Abstimmen: Projekt EULE für Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises nominiert

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Das sozialgenial-Projekt „EULE – Schüler unterrichten Senioren“ am Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Paderborn ist für das Publikumsvoting des Deutschen Engagementpreises 2026 nominiert worden. Vom 1. bis 29. Oktober kann die Öffentlichkeit online über den Publikumspreis abstimmen. Zur Wahl stehen knapp 500 Projekte und Personen aus ganz Deutschland, die bereits mit einem Engagementpreis ausgezeichnet wurden.

Im Projekt EULE übernehmen Schülerinnen und Schüler die Rolle von Lehrenden und geben Wissen an Senioren weiter. Das Kursangebot reicht von Fremdsprachen bis hin zum Umgang mit Smartphone, Tablet und anderen digitalen Geräten. Damit unterstützt das Projekt ältere Menschen dabei, sicherer an der zunehmenden Digitalisierung ihres Alltags teilzuhaben.

Das Projekt EULE wurde im März 2026 vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW mit dem Ehrenamtspreis „Ehrenamt schafft Begegnung“ ausgezeichnet ( bürgerAktiv berichtete) und daraufhin für den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen.

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Barrierefreies Hanau: Schüler engagieren sich für bessere Mobilität

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Schülerinnen und Schüler der Hohen Landesschule Hanau haben sich in einem sozialgenial-Projekt für Barrierefreiheit in ihrer Stadt engagiert: Gemeinsam mit dem Verein „Menschen in Hanau“ erfassten sie Hindernisse im öffentlichen Raum und machten die Ergebnisse online für alle zugänglich.

Idee und Ziel des Projekts entstanden im Geografie-Unterricht, als sich eine 10. Klasse mit Geografischen Informationssystemen beschäftigte. Aus der Frage, wie sich Kartografie praktisch nutzen lässt, entwickelte die Klasse das Mapping-Projekt für die Hanauer Innenstadt. Es sollte Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine bessere Orientierung ermöglichen. Grundlage war die Webseite www.hanau-barrierefrei.de mit einem Stadtplan und Wegweiser von „Menschen in Hanau“, in den jeder Informationen eintragen kann.

Für die Erhebung teilten sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen auf und überprüften rund 30 Geschäfte und Cafés auf mögliche Barrieren. Sie dokumentierten die Gegebenheiten vor Ort mit Fotos und trugen die Ergebnisse in die digitale Karte ein. Unterstützt wurden sie dabei von Mitgliedern des Vereins „Menschen in Hanau“, die selbst unterschiedliche Mobilitätsanforderungen haben (beispielsweise Rollstuhl, Rollator, Sehbeeinträchtigungen). Der gemeinsame Stadtrundgang ermöglichte den Jugendlichen einen Perspektivwechsel und schärfte ihren Blick für Barrieren, die ihnen zuvor nicht immer aufgefallen waren.

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Bürgerstiftung Detmold startet Patenschaftsprojekt für internationale Pflege-Azubis

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Die Bürgerstiftung Detmold hat gemeinsam mit Partnern das Projekt „Pflege-WillkommensPaten“ initiiert. Ziel ist es, internationale Auszubildende in der Pflege beim Ankommen in Detmold und beim Aufbau persönlicher Netzwerke mithilfe von Patinnen und Paten zu unterstützen. Zwölf Ehrenamtliche konnten bereits gewonnen werden. Sie begleiten die jungen Menschen im Alltag, helfen bei Behördengängen und Spracherwerb und begleiten sie dabei, die Stadt und ihr Umfeld kennenzulernen. Nach Angaben der Bürgerstiftung sind mehr als 170 junge Menschen aus dem Ausland in Detmold in der Ausbildung zur Pflegefachkraft oder Pflegeassistenz. Jährlich kommen mehr als 60 hinzu. Die Bürgerstiftung bringt Pflegebetriebe, kommunale Partner und Ehrenamtliche zusammen und koordiniert das kreisweite Projekt.

