Bürgerstiftung Leutkirch sammelt 100.000 Euro für neues Medizinisches Versorgungszentrum

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Die Bürgerstiftung Leutkirch im Allgäu hat 100.000 Euro an Spenden für den Aufbau eines neuen, gemeinnützigen Medizinischen Versorgungszentrums eingeworben. Mit der Aktion unterstützt sie die Ärztegenossenschaft LeuMed, die das Versorgungszentrum im ehemaligen Krankenhaus errichtet und damit die hausärztliche Versorgung in der Region langfristig sichern will. Die Bürgerstiftung hatte Bürgerinnen und Bürger sowie örtliche Unternehmen um Unterstützung gebeten und stieß dabei auf große Resonanz. Die eingeworbenen Mittel werden nach einer schriftlichen Vereinbarung vom 29. Juni 2026 zweckgebunden für die Einrichtung und die EDV-Ausstattung des Versorgungszentrums verwendet. Die Ärztegenossenschaft LeuMed war im Sommer 2024 als Reaktion auf den zunehmenden Hausärztemangel in Leutkirch gegründet worden. Mit dem neuen Medizinischen Versorgungszentrum sollen moderne Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte geschaffen und die medizinische Versorgung vor Ort dauerhaft gestärkt werden. Die Eröffnung ist für den 3. August 2026 geplant.

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Info und Aufruf der Bürgerstiftung Leutkirch

 

sozialgenial-Projekt macht Medizingeschichte erfahrbar

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Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Treuenbrietzen richten im dortigen Johanniter-Krankenhaus ein medizinhistorisches Museumszimmer ein. In dem sozialgenial-Projekt, das im Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) im Wahlpflichtbereich angesiedelt ist und im Schuljahr 2025/26 startete, erforschen die Jugendlichen die Geschichte des Krankenhauses, restaurieren historische Objekte und machen Medizingeschichte als lebendigen Lern- und Erinnerungsort erfahrbar.

Die Neunt- und Zehntklässler haben alte Möbel und medizinische Geräte aus dem Keller des Krankenhauses in der Schulwerkstatt restauriert und aufgearbeitet. Im Fach Textiles Gestalten fertigen sie zudem eine historische Schwesterntracht an. Parallel entwickeln sie einen Museumsguide mit der App Actionbound, für den sie in die Geschichte des Krankenhauses eintauchen und Informationen zu den Exponaten anschaulich aufbereiten.

Alle Exponate sollen im medizinhistorischen Museumszimmer des Krankenhauses ausgestellt werden, sortiert nach museumspädagogischen Kriterien. Zur Vorbereitung besuchten die Schülerinnen und Schüler Workshops im Medizinhistorischen Museum der Charité in Berlin und erhielten dort Einblicke in die Gestaltung und Vermittlung historischer Ausstellungen.

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Merianschüler gestalten Rundgang gegen das Vergessen

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Anlässlich des Geburtstags von Anne Frank haben Schülerinnen und Schüler der Merianschule in Seligenstadt einen Rundgang gegen das Vergessen gestaltet. Sie reinigten Stolpersteine, recherchierten die Schicksale der jüdischen Bürgerinnen und Bürger, an die die Steine erinnern, und erstellten biografische Steckbriefe. Entstanden ist ein Rundgang mit neun Stationen.

Das Projekt entstand im Wahlpflichtkurs sozialgenial und griff Inhalte aus dem Geschichts- und Ethikunterricht auf. Der Rundgang, der am jüdischen Friedhof startet und von Stolperstein zu Stolperstein führt, ist 1,3 Kilometer lang. Zu jeder Station haben die Schülerinnen und Schüler im sozialgenial-Projekt einen Steckbrief erstellt, der über die jeweilige Person informiert.

Das Projekt war Teil des schulweiten Anne-Frank-Tages, der unter dem Motto „Damit ihre Namen nicht verblassen“ mit zahlreichen weiteren Projekten und Aktionen begangen wurde. Er wurde vom Verein Ehemalige Synagoge Seligenstadt mit einem Film, einem virtuellen Rundgang mit VR-Brillen und Informationen zur Geschichte der ehemaligen Seligenstädter Synagoge unterstützt. Zudem berichtete ein Zeitzeuge von seinen Kindheitserinnerungen an die Ereignisse.

