Zeit: Skepsis der US-Bürgergesellschaft zu staatlicher Wohlfahrt

Prinzipiell sind US-Bürger skeptisch gegenüber staatlicher Wohlfahrt, konstatiert Martin Klingst in „Gnadenlos, hoffnungsfroh“ in der Zeit vom 4. November 2012. Drei neue Bücher versuchen, Deutschen dieses Denken verständlich zu machen. Als „sehr geglückt“ hebt er das Buch „Was ist mit den Amis los?“ des Tagesspiegel-Journalisten Christoph von Marschall hervor: „Er erklärt, warum Amerikaner trotz aller Erschütterungen immer noch geneigt sind, mehr den freien Kräften des Marktes zu vertrauen als staatlicher Regulierung“, so Klingst.

, Ausgabe 129 November-Dezember 2012
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