Zum Projekt der Bürgerstiftung Detmold

Bürgerstiftung Mittelhessen erbt siebenstelliges Vermögen für Kinderhospizarbeit

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Die Bürgerstiftung Mittelhessen erbt das gesamte Vermögen der im Dezember 2025 verstorbenen Gießenerin Dr. Ursula Türck-Frühauf, darunter auch mehrere Immobilien. Anliegen der Verstorbenen war es, Kindern mit lebensverkürzenden Erkrankungen zu helfen. Bereits 2020 hatte sie dafür einen Stiftungsfonds unter dem Dach der Bürgerstiftung Mittelhessen eingerichtet. Dieser wird nun erheblich wachsen. Die Bürgerstiftung hat bereits 20.000 Euro an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst in Wieseck übergeben. Weitere Förderungen der Kinderhospizarbeit sollen gemäß dem Wunsch der verstorbenen Stifterin folgen.

Zur Bürgerstiftung Mittelhessen

Fahrrad-AG engagiert sich für sicheren Schulweg

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Die Fahrrad-AG der Willy-Brandt-Gesamtschule in Bottrop will die Sicherheit auf den Fahrradwegen zur Schule verbessern. Dieses Engagement von Siebt- und Neuntklässlern ist das sozialgenial-Projekt des Monats September 2026.

Im Mittelpunkt der „Aktion sichere Fahrradwege“ steht das Aufspüren und Beseitigen von Gefahrenstellen im Bottroper Fahrradwegenetz, die auf den typischen Schulwegen der Mitschüler liegen. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Straßenbauamts und des ADFC nimmt die Fahrrad-AG neuralgische Stellen vor Ort in Augenschein und entwickelt Vorschläge für Verbesserungen, die sie an die Verwaltung und den Oberbürgermeister übergeben, öffentlichkeitswirksam begleitet von einer Fahrraddemo.

Ihre Vorschläge – je nach Gefahrenlage könnten das neue Verkehrsschilder, Fahrbahnmarkierungen oder Fahrradstreifen sein – unterziehen die Schülerinnen und Schüler einem Realitätscheck und prüfen, was die Umsetzung kosten würde.

Das Projekt knüpft an die Verkehrserziehung der Schülerinnen und Schüler in Jahrgang 6 an, wo die Fahrradprüfung mit einem Fahrsicherheitstraining vorbereitet und im Fach Gesellschaftslehre theoretisch begleitet wird. Und es läuft parallel zur Jugendbeteiligung am Bottroper Mobilitätsplan.

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Bürgerstiftung Meschede baut Nordrhein-Westfalens längsten Bürgerradweg

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Die Bürgerstiftung Meschede hat gemeinsam mit dem Vereinsring Hirschberg einen 6,8 Kilometer langen Bürgerradweg gebaut. Er verläuft zwischen Hirschberg und dem sauerländischen Bergpass Stimm-Stamm und wurde am 17. Juli 2026 eröffnet. Die Bürgerstiftung und der Vereinsring Hirschberg initiierten das Projekt 2020. Gemeinsam übernahmen sie ehrenamtlich die Verantwortung für die Planung und Umsetzung. Für die Realisierung gründeten sie eine gemeinnützige GmbH. Finanzieren konnten sie das Projekt mit 2,4 Millionen Euro über das Bürgerradwegprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Es ermöglicht einen zeitnahen Bau von Radwegen durch das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, wenn dies im regulären Bauprogramm nicht möglich ist. Nach dem Spatenstich im September 2025 wurde der Radweg innerhalb von neun Monaten und unter Einhaltung des Zeit- und Budgetplans fertiggestellt.

Artikel in der Westfalenpost
Zur Bürgerstiftung Meschede

Bürgerstiftungen machen sich für das Schwimmen stark

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Etliche Bürgerstiftungen engagieren sich dafür, Kindern den Zugang zu Schwimmunterricht und Schwimmbädern zu erleichtern. So hat die Bürgerstiftung Paderborn im Mai 2026 einen Spendenfonds gestartet und mit 5000 Euro ausgestattet, der Kindern unter 13 Jahren in den Sommerferien den kostenlosen Eintritt in die Paderborner Freibäder ermöglicht. Zahlreiche Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen folgten dem Aufruf der Bürgerstiftung, den Fonds weiter aufzustocken. Bis August 2026 konnten mehr als 7000 Kinder das Angebot nutzen.