Anne-Frank-Tag der Merianschule mit dem Rundgang
Bericht auf OP-online
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Bürgerstiftung Gütersloh übergibt Bürgerwald

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Nach sechs Jahren Laufzeit hat die Bürgerstiftung Gütersloh ihren Bürgerwald am 11. Juli 2026 mit einem Tag der offenen Tür offiziell an die Stadt Gütersloh übergeben. Das gemeinsame Projekt mit der Stadt und dem Fachbereich Grünflächen wurde 2020 gestartet und durch Baumspenden sowie Patenschaften von Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht. Inzwischen ist ein Mischwald mit klimaresistenten Baumarten entstanden, der einen Beitrag zum Klima- und Artenschutz leisten soll. „Zusammen haben wir es geschafft, dass aus zarten Pflänzchen ein ganzer Wald herangewachsen ist“, sagte Geschäftsführerin Nina Spallek beim Tag der offenen Tür. Zum Abschluss wurde ein Wildbienenhotel mit Informationen zum Projekt und den Baumspendern eingeweiht. Der Wald steht auf einem etwa 1 Hektar großen Grundstück am nördlichen Stadtrand, das die Stadt zur Verfügung gestellt hat.

Bereits 2021 hatte bürgerAktiv über den Bürgerwald berichtet: Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule in Gütersloh hatten sich mit einer Pflanzaktion beteiligt und erhielten dafür die Auszeichnung sozialgenial-Projekt des Monats August ( bürgerAktiv berichtete).

Zur Pressemitteilung der Bürgerstiftung Gütersloh

Genossenschaftsbanken unterstützen Engagement mit 150 Millionen Euro

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Die Volksbanken und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD-Banken und die Institute der genossenschaftlichen Finanzgruppe haben 2025 das bürgerschaftliche Engagement vor Ort mit insgesamt 150 Millionen Euro gefördert. Der Großteil sind Spenden und Sponsoring – ihre Summe beläuft sich auf 141 Millionen Euro. Auf 6,6 Millionen Euro belaufen sich geldwerte Leistungen, und Mitarbeitende haben Corporate-Volunteering-Einsätze im Wert von 2,9 Millionen Euro geleistet.

Hinzu kommen die Stiftungen der Genossenschaftsbanken, deren Vermögen sich auf 265 Millionen Euro beläuft.

Die Genossenschaftsbanken fördern Vereine und Initiativen vor Ort in einem thematisch breiten Spektrum. Unter anderem unterstützen sie Engagement für Bildung, Gesundheit, Umwelt- und Klimaschutz und soziales Engagement.

Die Daten hat der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) am 3. Juli 2026 in seinem Bericht „Gesellschaftliches Engagement 2025“ veröffentlicht. Sie basieren auf den Angaben von 521 Genossenschaftsbanken sowie den Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Engagementbericht des BVR

Bürgerstiftung Heek/Nienborg übernimmt ehemaliges Kirchengebäude

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Nach der offiziellen Entwidmung der Magdalenenkirche in Heek am 7. Juni 2026 beginnt für das Gebäude ab Juli 2026 ein neues Kapitel: Die Bürgerstiftung Heek/Nienborg hat die in den 1950er Jahren erbaute Kirche sowie den Gemeinderaum erworben und die zugehörigen Flächen gepachtet. Künftig soll die ehemalige Kirche für Vereine, Verbände, kulturelle Veranstaltungen offenstehen sowie für Aktivitäten der Bürgerstiftung genutzt werden. Ziel ist es, den Ort für die Gemeinschaft zu erhalten und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Auch der evangelischen Gemeinde soll das Gebäude weiterhin als Begegnungsstätte offenstehen. Finanziert wurde der Kauf nach Angaben der Bürgerstiftung durch Spenden und Sponsoring.

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten
Zur Bürgerstiftung Heek/Nienborg

Schüler vermitteln Wissen über den Klimawandel

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Schülerinnen und Schüler der Carl-Engler-Schule in Karlsruhe haben sich zu Klimapuzzle-Moderatoren ausbilden lassen und führen nun selbst an Schulen Workshops zum Thema Klimawandel durch – das ist das sozialgenial-Projekt des Monats Juni 2026.

