taz: Tafel für Tiere

    Tierfutter reißt schnell ein Loch in die Kasse von Menschen, die von Hartz 4 oder einer kleinen Rente leben. Deshalb gibt es in Hamburg schon seit zwölf Jahren eine Tafel für Tiere. Ann-Kathrin Liedtke berichtete am 8. Juli 2017 in der tageszeitung (taz) darüber (“Seelsorge für Tiere und Menschen”). Die Tiertafel gibt Futter aus, und um kranke Tiere kümmern sich Tierärzte. Manchmal kommt die Hilfe zu spät für das Tier, phasenweise musste die Hilfe auf einem Parkplatz stattfinden. Doch, so Liedtke: “Trotz aller Doppelbelastung, fehlender Anerkennung und Rückschlägen: das kleine Team der Hamburger Tiertafel will weitermachen.” Ihr Text ist Teil einer Serie, die die Projekte vorstellt, die für den taz Panter Preis nominiert sind.

    , Ausgabe 180 Juli 2017