Die Bürgerstiftung Ostfalen hat die zentrale Internetplattform „Wasserfrosch.club“ zur Vermittlung von Schwimmkursen in den Landkreisen Helmstedt und Börde online gestellt. Zudem übernimmt sie für Kinder aus den beiden Landkreisen die Kursgebühren für Seepferdchen- und Freischwimmerkurse. Auch die Bürgerstiftungen in Bornheim, Krefeld und Osnabrück unterstützen Kinder beim Schwimmenlernen.

Freibadfonds der Bürgerstiftung Paderborn
Zum Wasserfrosch.club der Bürgerstiftung Ostfalen
Schwimmkurs-Angebot der Bürgerstiftung Krefeld
Schwimmkurs-Angebot der Bornheimer Bürgerstiftung
Schwimmkurs-Angebot der Bürgerstiftung Osnabrück

Für mehr Zivilcourage

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„Schau nicht weg – schau hin – und tu was!“ – unter diesem Leitgedanken hat die Sozialethik-AG des Georg-Büchner-Gymnasiums in Winnenden ein Projekt zur Stärkung der Zivilcourage umgesetzt.

Auslöser war ein Vorfall an einer Bushaltestelle im Frühjahr 2026, bei dem ein Fünftklässler angerempelt wurde und stürzte, ohne dass ihm jemand half. Der Bericht seiner großen Schwester in der AG löste den Impuls aus, sich für ein besseres Gemeinschaftsgefühl an der Schule einzusetzen.

Die Sozialethik-AG initiierte einen Wettbewerb, bei dem die Mitschüler wie bei einem Memoryspiel Zitate zur Zivilcourage zusammensetzen mussten. Die Zitateschnipsel hatte die AG zuvor verteilt, die Mitschüler mussten sich gegenseitig ansprechen und herausfinden, wer das passende Gegenstück hat.

Im Vorfeld erstellte die AG zahlreiche Materialien wie Plakate, ein Logo sowie Zitate-Schnipsel für die Aktion und warb in den Klassen für ihre Aktion. Die Zitate wurden gesammelt, sortiert und auf Plakaten sichtbar gemacht, die Mitschüler mit Eisgutscheinen und Kuchen fürs Mitmachen belohnt. Die AG hat einen Bericht über das Projekt online gestellt.

Bericht über das Projekt
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Lese- und Sprachförderung im Escape-Game

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Lernen als Abenteuer: Die Schülerinnen und Schüler der 6A des Gymnasiums Alfter haben ein Escape-Game für Grundschüler entwickelt, bei dem sie spielerisch deren Lese- und Sprachkompetenz fördern konnten – und ihre eigene auch.

Im Spiel wurde der Schulleiter „entführt“. Um ihn zu „befreien“, sollten die Grundschüler innerhalb einer Stunde Aufgaben rund um Bücher, Texte und Hinweise im Schulgebäude lösen und ein Lösungswort finden. Die Texte hatten die Sechstklässler selbst erstellt und mit Aufgaben wie Wortspielen, Memorys oder Puzzles versehen. Außerdem hatten sie sich die Geschichte um den Schulleiter ausgedacht und die einbezogenen Räume in der Schule dekoriert. Die Vorbereitung fand im Projektunterricht Deutsch statt. Durch das Projekt sollte nicht nur die Lese- und Sprachkompetenz aller beteiligten Schülerinnen und Schüler gefördert werden, sondern auch das soziale Verantwortungsbewusstsein der Sechstklässler.

Bericht über das Projekt
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Bürgerstiftung Leutkirch sammelt 100.000 Euro für neues Medizinisches Versorgungszentrum

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Die Bürgerstiftung Leutkirch im Allgäu hat 100.000 Euro an Spenden für den Aufbau eines neuen, gemeinnützigen Medizinischen Versorgungszentrums eingeworben. Mit der Aktion unterstützt sie die Ärztegenossenschaft LeuMed, die das Versorgungszentrum im ehemaligen Krankenhaus errichtet und damit die hausärztliche Versorgung in der Region langfristig sichern will. Die Bürgerstiftung hatte Bürgerinnen und Bürger sowie örtliche Unternehmen um Unterstützung gebeten und stieß dabei auf große Resonanz. Die eingeworbenen Mittel werden nach einer schriftlichen Vereinbarung vom 29. Juni 2026 zweckgebunden für die Einrichtung und die EDV-Ausstattung des Versorgungszentrums verwendet. Die Ärztegenossenschaft LeuMed war im Sommer 2024 als Reaktion auf den zunehmenden Hausärztemangel in Leutkirch gegründet worden. Mit dem neuen Medizinischen Versorgungszentrum sollen moderne Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte geschaffen und die medizinische Versorgung vor Ort dauerhaft gestärkt werden. Die Eröffnung ist für den 3. August 2026 geplant.