Im Seminarkurs „Mensch, Klima, Technik“ am Technischen Gymnasium der Carl-Engler-Schule beschäftigen sich die 20 Oberschüler mit der Frage, wie Klimabildung junge Menschen zu gesellschaftlichem Engagement befähigen kann. Unter anderem nahmen sie dabei am Klimapuzzle teil, einem interaktiven Workshop zum Thema Klimawandel, und ließen sich anschließend zu Moderatoren ausbilden, um die Klimapuzzle-Workshops selbst durchführen zu können. Sie knüpften Kontakte zu weiterführenden Schulen in der Umgebung und haben das Klimapuzzle inzwischen viermal mit Fünft-, Sechst- und Achtklässlern gespielt, ihnen so Wissen zu den Ursachen und Folgen des Klimawandels vermittelt und sie zum Nachdenken über Handlungsmöglichkeiten angeregt.

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Bürgerstiftung Lebensraum Aachen: Preisverleihung für Jugend-Kurzfilme

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Mehr als 200 Gäste nahmen am 18. Juni 2026 an der Preisverleihung des Wettbewerbs „Demokratie ist so vielfältig wie Pizza“ der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen teil. Insgesamt hatten sich 218 Jugendliche aus Aachener Schulen und Jugendzentren mit 67 Videobeiträgen an dem Wettbewerb beteiligt. Eine Jury zeichnete elf Gruppen für ihre Beiträge aus. In ihren Kurzfilmen setzten sich die Jugendlichen mit der Bedeutung von Demokratie für ein respektvolles und freies Miteinander auseinander.

Die Bürgerstiftung verwies auf die Vielfalt der eingereichten Arbeiten und die unterschiedlichen Perspektiven der Jugendlichen auf demokratische Fragestellungen. Beate Jahn von der Bürgerstiftung erklärte gegenüber dem Westdeutschen Rundfunk in einem Videobeitrag vom 18. Juni 2026: „Mir ist schon aufgefallen, dass die jüngeren Menschen ganz anders über Demokratie nachdenken als die ältere Generation, für die Demokratie eine Selbstverständlichkeit ist. Und dass sie deutlich machen, dass sie Ängste haben.“ Initiiert wurde der Wettbewerb von der Arbeitsgruppe „Platz für Demokratie!“ der Bürgerstiftung. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, mit unterschiedlichen Formaten demokratisches Engagement und gesellschaftlichen Diskurs zu fördern.

Zum Beitrag beim Westdeutschen Rundfunk
Zur Bürgerstiftung Lebensraum Aachen und den Preisträger-Beiträgen

Informationsflyer für die Essener Tafel gestaltet

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Vier Schülerinnen aus der Berufsschulklasse Gestaltung des Karl-Schiller-Berufskollegs in Dortmund haben im sozialgenial-Projekt einen Informationsflyer für den „Kleinen Markt“ in Essen entwickelt. Die Ausgabestelle der Essener Tafel unterstützt dort Menschen mit geringem Einkommen.

Im Rahmen des Unterrichtsfachs „Gestaltung für visuelles Marketing“ übernahmen die Schülerinnen den Auftrag von der ersten Idee bis zur fertigen Druckvorlage. Ziel des Designs ist es, die Angebote der Ausgabestelle übersichtlich darzustellen, damit Hilfesuchende die wichtigsten Informationen schneller finden und leichter Kontakt aufnehmen können.

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Fotoprojekt macht Mobbing sichtbar

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Schülerinnen und Schüler der Realschule an der Mellinghofer Straße in Mülheim an der Ruhr engagieren sich mit Fotos gegen Mobbing. Ansatz des sozialgenial-Projekts ist es, Ursachen und Auswirkungen von Mobbing sichtbar zu machen und so die Schulgemeinschaft für einen achtsamen Umgang miteinander zu sensibilisieren. Die Schülerinnen und Schüler greifen dabei auf Inhalte aus dem Schulfach MindMatters zurück, das die psychische Gesundheit stärkt und Raum für persönliche Erfahrungen bietet. In Jahrgang 6 ist Mobbing das zentrale Thema dieses Fachs.

