstiftung gemeinsam mit ihrer Freiwilligen-Agentur das soziale Kaufhaus „Dies & Das“ in der Innenstadt eröffnet. Ein Team von mehr als zwanzig Ehrenamtlichen sorgt seitdem dafür, dass gespendete Haushaltswaren für wenig Geld den Besitzer wechseln und im Sinne der Nachhaltigkeit weitere Verwendung finden. Der Großteil der Einnahmen kommt sozialen Einrichtungen der Region zugute.

agenda21-diepholz.de/dies-das
www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/diepholz-ort28581/starker-start-von-dies-das-die-erste-ernte-ist-bereits-eingefahren-diepholz-92733704.html
www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/diepholz-ort28581/den-muell-soziales-kaufhaus-dies-und-das-in-diepholz-viel-zu-schade-fuer-92519207.html

Neue Stiftungen unter dem Dach der Bürgerstiftungen Winnenden und EmscherLippe-Land

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Die Bürgerstiftung Winnenden (Baden-Württemberg) hat im Dezember 2023 einen ersten Stiftungsfonds eingerichtet. Die Winnender Unternehmen Alfred Giesser GmbH und Johannes Giesser GmbH statteten den neuen Stiftungsfonds „Giesser1776“ durch eine zweckgebundene Zustiftung mit 10.000 Euro Startkapital aus und streben weitere Aufstockungen an. Von den Erträgen werden Projekte in Bildung, Jugend- und Altenhilfe, Wohlfahrtswesen, Sport, Kunst, Kultur sowie Umwelt- und Landschaftsschutz in der Region gefördert.

Die Errichtung einer testamentarisch verfügten Partnerstiftung gab die Bürgerstiftung EmscherLippe-Land (Nordrhein-Westfalen) bekannt: Die Erträge der Irmgard Eichhorst Stiftung werden auf Wunsch der Verstorbenen für die Versorgung krebskranker Kinder verwendet. Ihre Stiftung ist die siebzehnte Partnerstiftung, die die Bürgerstiftung EmscherLippe-Land verwaltet.

buergerstiftung-winnenden.de/
www.zvw.de/lokales/winnenden/giesser-1776-die-b%C3%BCrgerstiftung-in-winnenden-hat-jetzt-einen-ableger_arid-752632 (+)
bürgerstiftung-emscherlippe-land.de/index.php/timeline/neue-partnerstiftung-gegruendet/

Enkelhelden: Schüler warnen vor Trickbetrügern

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Zwei Klassen der Merianschule in Seligenstadt (Hessen) haben einen Aktionstag organisiert, um ältere Menschen vor Trickbetrügern zu warnen. Mit Flyern, Comics und Plakaten informierten sie Senioren darüber, wie sie sich vor dem Enkeltrick, Schockanrufen und Betrügern schützen können – das sozialgenial-Projekt des Monats Januar 2024.

Mit dem Aktionstag beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler an der #Enkelhelden-Challenge der Polizei Hessen. Die konkrete Vorbereitung und Umsetzung fand an zwei Projekttagen statt: Die Schüler gestalteten einen Flyer, kreierten Plakate und zeichneten Comics, für die Challenge der Polizei drehten sie ein Video. Auch im Ethik-Unterricht wurde das Thema behandelt, wo nämlich gerade Freiheit und Gerechtigkeit auf dem Lehrplan standen.

Dann ging es raus aus der Schule, um die Seniorinnen und Senioren in der Stadt zu informieren. Die Schüler legten Flyer in Geschäften und der Stadt-Apotheke aus und hängten Plakate auf. Auf dem Marktplatz sprachen sie in kleinen Gruppen ältere Leute auf die Gefahr an, Opfer von Trickbetrügern zu werden, und verteilten die Flyer. Die Reaktionen waren positiv, es entstanden viele interessante Gespräche. Nebeneffekt und Zeichen der Anerkennung: Eine Hauptkommissarin aus Offenbach, zuständig für Seniorenschutz, wurde auf das Projekt aufmerksam und hat die Schüler vor den Weihnachtsferien besucht. Sie bildet Coaches aus, die sich für die Prävention speziell für Senioren engagieren. Gut möglich, dass es da zu einer Vertiefung der Zusammenarbeit von Schülern und Polizei kommt.

www.aktive-buergerschaft.de/enkelhelden-schueler-warnen-vor-trickbetruegern/

Wichteln gegen Einsamkeit

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Unter dem Motto „Wichteln gegen Einsamkeit“ haben Schülerinnen und Schüler der Schulen Eringerfeld in Geseke (NRW) den Bewohnern des Seniorenheims Seniorat im Nachbarort mit kleinen Geschenken und gemeinsamen Gesprächen einen schönen Nachmittag beschert – das sozialgenial-Projekt des Monats Dezember 2023.

Die Schülerinnen und Schüler trafen sich sechsmal zur Vorbereitung des Nachmittags. Sie machten Geld beim Schulträger locker, um kleine Geschenke zu besorgen, und gewannen einen Gastroservice als Sponsor für Obstkörbe. Damit sie allen Heimbewohnern eine Weihnachtskarte übergeben konnten, gingen sie durch die Klassen und riefen die Mitschüler dazu auf, Weihnachtskarten zu basteln. Ein Appell, den viele Klassen im Kunstunterricht umgesetzt haben.