Zum Beitrag in der Schwäbischen
Info und Aufruf der Bürgerstiftung Leutkirch

 

sozialgenial-Projekt macht Medizingeschichte erfahrbar

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Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Treuenbrietzen richten im dortigen Johanniter-Krankenhaus ein medizinhistorisches Museumszimmer ein. In dem sozialgenial-Projekt, das im Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) im Wahlpflichtbereich angesiedelt ist und im Schuljahr 2025/26 startete, erforschen die Jugendlichen die Geschichte des Krankenhauses, restaurieren historische Objekte und machen Medizingeschichte als lebendigen Lern- und Erinnerungsort erfahrbar.

Die Neunt- und Zehntklässler haben alte Möbel und medizinische Geräte aus dem Keller des Krankenhauses in der Schulwerkstatt restauriert und aufgearbeitet. Im Fach Textiles Gestalten fertigen sie zudem eine historische Schwesterntracht an. Parallel entwickeln sie einen Museumsguide mit der App Actionbound, für den sie in die Geschichte des Krankenhauses eintauchen und Informationen zu den Exponaten anschaulich aufbereiten.

Alle Exponate sollen im medizinhistorischen Museumszimmer des Krankenhauses ausgestellt werden, sortiert nach museumspädagogischen Kriterien. Zur Vorbereitung besuchten die Schülerinnen und Schüler Workshops im Medizinhistorischen Museum der Charité in Berlin und erhielten dort Einblicke in die Gestaltung und Vermittlung historischer Ausstellungen.

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Merianschüler gestalten Rundgang gegen das Vergessen

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Anlässlich des Geburtstags von Anne Frank haben Schülerinnen und Schüler der Merianschule in Seligenstadt einen Rundgang gegen das Vergessen gestaltet. Sie reinigten Stolpersteine, recherchierten die Schicksale der jüdischen Bürgerinnen und Bürger, an die die Steine erinnern, und erstellten biografische Steckbriefe. Entstanden ist ein Rundgang mit neun Stationen.

Das Projekt entstand im Wahlpflichtkurs sozialgenial und griff Inhalte aus dem Geschichts- und Ethikunterricht auf. Der Rundgang, der am jüdischen Friedhof startet und von Stolperstein zu Stolperstein führt, ist 1,3 Kilometer lang. Zu jeder Station haben die Schülerinnen und Schüler im sozialgenial-Projekt einen Steckbrief erstellt, der über die jeweilige Person informiert.

Das Projekt war Teil des schulweiten Anne-Frank-Tages, der unter dem Motto „Damit ihre Namen nicht verblassen“ mit zahlreichen weiteren Projekten und Aktionen begangen wurde. Er wurde vom Verein Ehemalige Synagoge Seligenstadt mit einem Film, einem virtuellen Rundgang mit VR-Brillen und Informationen zur Geschichte der ehemaligen Seligenstädter Synagoge unterstützt. Zudem berichtete ein Zeitzeuge von seinen Kindheitserinnerungen an die Ereignisse.

Anne-Frank-Tag der Merianschule mit dem Rundgang
Bericht auf OP-online
Zum Programm sozialgenial

Bürgerstiftung Gütersloh übergibt Bürgerwald

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Nach sechs Jahren Laufzeit hat die Bürgerstiftung Gütersloh ihren Bürgerwald am 11. Juli 2026 mit einem Tag der offenen Tür offiziell an die Stadt Gütersloh übergeben. Das gemeinsame Projekt mit der Stadt und dem Fachbereich Grünflächen wurde 2020 gestartet und durch Baumspenden sowie Patenschaften von Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht. Inzwischen ist ein Mischwald mit klimaresistenten Baumarten entstanden, der einen Beitrag zum Klima- und Artenschutz leisten soll. „Zusammen haben wir es geschafft, dass aus zarten Pflänzchen ein ganzer Wald herangewachsen ist“, sagte Geschäftsführerin Nina Spallek beim Tag der offenen Tür. Zum Abschluss wurde ein Wildbienenhotel mit Informationen zum Projekt und den Baumspendern eingeweiht. Der Wald steht auf einem etwa 1 Hektar großen Grundstück am nördlichen Stadtrand, das die Stadt zur Verfügung gestellt hat.