Gemeinsam mit einem Fotografen entwickeln die Jugendlichen Bildideen zu den Dynamiken von Mobbing und setzen diese mit professionellem Equipment kreativ um. In Gruppen planen sie ihre Motive selbstständig und entscheiden gemeinsam, welche Arbeiten später ausgestellt werden. Die Ergebnisse werden in der Aula der Schule und anschließend im Rathaus präsentiert.

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Mehr zu Mindmatters an der Realschule

Bürgerstiftung Region Neumarkt feiert 20 Jahre mit Förderwettbewerb und Mitmach-Aktion

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Die Bürgerstiftung Region Neumarkt feiert 2026 ihr 20-jähriges Jubiläum mit einem Projekt-Wettbewerb und verschiedenen Veranstaltungen. Den Projekt-Wettbewerb „20 x 1.000 Euro“ schloss die Stiftung Ende April 2026 erfolgreich ab. Aus insgesamt 45 Bewerbungen wählte eine Jury 20 Projekte aus, die nun mit jeweils 1000 Euro gefördert werden. Es handelt sich um soziale, kulturelle und bildungsbezogene Vorhaben aus dem gesamten Landkreis Neumarkt.

„Wir sind begeistert von der Vielfalt und Qualität der eingereichten Projekte“, so Prof. Dr. Wolfgang Pfeiffer, Vorsitzender der Bürgerstiftung, in einer Pressemeldung der Bürgerstiftung vom 28. April 2026. „Die große Resonanz auf unseren Wettbewerb zeigt, wie viel Engagement und Kreativität in unserem Landkreis steckt.“

Ein weiterer Höhepunkt des Jubiläumsprogramms der Bürgerstiftung war am 9. Mai 2026 eine Body-Percussion zum Mitmachen mit dem Wiener Musiker Richard Filz vor dem Neumarkter Rathaus. Zahlreiche Teilnehmende verwandelten den Platz ohne Instrumente in eine rhythmische Klangkulisse. Bereits im Vorfeld hatte Filz gemeinsam mit der Bürgerstiftung Workshops an Schulen in der Region angeboten. Mit der Aktion wollte die Bürgerstiftung Region Neumarkt Musik und Gemeinschaftsgefühl stärken.

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Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung

Bürgerstiftung Warstein: Mehr Handlungsspielraum durch Windpark-Erträge

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Der Bürgerstiftung Warstein, einer Treuhandstiftung unter dem Dach der Bürgerstiftung Hellweg-Region, stehen ab 2027 deutlich mehr Mittel zur Förderung von Projekten und Organisationen zur Verfügung. Grund dafür ist eine jährliche Zuwendung der Windpark Rennweg GmbH: Künftig fließen 0,5 Prozent ihrer Umsätze aus den örtlichen Windenergieanlagen an die Bürgerstiftung.

Laut Berichterstattung des Soester Anzeigers vom 30. April 2026 begründet die Windpark Rennweg GmbH die Entscheidung damit, dass die Bürgerstiftung bereits erfolgreich arbeite und die GmbH deshalb darauf verzichtet habe, eine eigene Stiftung zu gründen. „Die Windkrafterlöse bringen ganz ordentlichen Schwung in unseren Aktionsspielraum“, erklärte Heinz Tschernisch, Vorsitzender der Bürgerstiftung Warstein, gegenüber dem Soester Anzeiger. Nach Angaben der Stiftung erhöht sich der bisherige jährliche Förderrahmen von bislang rund 30.000 Euro auf mindestens 60.000 Euro. Ein Teil der zusätzlichen Mittel soll zudem in die Erhöhung des Stiftungskapitals fließen, um die finanzielle Basis der Bürgerstiftung zu stärken.

Zum Artikel im Soester Anzeiger
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sozialgenial-Projekt baut Brücken zu gesellschaftlichen Randgruppen

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Alle Siebtklässler der Verbandsschule im Biet im baden-württembergischen Neuhausen engagieren sich ein Schuljahr lang im Projekt „Brücken bauen“ für Menschen am Rande der Gesellschaft. Das ist das sozialgenial-Projekt des Monats Mai 2026.