Im Seniorat-Heim setzten sie sich mit den alten Menschen zusammen, häufig in Eins-zu-eins-Konstellation, und unterhielten sich über ihre Berufswünsche und Familien. Die Senioren konnten aus ihrem eigenen Leben erzählen. Die Schüler übergaben auch die Geschenke: Weihnachtskarten, Obstkörbe, Kekse, Handcremes und Spiele.

Organisiert wurde der Besuch vom sogenannten Staff-Team, einer Arbeitsgemeinschaft von 25 Schülerinnen und Schülern, die regelmäßig die sozialgenial-Projekte an der Schule organisieren. Dadurch lernen sie andere Lebenswelten kennen und können Empathie und Hilfsbereitschaft zeigen – Aspekte, die auch in den Fächern Ethik und Soziales Lernen besprochen werden. Das Staff-Team arbeitet nicht nur jahrgangs-, sondern auch schulübergreifend zusammen, die Schulen Eringerfeld beherbergen eine Realschule und ein Gymnasium.

www.aktive-buergerschaft.de/wichteln-gegen-einsamkeit/

Region Hannover: Offensive zum Schwimmenlernen

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Wann sind Nutzungszeiten in Schwimmbädern frei? Welcher Verein möchte noch Anfängerkurse anbieten? Wo kann die Zusammenarbeit mit Kitas oder Schulen intensiviert werden? Solche Fragen stellt und beantwortet der „Turn-Klubb zu Hannover e.V.“ in seiner „Schwimmoffensive Hannover – eine Region lernt schwimmen“. Der „Turn-Klubb“ will damit der wachsenden Zahl von Nichtschwimmern entgegen wirken. Jedes Kind sollte schwimmen lernen. 200 Übungsleiter wurden inzwischen ausgebildet und mehr als 5000 Kinder mit der Offensive erreicht. Das Projekt wird von der Volksbank Hannover eG unterstützt und ist am 29. Januar 2024 vom Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Zweitplatzierter mit dem Preis „Stern des Sports in Gold“ ausgezeichnet worden.

schwimmoffensive-hannover.de/
www.bvr.de/Presse/Gesellschaftliches_Engagement/…

Fundstück des Monats: Finanzanalyse in 10 Minuten

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Wie weit reicht das Geld, wie stabil ist die Finanzierung? Den Finanzierungskompass, ein Tool zur Selbstanalyse der eigenen Finanzen haben SkalaCampus und Phineo gAG ins Netz gestellt und versprechen: In 10 Minuten ist alles klar.
www.skala-campus.org/finanzierungskompass/

Weitere nützliche Tool und Links

Der Bürgerstiftungsfinder der Stiftung Aktive Bürgerschaft
www.buergerstiftungsfinder.de

Datenbank sozialgenial der Stiftung Aktive Bürgerschaft: Service-Learning-Schulprojekte
www.aktive-buergerschaft.de/service-learning/sozialgenial-praxisbeispiele/

Weiterbildung: Masterstudiengang Nonprofit-Management & Governance
professional-school.uni-muenster.de/masterstudiengange/nonprofit-management-governance/

Jobs anbieten und finden: Gesines Jobtipps
gesinesjobtipps.de/

Veranstaltungskalender für Gemeinnützige:
www.buergergesellschaft.de/mitteilen/nuetzliches/termine-veranstaltungen/veranstaltungskalender
www.gutes-wissen.org/kalender/

Fördermittel für Gemeinnützige:
Meta-Verzeichnis
blog-foerdermittel.de/internetverzeichnis/
Förderdatenbank der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt
foerderdatenbank.d-s-e-e.de/datenbank/programme
Aktuelle Ausschreibungen
foerdermittel-wissenswert.de/aktuelles/
Spendenkampagnen von Unternehmen
www.foerderprogramme.org/spendenkampagnen/
Wettbewerbe und Förderpreise
www.buergergesellschaft.de/mitteilen/nuetzliches/wettbewerbe-foerderpreise

w!r-Stiftungsfonds: 15.000 Euro für nachhaltige Bürgerstiftungsprojekte

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Der w!r-Stiftungsfonds der Berliner Volksbank, der unter dem Dach der Stiftung Aktive Bürgerschaft verwaltet wird, hat 2023 Fördermittel in Höhe von 15.000 Euro an sechs Bürgerstiftungen aus Berlin und Brandenburg vergeben, die sich für Umweltschutz und Umweltbildung einsetzen. Unter anderem mit Workshops, Ausflügen in die Natur, Umwelteinsätzen und weiteren pädagogischen Angeboten erreichten die Bürgerstiftungen insgesamt rund 500 Menschen. Gefördert wurden die Bürgerstiftung Barnim-Uckermark, die Bürgerstiftung Berlin, die Bürgerstiftung Kulturerbe Himmelpfort, die Bürgerstiftung Lichtenberg, die Bürgerstiftung Neukölln und die Bürgerstiftung Oranienburg.

www.aktive-buergerschaft.de/foerderpartner/