Bereits 2021 hatte bürgerAktiv über den Bürgerwald berichtet: Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule in Gütersloh hatten sich mit einer Pflanzaktion beteiligt und erhielten dafür die Auszeichnung sozialgenial-Projekt des Monats August ( bürgerAktiv berichtete).

Zur Pressemitteilung der Bürgerstiftung Gütersloh

Genossenschaftsbanken unterstützen Engagement mit 150 Millionen Euro

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Die Volksbanken und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD-Banken und die Institute der genossenschaftlichen Finanzgruppe haben 2025 das bürgerschaftliche Engagement vor Ort mit insgesamt 150 Millionen Euro gefördert. Der Großteil sind Spenden und Sponsoring – ihre Summe beläuft sich auf 141 Millionen Euro. Auf 6,6 Millionen Euro belaufen sich geldwerte Leistungen, und Mitarbeitende haben Corporate-Volunteering-Einsätze im Wert von 2,9 Millionen Euro geleistet.

Hinzu kommen die Stiftungen der Genossenschaftsbanken, deren Vermögen sich auf 265 Millionen Euro beläuft.

Die Genossenschaftsbanken fördern Vereine und Initiativen vor Ort in einem thematisch breiten Spektrum. Unter anderem unterstützen sie Engagement für Bildung, Gesundheit, Umwelt- und Klimaschutz und soziales Engagement.

Die Daten hat der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) am 3. Juli 2026 in seinem Bericht „Gesellschaftliches Engagement 2025“ veröffentlicht. Sie basieren auf den Angaben von 521 Genossenschaftsbanken sowie den Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Engagementbericht des BVR

Bürgerstiftung Heek/Nienborg übernimmt ehemaliges Kirchengebäude

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Nach der offiziellen Entwidmung der Magdalenenkirche in Heek am 7. Juni 2026 beginnt für das Gebäude ab Juli 2026 ein neues Kapitel: Die Bürgerstiftung Heek/Nienborg hat die in den 1950er Jahren erbaute Kirche sowie den Gemeinderaum erworben und die zugehörigen Flächen gepachtet. Künftig soll die ehemalige Kirche für Vereine, Verbände, kulturelle Veranstaltungen offenstehen sowie für Aktivitäten der Bürgerstiftung genutzt werden. Ziel ist es, den Ort für die Gemeinschaft zu erhalten und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Auch der evangelischen Gemeinde soll das Gebäude weiterhin als Begegnungsstätte offenstehen. Finanziert wurde der Kauf nach Angaben der Bürgerstiftung durch Spenden und Sponsoring.

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten
Zur Bürgerstiftung Heek/Nienborg

Schüler vermitteln Wissen über den Klimawandel

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Schülerinnen und Schüler der Carl-Engler-Schule in Karlsruhe haben sich zu Klimapuzzle-Moderatoren ausbilden lassen und führen nun selbst an Schulen Workshops zum Thema Klimawandel durch – das ist das sozialgenial-Projekt des Monats Juni 2026.

Im Seminarkurs „Mensch, Klima, Technik“ am Technischen Gymnasium der Carl-Engler-Schule beschäftigen sich die 20 Oberschüler mit der Frage, wie Klimabildung junge Menschen zu gesellschaftlichem Engagement befähigen kann. Unter anderem nahmen sie dabei am Klimapuzzle teil, einem interaktiven Workshop zum Thema Klimawandel, und ließen sich anschließend zu Moderatoren ausbilden, um die Klimapuzzle-Workshops selbst durchführen zu können. Sie knüpften Kontakte zu weiterführenden Schulen in der Umgebung und haben das Klimapuzzle inzwischen viermal mit Fünft-, Sechst- und Achtklässlern gespielt, ihnen so Wissen zu den Ursachen und Folgen des Klimawandels vermittelt und sie zum Nachdenken über Handlungsmöglichkeiten angeregt.