In dem Projekt setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen Armut, Alter und Leben mit Beeinträchtigungen auseinander. Unter dem Motto „Nicht über Menschen reden, sondern mit ihnen“ erarbeiten sie sich die Themen nicht nur theoretisch, sondern besuchen ganz praktisch soziale Einrichtungen wie Senioren- und Obdachlosenheime, Tafelläden oder einen ambulanten Kinderhospizdienst. Sie lernen Menschen kennen, die dort arbeiten und leben, und engagieren sich dort. Ziel ist es, Brücken zu Menschen zu bauen, mit denen die Schülerinnen und Schüler im Alltag nur wenige Berührungspunkte haben, um den eigenen Horizont zu erweitern, Vorurteile zu überdenken und Toleranz zu fördern. Das Projekt findet im Fach Religion und Ethik statt und ersetzt dort in Jahrgang 7 den klassischen Fachunterricht.

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Bürgerstiftungen Wülfrath und Freiburg thematisieren Demokratiegeschichte

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Die Bürgerstiftung Wülfrath stellt ihr Jahresprogramm 2026 unter das Leitthema Demokratie und legt damit einen Schwerpunkt auf gesellschaftlichen Dialog, politische Bildung und aktive Teilhabe. Ziel ist es, Räume für Austausch und Mitgestaltung zu schaffen und dabei insbesondere Kinder und Jugendliche einzubinden. Mit Veranstaltungen wie einer Fahrt in das Haus der Geschichte in Bonn, Feierlichkeiten zum Geburtstag des Grundgesetzes am 23. Mai 2026 sowie Besuchen politischer Institutionen und Geschichtsausstellungen ermöglicht die Stiftung Einblicke in historische und aktuelle Entscheidungsprozesse.

Von der Bürgerstiftung Freiburg wurde das Thema Demokratie am 18. März 2026 im Rahmen des „Tags der Demokratiegeschichte“ mit einem Vortrag des Freiburger Kunsthistorikers Peter Kalchthaler aufgegriffen. Im Anschluss fand ein Workshop für die Teilnehmer des Jugend-Wettbewerbs „Macht Demokratie!“ statt. Die Beiträge stellt die Bürgerstiftung Freiburg im Juni 2026 öffentlich aus. Am 21. März 2026 bot die Bürgerstiftung außerdem einen geführten Spaziergang „Auf den Spuren der Demokratiebewegung von 1848/49“ an. „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss täglich neu erarbeitet werden“, betonte Bärbel Fritzsche von der Freiburger Bürgerstiftung gegenüber der Badischen Zeitung vom 13. März 2026.

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Zustiftung von sechs Immobilien an Bürgerstiftung Dabringhausen

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Die Bürgerstiftung Dabringhausen kann eine erste Zustiftung seit ihrer Gründung 2023 verzeichnen: Ihr wurden sechs Zweifamilienhäuser übertragen. Damit wächst ihr Stiftungskapital deutlich. „Ich wusste, dass ich später mal einen Großteil meiner Immobilien in eine Stiftung geben würde, damit sie langfristig etwas Gutes tun“, sagte der neue Stifter Klaus Stöcker gegenüber der Rheinischen Post. „Mir gefällt die Idee, dass etwas langfristig fürs Dorf bleibt und dass ein Großteil daraus der Jugend zugutekommt.“ Die Zustiftung knüpft an die Initiative der Gründungsstifterin Dr. Ulrike Beck an, die der Bürgerstiftung mehrere Immobilien im Dorf gestiftet hatte. Deren Mieteinnahmen kommen bereits den Projekten der Bürgerstiftung zugute, die sich vor allem für die Belange von Kindern und Jugendlichen einsetzt. Gleichzeitig will die Bürgerstiftung die Immobilien und damit den Charakter des Dorfes im Sauerland erhalten.

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sozialgenial-Projekt gewinnt NRW-Ehrenamtspreis

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Das sozialgenial-Projekt „Eule“ des Ludwig-Erhard-Berufskollegs in Paderborn ist mit dem erstmals vergebenen Ehrenamtspreis „Ehrenamt schafft Begegnung – Bürgerschaftliches Engagement in der Seniorenarbeit“ des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt Initiativen aus der aufsuchenden Seniorenarbeit. Er wurde vom Sozialministerium in NRW ausgelobt und ist mit 1000 Euro dotiert. Mehr als 180 Bewerbungen gingen ein.