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Bürgerstiftung Lebensraum Aachen: Preisverleihung für Jugend-Kurzfilme

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Mehr als 200 Gäste nahmen am 18. Juni 2026 an der Preisverleihung des Wettbewerbs „Demokratie ist so vielfältig wie Pizza“ der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen teil. Insgesamt hatten sich 218 Jugendliche aus Aachener Schulen und Jugendzentren mit 67 Videobeiträgen an dem Wettbewerb beteiligt. Eine Jury zeichnete elf Gruppen für ihre Beiträge aus. In ihren Kurzfilmen setzten sich die Jugendlichen mit der Bedeutung von Demokratie für ein respektvolles und freies Miteinander auseinander.

Die Bürgerstiftung verwies auf die Vielfalt der eingereichten Arbeiten und die unterschiedlichen Perspektiven der Jugendlichen auf demokratische Fragestellungen. Beate Jahn von der Bürgerstiftung erklärte gegenüber dem Westdeutschen Rundfunk in einem Videobeitrag vom 18. Juni 2026: „Mir ist schon aufgefallen, dass die jüngeren Menschen ganz anders über Demokratie nachdenken als die ältere Generation, für die Demokratie eine Selbstverständlichkeit ist. Und dass sie deutlich machen, dass sie Ängste haben.“ Initiiert wurde der Wettbewerb von der Arbeitsgruppe „Platz für Demokratie!“ der Bürgerstiftung. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, mit unterschiedlichen Formaten demokratisches Engagement und gesellschaftlichen Diskurs zu fördern.

Zum Beitrag beim Westdeutschen Rundfunk
Zur Bürgerstiftung Lebensraum Aachen und den Preisträger-Beiträgen

Informationsflyer für die Essener Tafel gestaltet

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Vier Schülerinnen aus der Berufsschulklasse Gestaltung des Karl-Schiller-Berufskollegs in Dortmund haben im sozialgenial-Projekt einen Informationsflyer für den „Kleinen Markt“ in Essen entwickelt. Die Ausgabestelle der Essener Tafel unterstützt dort Menschen mit geringem Einkommen.

Im Rahmen des Unterrichtsfachs „Gestaltung für visuelles Marketing“ übernahmen die Schülerinnen den Auftrag von der ersten Idee bis zur fertigen Druckvorlage. Ziel des Designs ist es, die Angebote der Ausgabestelle übersichtlich darzustellen, damit Hilfesuchende die wichtigsten Informationen schneller finden und leichter Kontakt aufnehmen können.

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Fotoprojekt macht Mobbing sichtbar

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Schülerinnen und Schüler der Realschule an der Mellinghofer Straße in Mülheim an der Ruhr engagieren sich mit Fotos gegen Mobbing. Ansatz des sozialgenial-Projekts ist es, Ursachen und Auswirkungen von Mobbing sichtbar zu machen und so die Schulgemeinschaft für einen achtsamen Umgang miteinander zu sensibilisieren. Die Schülerinnen und Schüler greifen dabei auf Inhalte aus dem Schulfach MindMatters zurück, das die psychische Gesundheit stärkt und Raum für persönliche Erfahrungen bietet. In Jahrgang 6 ist Mobbing das zentrale Thema dieses Fachs.

Gemeinsam mit einem Fotografen entwickeln die Jugendlichen Bildideen zu den Dynamiken von Mobbing und setzen diese mit professionellem Equipment kreativ um. In Gruppen planen sie ihre Motive selbstständig und entscheiden gemeinsam, welche Arbeiten später ausgestellt werden. Die Ergebnisse werden in der Aula der Schule und anschließend im Rathaus präsentiert.

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Mehr zu Mindmatters an der Realschule

Bürgerstiftung Region Neumarkt feiert 20 Jahre mit Förderwettbewerb und Mitmach-Aktion

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Die Bürgerstiftung Region Neumarkt feiert 2026 ihr 20-jähriges Jubiläum mit einem Projekt-Wettbewerb und verschiedenen Veranstaltungen. Den Projekt-Wettbewerb „20 x 1.000 Euro“ schloss die Stiftung Ende April 2026 erfolgreich ab. Aus insgesamt 45 Bewerbungen wählte eine Jury 20 Projekte aus, die nun mit jeweils 1000 Euro gefördert werden. Es handelt sich um soziale, kulturelle und bildungsbezogene Vorhaben aus dem gesamten Landkreis Neumarkt.

„Wir sind begeistert von der Vielfalt und Qualität der eingereichten Projekte“, so Prof. Dr. Wolfgang Pfeiffer, Vorsitzender der Bürgerstiftung, in einer Pressemeldung der Bürgerstiftung vom 28. April 2026. „Die große Resonanz auf unseren Wettbewerb zeigt, wie viel Engagement und Kreativität in unserem Landkreis steckt.“

Ein weiterer Höhepunkt des Jubiläumsprogramms der Bürgerstiftung war am 9. Mai 2026 eine Body-Percussion zum Mitmachen mit dem Wiener Musiker Richard Filz vor dem Neumarkter Rathaus. Zahlreiche Teilnehmende verwandelten den Platz ohne Instrumente in eine rhythmische Klangkulisse. Bereits im Vorfeld hatte Filz gemeinsam mit der Bürgerstiftung Workshops an Schulen in der Region angeboten. Mit der Aktion wollte die Bürgerstiftung Region Neumarkt Musik und Gemeinschaftsgefühl stärken.

Zur Bürgerstiftung Region Neumarkt
Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung

Bürgerstiftung Warstein: Mehr Handlungsspielraum durch Windpark-Erträge

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Der Bürgerstiftung Warstein, einer Treuhandstiftung unter dem Dach der Bürgerstiftung Hellweg-Region, stehen ab 2027 deutlich mehr Mittel zur Förderung von Projekten und Organisationen zur Verfügung. Grund dafür ist eine jährliche Zuwendung der Windpark Rennweg GmbH: Künftig fließen 0,5 Prozent ihrer Umsätze aus den örtlichen Windenergieanlagen an die Bürgerstiftung.

Laut Berichterstattung des Soester Anzeigers vom 30. April 2026 begründet die Windpark Rennweg GmbH die Entscheidung damit, dass die Bürgerstiftung bereits erfolgreich arbeite und die GmbH deshalb darauf verzichtet habe, eine eigene Stiftung zu gründen. „Die Windkrafterlöse bringen ganz ordentlichen Schwung in unseren Aktionsspielraum“, erklärte Heinz Tschernisch, Vorsitzender der Bürgerstiftung Warstein, gegenüber dem Soester Anzeiger. Nach Angaben der Stiftung erhöht sich der bisherige jährliche Förderrahmen von bislang rund 30.000 Euro auf mindestens 60.000 Euro. Ein Teil der zusätzlichen Mittel soll zudem in die Erhöhung des Stiftungskapitals fließen, um die finanzielle Basis der Bürgerstiftung zu stärken.

Zum Artikel im Soester Anzeiger
Zur Bürgerstiftung Warstein

sozialgenial-Projekt baut Brücken zu gesellschaftlichen Randgruppen

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Alle Siebtklässler der Verbandsschule im Biet im baden-württembergischen Neuhausen engagieren sich ein Schuljahr lang im Projekt „Brücken bauen“ für Menschen am Rande der Gesellschaft. Das ist das sozialgenial-Projekt des Monats Mai 2026.

In dem Projekt setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen Armut, Alter und Leben mit Beeinträchtigungen auseinander. Unter dem Motto „Nicht über Menschen reden, sondern mit ihnen“ erarbeiten sie sich die Themen nicht nur theoretisch, sondern besuchen ganz praktisch soziale Einrichtungen wie Senioren- und Obdachlosenheime, Tafelläden oder einen ambulanten Kinderhospizdienst. Sie lernen Menschen kennen, die dort arbeiten und leben, und engagieren sich dort. Ziel ist es, Brücken zu Menschen zu bauen, mit denen die Schülerinnen und Schüler im Alltag nur wenige Berührungspunkte haben, um den eigenen Horizont zu erweitern, Vorurteile zu überdenken und Toleranz zu fördern. Das Projekt findet im Fach Religion und Ethik statt und ersetzt dort in Jahrgang 7 den klassischen Fachunterricht.