Im Projekt Eule – das Akronym steht für Erleben, Unterrichten, Lernen und Experimentieren – begegnen sich die Generationen Ü55 und U20 auf Augenhöhe: Schülerinnen und Schüler gestalten Kurse für Seniorinnen und Senioren, die Inhalte und Tempo mitbestimmen. Kursinhalte sind Arabisch, Englisch, Umgang mit Computer, Umgang mit dem Smartphone. Ebenso bedeutend wie das Lernen ist der persönliche Austausch der Generationen im Eule-Café. Das Projekt ist im Wahlpflichtbereich angesiedelt und die Schülerinnen und Schüler sollen Kompetenzen wie freies Reden, Teamfähigkeit, Verantwortung und Toleranz erwerben.

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U4theKids – sozialgenial-Projekt für Chancengerechtigkeit

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Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-von-der-Pfalz-Berufskollegs in Herford engagieren sich im Projekt „U4theKids“ für Grundschulkinder aus benachteiligten Familien. Das ist das sozialgenial-Projekt des Monats April 2026.

In ihrem Projektkurs Sozial- und Erziehungswissenschaften setzen sich die angehenden Fachabiturienten im Bereich Gesundheit und Soziales für Chancengerechtigkeit ein: In Kooperation mit dem Kinderschutzbund Herford übernehmen sie Patenschaften für sozial benachteiligte Grundschüler. Bei regelmäßigen Treffen – einzeln oder in der Gruppe – gestalten sie die gemeinsame Zeit, organisieren zum Beispiel Ausflüge, sind verlässliche Ansprechpartner für die Kinder und unterstützen sie in ihrer persönlichen Entwicklung. Durch das Projekt können die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs theoretische Inhalte aus ihrem sozial- und erziehungswissenschaftlichen Unterricht in der Praxis anwenden und gewinnen Einblicke in ihr künftiges Berufsfeld.

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Große Resonanz auf erstes Repair-Café der Bürgerstiftung Grenzach-Wyhlen

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Zum ersten Repair-Café der Bürgerstiftung Grenzach-Wyhlen kamen am 28. Februar 2026 unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen” rund 100 Besucherinnen und Besucher und brachten ihre defekten Alltagsgegenstände mit. Die Bürgerstiftung ist 2024 gegründet worden. 30 Ehrenamtliche bearbeiteten die Reparaturanfragen aus den Bereichen Mechanik, Elektrik/Elektronik, Nähen und Textil sowie Spielzeug und Fahrräder. Etwa zwei Drittel der mitgebrachten Dinge konnten dabei direkt instandgesetzt werden. „Wir wollen zeigen, dass Nachhaltigkeit im Alltag beginnt – und dass gemeinsames Reparieren nicht nur Ressourcen schont, sondern auch Menschen verbindet“, unterstreicht die Bürgerstiftung auf ihrer Webseite. Das Repair-Café versteht sich damit nicht nur als Werkstatt, sondern auch als Treffpunkt, Plattform für ehrenamtliches Engagement und gelebte Nachbarschaft. Nach der erfolgreichen Premiere wird das Projekt im April 2026 fortgesetzt.

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Bürgerstiftungen Hellweg-Region und Königs Wusterhausen setzen Impulse gegen Einsamkeit

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Mit unterschiedlichen Formaten bleiben die Bürgerstiftungen in Deutschland beim Thema Einsamkeit am Ball. So hat die Bürgerstiftung Hellweg-Region in Kooperation mit dem Kreis Soest am 14. März 2026 die Senioren-Aktivmesse „Mit Volldampf in die Rente“ ausgerichtet. Die Veranstaltung richtete sich an Menschen vor und im Ruhestand und informierte mit Vorträgen und Mitmachangeboten über Begegnungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, vor allem im Bereich des ehrenamtlichen Engagements. Die Bürgerstiftung Königs Wusterhausen hat gemeinsam mit der Stadt Königs Wusterhausen das Projekt „Gemeinsam gegen einsam in KW“ ins Leben gerufen. In dessen Rahmen war am 13. Februar 2026 der Autor Daniel Schreiber mit einer Lesung aus seinem Buch „Allein“ in der Stadtbibliothek zu Gast. In der von der Bürgerstiftung moderierten Veranstaltung diskutierte das Publikum mit dem Autor über verschiedene Lebensformen, Einsamkeit und soziale Beziehungen.

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Beitrag im Soester Anzeiger
Zur Bürgerstiftung Königs Wusterhausen
Beitrag der Stadt Königs Wusterhausen

Sechstklässler entwickeln Escape-Spiel für Grundschüler

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Lernen als Abenteuer: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6A des Gymnasiums Alfter haben im sozialgenial-Projekt ein Escape-Game für Grundschüler entwickelt mit Aufgaben, die spielerisch die Lese- und Sprachkompetenz förderten.

Schulleiter entführt! Um ihn zu „befreien“, sollten die Grundschüler innerhalb einer Stunde Aufgaben rund um Bücher, Texte und Hinweise im Schulgebäude lösen und ein Lösungswort finden. So sah das Escape-Game aus, das sich die Sechstklässler im Projektunterricht Deutsch für die Drittklässler ausgedacht hatten und mit diesen umsetzten. Die Idee dazu hatten sie selbst. Durch das Projekt sollte nicht nur ihre eigene und die Lese- und Sprachkompetenz der Grundschüler gefördert werden, sondern auch das soziale Verantwortungsbewusstsein der Sechstklässler.

Bericht in der Kölnischen Rundschau
Bericht der Grundschule

Lokalpolitische Befragung zu Jugendthemen

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Wie stehen die örtlichen Parteien zu Themen, die Jugendlichen in Bad Wildungen wichtig sind? Im Vorfeld der hessischen Kommunalwahlen befragten Elftklässler des Gustav-Stresemann-Gymnasiums Politiker und präsentierten die Ergebnisse ihren Mitschülern und anderen Jugendlichen. Das ist das sozialgenial-Projekt des Monats März 2026.

Die Schülerinnen und Schüler der drei Orientierungskurse Politik und Wirtschaft (PoWi) in der Einführungsphase der Oberstufe erarbeiteten einen Fragenkatalog und interviewten Politiker aller im Stadtrat vertretenen Politiker. Es ging unter anderem um den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, Pläne für ein Schwimmbad, Leerstand in der Stadt und den Umgang mit der AfD. Die Ergebnisse bereiteten sie auf und präsentierten sie der Oberstufe ihrer Schule sowie Schülerinnen und Schülern der Ense-Schule, einer Realschule.

Das sozialgenial-Projekt greift das im Curriculum der PoWi-Orientierungskurse hinterlegte Bildungsziel „Hineinwachsen in die Gesellschaft – politische Sozialisation“ auf. Der Anstoß dazu kam vom Jugendforum Bad Wildungen, das nach Wegen suchte, Jugendliche und junge Erwachsene für Lokalpolitik und politische Entscheidungsprozesse zu interessieren.

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Erinnerungsprojekt – „Es waren Menschen“

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Anlässlich des internationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2026 gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Eggeschule in Willebadessen einen schulweiten Gedenktag und eine Ausstellung unter dem Titel „Es waren Menschen – Erinnerungskultur erfahrbar machen“.

Die inhaltliche Vorbereitung und Umsetzung erfolgte durch die Fachschaft Gesellschaftslehre in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung, der Schülervertretung sowie dem Wahlpflichtkurs Erinnerungskultur. Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 10 setzten sich im Geschichtsunterricht mit den Biografien ausgewählter Opfer auseinander. Mithilfe von Daten der internationalen Gedenkstätte Yad Vashem recherchierten sie deren Lebenswege und dokumentierten sie auf Plakaten.

Zudem beschrifteten die Schülerinnen und Schüler 400 Holzwürfel mit den Namen von Menschen, die im Vernichtungslager Sobibor ermordet wurden. Die Würfel wurden im Rahmen eines Gedenkaktes in der Aula der Schule zu einem Mahnmal in Pyramidenform zusammengefügt, um mit der symbolischen Verdichtung der einzelnen Namen zu einem gemeinsamen Erinnerungszeichen die Dimension der Verbrechen erfahrbar zu machen.