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Bürgerstiftungen Wülfrath und Freiburg thematisieren Demokratiegeschichte

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Die Bürgerstiftung Wülfrath stellt ihr Jahresprogramm 2026 unter das Leitthema Demokratie und legt damit einen Schwerpunkt auf gesellschaftlichen Dialog, politische Bildung und aktive Teilhabe. Ziel ist es, Räume für Austausch und Mitgestaltung zu schaffen und dabei insbesondere Kinder und Jugendliche einzubinden. Mit Veranstaltungen wie einer Fahrt in das Haus der Geschichte in Bonn, Feierlichkeiten zum Geburtstag des Grundgesetzes am 23. Mai 2026 sowie Besuchen politischer Institutionen und Geschichtsausstellungen ermöglicht die Stiftung Einblicke in historische und aktuelle Entscheidungsprozesse.

Von der Bürgerstiftung Freiburg wurde das Thema Demokratie am 18. März 2026 im Rahmen des „Tags der Demokratiegeschichte“ mit einem Vortrag des Freiburger Kunsthistorikers Peter Kalchthaler aufgegriffen. Im Anschluss fand ein Workshop für die Teilnehmer des Jugend-Wettbewerbs „Macht Demokratie!“ statt. Die Beiträge stellt die Bürgerstiftung Freiburg im Juni 2026 öffentlich aus. Am 21. März 2026 bot die Bürgerstiftung außerdem einen geführten Spaziergang „Auf den Spuren der Demokratiebewegung von 1848/49“ an. „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss täglich neu erarbeitet werden“, betonte Bärbel Fritzsche von der Freiburger Bürgerstiftung gegenüber der Badischen Zeitung vom 13. März 2026.

Zur Bürgerstiftung Wülfrath
Zum Beitrag in der Rheinischen Post
Zur Bürgerstiftung Freiburg
Zum Beitrag in der Badischen Zeitung (+)

Zustiftung von sechs Immobilien an Bürgerstiftung Dabringhausen

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Die Bürgerstiftung Dabringhausen kann eine erste Zustiftung seit ihrer Gründung 2023 verzeichnen: Ihr wurden sechs Zweifamilienhäuser übertragen. Damit wächst ihr Stiftungskapital deutlich. „Ich wusste, dass ich später mal einen Großteil meiner Immobilien in eine Stiftung geben würde, damit sie langfristig etwas Gutes tun“, sagte der neue Stifter Klaus Stöcker gegenüber der Rheinischen Post. „Mir gefällt die Idee, dass etwas langfristig fürs Dorf bleibt und dass ein Großteil daraus der Jugend zugutekommt.“ Die Zustiftung knüpft an die Initiative der Gründungsstifterin Dr. Ulrike Beck an, die der Bürgerstiftung mehrere Immobilien im Dorf gestiftet hatte. Deren Mieteinnahmen kommen bereits den Projekten der Bürgerstiftung zugute, die sich vor allem für die Belange von Kindern und Jugendlichen einsetzt. Gleichzeitig will die Bürgerstiftung die Immobilien und damit den Charakter des Dorfes im Sauerland erhalten.

Zum Artikel in der Rheinischen Post (+)
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sozialgenial-Projekt gewinnt NRW-Ehrenamtspreis

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Das sozialgenial-Projekt „Eule“ des Ludwig-Erhard-Berufskollegs in Paderborn ist mit dem erstmals vergebenen Ehrenamtspreis „Ehrenamt schafft Begegnung – Bürgerschaftliches Engagement in der Seniorenarbeit“ des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt Initiativen aus der aufsuchenden Seniorenarbeit. Er wurde vom Sozialministerium in NRW ausgelobt und ist mit 1000 Euro dotiert. Mehr als 180 Bewerbungen gingen ein.

Im Projekt Eule – das Akronym steht für Erleben, Unterrichten, Lernen und Experimentieren – begegnen sich die Generationen Ü55 und U20 auf Augenhöhe: Schülerinnen und Schüler gestalten Kurse für Seniorinnen und Senioren, die Inhalte und Tempo mitbestimmen. Kursinhalte sind Arabisch, Englisch, Umgang mit Computer, Umgang mit dem Smartphone. Ebenso bedeutend wie das Lernen ist der persönliche Austausch der Generationen im Eule-Café. Das Projekt ist im Wahlpflichtbereich angesiedelt und die Schülerinnen und Schüler sollen Kompetenzen wie freies Reden, Teamfähigkeit, Verantwortung und Toleranz erwerben.

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