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Bürgerstiftungen Lörrach, Schwäbisch Haller Bürgerstiftung: Musikunterricht für junge Menschen

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Junge Musikerinnen und Musiker haben in einem Lörracher Altenpflegeheim ein Konzert gegeben. Die Auftritte sind Teil des Förderkonzepts der Bürgerstiftung Lörrach, die mit dem Riehle-Fonds unter ihrem Dach den Musikunterricht für Kinder aus einkommensschwachen Familien unterstützt. 2025 stellte die Bürgerstiftung rund 4600 Euro für Unterrichtszuschüsse, Instrumentenleihe und Konzertbesuche bereit.

Mit Unterstützung der Bausparkasse Schwäbisch Hall fördert seit 2003 auch die Schwäbisch Haller Bürgerstiftung die musikalische Ausbildung junger Menschen: Im Dezember 2025 spendeten die Bausparkasse und ihre Mitarbeitenden dafür 10.000 Euro. „Musik eröffnet Kindern und Jugendlichen wichtige Erfahrungsräume – sie stärkt Persönlichkeit, fördert Kreativität und verbindet Menschen“, erklärt Claudia Klug, Sprecherin der Geschäftsführung der Bausparkasse und Vorständin der Schwäbisch Haller Bürgerstiftung, gegenüber dem Hohenloher Tagblatt vom 11. Februar 2026.

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Bürgerstiftung Darmstadt startet Projekt zur Medienkompetenz

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Die Bürgerstiftung Darmstadt hat ein spielerisches Präventionsprojekt zur Förderung der Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern entwickelt, meldete die Bürgerstiftung am 2. Februar 2026. Sie kooperierte dabei mit dem Steinbeis-Transferzentrum Serious Games. Eine Pilotphase an zwei Darmstädter Schulen ist dieses Jahr gestartet. Das Angebot soll Kinder der Unterstufenklassen frühzeitig für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien sensibilisieren.

In fünf Modulen werden altersgerecht Fähigkeiten für das Verhalten in Chatgruppen, Social Media, Kommunikation mit Fremden und Datenschutz vermittelt. In einem sechsten Modul werden auch die Erziehungsberechtigten eingebunden. „Medienkompetenz ist heute eine Schlüsselqualifikation. Kinder müssen früh lernen, sich sicher, reflektiert und verantwortungsbewusst in der digitalen Welt zu bewegen“, sagt der Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Hoschek. Nach Abschluss der Pilotphase soll das Projekt weiterentwickelt und ausgebaut werden.

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Schüler engagieren sich für Barrierefreiheit

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Schülerinnen und Schüler der Erich-Kästner-Schule im hessischen Langen bauen eine Lego-Rampe für den barrierefreien Zugang zu einem Buchladen. Das ist das sozialgenial-Projekt des Monats Februar 2026.

Mit Barrieren im Alltag kennen sich die Schülerinnen und Schüler aus, denn viele von ihnen sind selbst auf einen Rollstuhl angewiesen. Die Schule ist eine Schule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Neben dem Bau der Lego-Rampe werden sie auch Gehwege, Eingänge zu Geschäften und öffentliche Toiletten in der Innenstadt von Langen auf Barrierefreiheit prüfen und ihre Beobachtungen in den digitalen Stadtplan für ein barrierefreies Langen eintragen. Mit dem Projekt knüpft die Schule an Langens Rolle als Modellstadt für eine inklusive Innenstadt an.

Weil die Lego-Rampe aus gebrauchten Steinen gebaut werden soll, rief die Stadt Langen in einer Pressemitteilung zu Lego-Spenden auf. Auf dem städtischen Wertstoffhof informierten sich die Schülerinnen und Schüler über Wiederverwertung und nachhaltige Materialnutzung. Umgesetzt wird das Projekt in einer Projektwoche im März.

Mit dem Projekt erweitern die Kinder nicht nur ihre handwerklichen, digitalen und sozialen Kompetenzen. Sie erfahren auch, dass sie ganz konkret etwas für die Langener Bevölkerung tun und ihrerseits Inklusion fördern können. Das Engagement wird im Zeugnis vermerkt und mit den sozialgenial-Zertifikaten gewürdigt.

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